Eine interessante Lösung habe ich auf der Homepage von Piollo gefunden (bzw. im explorer.com Forum).
Piollo ist Spanier und fährt einen Explorer II.
Seine Seite: http://personal.telefonica.terra.es/web ... e%2010.htm
Den Stabilisator vorn hat er in der Mitte durchtrennt und mit einer aufgeschweißten Hülse + Arretierstift wieder fixiert.
Wenn es in´s Gelände geht, wird der Stift gezogen und der Explorer kann noch ein paar cm mehr verschränken.
Weiß nur nicht, was es für eine Fummelei ist, nach dem Einsatz den Stift wieder einzusetzen.
Verschränken tut er aber sichtbar besser.
Die Malatesta Reifen sind auch ganz interessant ......
Stabilisator trennen
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Falk
Stabilisator trennen
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Du weisst ja, wie ich diese Lösung finde
1. Unsauber
2. Klappernd (weil die imensen Torsionskräfte Loch und Bolzen aufarbeiten und die kleine Nut definitiv knacken / klappern wird)
3. Aber praktikabel
Nur hat der Explorer ja nun wirklich Koppelstangen, als kann man sich die JKS-Systeme vom Jeep umbasteln. Das entkoppelt den Stabi komplett (bei ner Starrachse notwendig, für optimale Verschränkung) und arbeitet geräuschfrei, wenn geschlossen
1. Unsauber
2. Klappernd (weil die imensen Torsionskräfte Loch und Bolzen aufarbeiten und die kleine Nut definitiv knacken / klappern wird)
3. Aber praktikabel
Nur hat der Explorer ja nun wirklich Koppelstangen, als kann man sich die JKS-Systeme vom Jeep umbasteln. Das entkoppelt den Stabi komplett (bei ner Starrachse notwendig, für optimale Verschränkung) und arbeitet geräuschfrei, wenn geschlossen
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Falk
Nun, ich bin ehrlich - für mich wäre das auch nichts.
Jedenfalls nicht mit einem Fahrzeug, was noch im Alltagsbetrieb bewegt werden soll.
Nur eine Achsverschränkung am Explorer II vorne ist wirklich kaum vorhanden.
Und bei denen, die ihre Drehstäbe noch mehr vorgespannt haben (ich ja auch) minimiert sich das noch mehr.
Da greift man schon mal zu so ´nem Strohhalm .......
Siehe Foto:
Der fährt auf eine Rampe, als ob vorn überhaupt keine Federn verbaut worden sind
Hinten ist es allerdings serienmäßig schon recht gut.
Jedenfalls nicht mit einem Fahrzeug, was noch im Alltagsbetrieb bewegt werden soll.
Nur eine Achsverschränkung am Explorer II vorne ist wirklich kaum vorhanden.
Und bei denen, die ihre Drehstäbe noch mehr vorgespannt haben (ich ja auch) minimiert sich das noch mehr.
Da greift man schon mal zu so ´nem Strohhalm .......
Siehe Foto:
Der fährt auf eine Rampe, als ob vorn überhaupt keine Federn verbaut worden sind
Hinten ist es allerdings serienmäßig schon recht gut.
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