... Bis dass der TÜV uns scheidet.

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Jennys Mr. Big
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... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

Hallo liebe Explorer - Freunde.

Ich bin die Jenny, Baujahr 87, wohnhaft im Saarland und habe seit etwas über 4 Jahren einen Ford Explorer als Zweitwagen. Auch mein Hauptfahrzeug ist ein Ami, ich liebe diese Autos einfach!
Mein Explorer, Mr. Big, stammt aus der 2. Generation, Baujahr 2001er 4l V6 mit 204 PS.
Seit gerade eben ist mein Herz sehr schwer, denn aufgrund der von Anfang an seit Kauf bestehenden Rost - Probleme, wird mein Bub nun endgültig keinen TÜV mehr bekommen. Ich war "damals" einfach etwas naiv beim Kauf, aber das ist nunmal passiert.

Er hat gerade mal 157.000 Kilometer ( keine Meilen, wirklich Kilometer ) und war sonst rein technisch gesehen immer zuverlässig, läuft total rund... Aber das hilft mir alles nix. Der Unterboden ist einfach völlig hin, Schweller durch.
Nun meine Frage : Welche Möglichkeiten habe ich noch?
Mir ist bewusst, dass ich ein Auto ohne TÜV mit diesem Rost kaum noch losbekomme. Doch ich komme nicht damit klar, dass ich das Auto nachher einem typischen kleinen Händler dieser bestimmten Sorte, die sich wahrscheinlich als Einzige melden würden, quasi schenke.
Zum Ausschlachten werden die Explorer vielleicht doch noch gesucht. Oder?
Gibt es da evtl. Adressen, die ihr mir nennen könnt? Explorerteile de ist mir im Netz begegnet. Gibt es da vielleicht Erfahrungswerte?

Oder habt ihr sonstige Ratschläge? Ich bin gerade echt mega traurig. :|
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Wanne V8
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Wanne V8 »

Hallo Jenny!

Der Unterboden ist durch, dass ist schon ein sehr weit greifender Begriff, gibt es Bilder vom Umfang des Rostbefall? Viele Dinge kann man reparieren, beziehungsweise schweißen und möglicherweise ist der Umfang der Schäden ja kleiner als man zuerst denkt.

Leider sind mit die üblichen / bekannten Rostschäden eines Explorer nicht mein Fachgebiet, da ich eigentlich in der Fahrzeuggruppe der Ford Expedition zuhause bin. Ich kenne somit leider den Umfang der anfallenden Arbeiten entsprechen nicht, aber eventuell lassen sich selbst solche Sachen ja noch reparieren.

Bevor man aufgibt, sollte man eventuell noch mal jemanden drauf schauen lassen, dass wäre jedenfalls meine Meinung. Ob es dann hilft, keine Ahnung, vor allem weil ich ja jetzt auch keine Bilder sehen kann.

Gruß aus Herne
Jörg
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guidolenz123
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von guidolenz123 »

Frag mal den Thomas (anncarina ) Forenbetreiber , ob er ggf Interesse hat an deinem Schätzchen...

https://www.huppertz-automobile-team.de/
Gruß Guido
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Jennys Mr. Big
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

Hallo.

Ich danke euch schonmal für die Rückmeldungen.
Ich bin heute nur kurz bei meiner Werkstatt vorbei gefahren, da der Auspuff nun echt fertig und kurz vorm Abfallen war.
Nur kurz zum Verständnis, ich lasse den Explorer eigentlich nicht zerfallen. Er stand bloß leider mehrere Monate komplett in meinem Carport, da ich Differentialöl verloren hatte und nicht sofort das entsprechende Ersatzteil, also Radlagersatz mit dem bei mir defekten Simmerring, bekommen hatte. Und ich so nicht gern herum fahre, da ich schnell Sorge vor weiteren Schäden habe. Auch sonst gab es in meinem Leben Erlebnisse, weshalb ich mich nicht sofort um ihn kümmerte. Nun kam mein Mustang in die Werkstatt, zur Inspektion + TÜV und für die Zeit hab ich dann den Explorer gefahren, auch den Simmerring endlich besorgt.
Wie gesagt, ich war heute nur kurz in der Werkstatt und als der Mechaniker unterm Auto lag, rieselte der Rost herab, er hat sich die ganze Zeit beschwert und meinte dann, der Explorer sei fertig und käme so demnächst sicher nicht mehr über den TÜV. Da auch der Schweller durch sei.
Vor 2 Jahren kam ich schonmal mit gefährlichen Mängeln erst nicht über den TÜV, doch die Werkstatt hatte 1 gute Woche an Mr. Big gearbeitet, geschweißt, Bleche angebracht usw. Ich lasse die Werkstatt bei einem richtigen Termin nochmal genau drunter schauen, da haben Sie definitiv Recht Jörg.
Doch nach den Äußerungen heute rechne ich schon mit dem Schlimmsten. Ich hatte eigentlich gehofft, die Mühe von vor 2 Jahren würde sich länger ausbezahlen.
Es ist so schade, wie lieblos mein gudder Explorer von sämtlichen Vorbesitzern behandelt wurde. Ich selbst habe ihn von einem Bauern gekauft, der ihn immer im Wald eingesetzt hat. Wahrscheinlich durch Wind und Wetter und Matsch durch, aber nie mal am Unterboden sauber gemacht. Schön gammeln gelassen. So kommt es mir zumindest vor. Eigentlich sollte man diese Autos sonst nicht so schnell klein bekommen.
Ich werde mal Fotos machen und versuchen, diese hier einzufügen.

Nochmal vielen Dank für eure Zeit.

Liebe Grüße, Jenny
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Wanne V8
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Wanne V8 »

Hallo Jenny,
dass "Sie" kannst du dir sparen, dafür bin ich schon „zu alt“ und denke deswegen möglicherweise auch schon zu amerikanisch. Hier im Forum sind wir fast alle echte ölverschmierte „Dreckspatzen“, bis auf ein paar Ausnahmen möglicherweise und als solche kann man mit so komischen Worten nicht viel anfangen. Hier geht es auch nicht um einen Bentley, einen Rolls Roys und was auch immer, in einem entsprechenden Forum, falls es das geben sollte, kannst du es gerne mal mit einem sie versuchen.

Wenn dein Wagen vor 2 Jahren schon mal für den TÜV fertig gemacht worden ist, dann sind nun entweder neue Sachen dazu gekommen, oder die damaligen Arbeiten sind nicht voll umfänglich durchgeführt worden. Vor allem wenn da gut eine Woche dran gearbeitet worden ist, dann müssten ja eigentlich zahlreiche Rost Mängel beseitigt worden sein. Der Rost ist bei einem Ford immer so eine Sache, vor allem bei den amerikanisch angehauchten Fahrzeugen, oder vor allem auch bei den echten Eisenhaufen aus Amerika. Rostfrei gibt es dort praktisch nur in Regionen, in denen es nur ganz selten mal regnet.

Die Idee mit einem richtigen Termin in einer ordentlichen Karosserie Werkstatt, dass ist in jedem Fall schon mal keine schlechte Grundlage, um die bestehenden Probleme zu beseitigen. Es geht ja schließlich „nur“ um Rost und nicht darum das man bei deinem Wagen einen neuen Warp Antrieb einbauen muss. Die Zukunft deines Fahrzeug nur auf eine einzige Aussage von einem Mechaniker einzudampfen, dass ist vermutlich keine gescheite Lösung, auch wenn dem armen Kerl irgendwelcher Rost entgegen gekommen ist. Wer laut meckert, oder laut klappert, der will in den meisten Fälle tatsächlich auch nur gut Geld verdienen.

Den Kostenumfang kann ich nicht abschätzen, da ich meine Fahrzeuge grundsätzlich selber repariere, dazu gehören dann auch Schweißarbeiten und alles andere was so kommt. Wenn man etwas für sich selber repariert, dann muss man weder groß auf Kosten achten, noch macht man sich Gedanken über den Kosten / Nutzen Faktor. Der Zeitfaktor ist ja in den allermeisten Fällen der teuerste Punkt auf einer Rechnung, macht man die Arbeiten aber alle selber, dann fällt dieser Posten letztendlich weg.

Gleiches gilt natürlich, wenn man im Bekanntenkreis jemanden hat der einem helfen kann, wobei ich dann aber immer der helfende Part bin und auch hier keine realistischen Summen nennen kann. Mal 20 – 30 Euro für irgendwelches Material und dann wenn man fertig ist noch kurz nach MC Donalds, so klappt das eigentlich recht gut, vor allem wenn dann auch noch mitgeholfen wird.

Ich würde jetzt erst mal jemand unter den Wagen schauen lassen, der nicht gleich beim kleinsten Rostbefall laut mit dem Schraubenschlüssel klappert. Ein Explorer ist auch kein Mustang, bei dem man das Wort „Rechnung“ gerne mal mit hochgeprägten und vergoldeten Lettern auf das Papier geprägt wird. Bei einem Mustang zahlst du mitunter bis zu 50% Zuschlag, nur weil es ein Mustang ist. Ich habe schon wer weiß wie vielen Mustang Fahren mit ihren Fahrzeugen weiter geholfen, vor allem dann, wenn es heißt es kostet 1.500 Euro und mehr, für irgendwelchen Blödsinn. Ich bin auch im DR. Mustang Forum zuhause und da waren schon etliche Leute bei mir, die eine Anfahrt von gut und gerne 350 – 400 km gehabt haben.

Also bitte nicht gleich aufgeben, nur weil mal einer unter dem Wagen gelegen hat und irgendwelchen Rost entdeckt hat. Wie gesagt, Bilder wären hilfreich, dann kann man eventuell auch schon mal was um Umfang der anfallenden Arbeiten sagen.

Gruß aus Herne
Jörg
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von anncarina »

Also es kommt ziemlich oft vor das Leute , die weder Bock noch Ahnung haben , einen Explorer runter machen. Schweller schweißen ist kein Hexenwerk und so ein Explorer fährt nach seinem vermeintlichen Tod oft noch wesentlich länger als der neuere Nachfolger.
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Jennys Mr. Big
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

Hallo Jörg, Hallo Thomas.

Ich habe gerade mal ein paar Fotos hier eingefügt.
Fotos alleine sind natürlich nicht total aussagekräftig, aber vielleicht ein kleiner Anfang für einen ganz kleinen Einblick.
Ich bin sehr dankbar für eure Worte. Ich habe mich vorher wahrscheinlich zu schnell runterziehen lassen, bin aber gleichzeitig froh, dass ich dieses Forum raus gesucht habe. Ich dachte mir schon, wenn jemand wirklich Ahnung hat, dann Leute, die öfters an diesen oder ähnlichen Autos schrauben.

Thomas, ich war die letzten Tage schon mehrmals auf deiner Homepage schnusen und bin total begeistert von deiner Arbeit.
Ich werde dich demnächst anrufen und dann können wir vielleicht mal telefonieren. Du bist noch keine 300km entfernt, ich finde, wenn du Zeit und Lust hast, solltest du meinen Explorer mal kennenlernen und ihn einfach einschätzen, ob und was daran zu machen ist, damit er noch eine zeitlang weiterhin mein Gefährte bleiben kann.

Liebe Grüße an euch
Jenny
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Jennys Mr. Big
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Jennys Mr. Big »

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Wanne V8
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Wanne V8 »

Hallo Jenny,

die Sache mit der Blauäugigkeit beim Fahrzeugkauf, die sehe ich jetzt bedingt bestätigt, aber bei weitem nicht so schlimm wie deine ersten Worte es vermuten ließen! Also mal ganz im Ernst, ich sehe auf den Bildern jetzt ganz ehrlich gesagt noch nichts, was zu einem zwangsläufigen Abschied von deinem Wagen führen würde.

Ich sehe sehr viel Oberflächenrost, aber nur eine echte Durchrostung. Das der Oberflächenrost, beziehungsweise das was man da anscheinend aufgetragen hat, dann auch mal runter rieseln kann, dass mag zwar den Mechaniker schrecken, der wegen der Auspuffanlage unter dem Wagen rumgekrochen ist, aber ein Ende sehe ich hier noch nicht.

Die vorhandene Durchrostung gescheit beheben, dann den restlichen Fahrzeugboden mal gründlich reinigen / entrosten und danach die offenen Metallflächen gescheit versiegeln. Man kann das problemlos machen lassen, wobei ich das für mich selber jedoch selbst machen würde. Meinen 2002er Expedition habe ich vor einigen Jahren im komplett rostfreien Zustand erworben und dann dafür gesorgt das es auch so bleibt.

Ich sehe hier also kein Ende für dein Fahrzeug, sondern eher den Beginn der zweiten Lebenszeit, aber auch nur wenn man jetzt alles mehr oder weniger gescheit macht! Wartet man noch weitere Jahre damit und lässt jetzt nur die Durchrostung beseitigen, dann könnte sich das in Zukunft irgendwann natürlich auch mal rächen.

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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von anncarina »

Hallo Jenny,

da kann ich mich nur anschließen.nix was nicht bei einem über 20 jährigen SUV nicht normal und händelbar wäre
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von dirk68 »

Thomas kriegt das schon wieder schön. Am liebsten hat er "geht nicht" und "unmöglich".
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Wanne V8
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von Wanne V8 »

Das mit dem „es geht nicht“, oder „das ist unmöglich“, oder „das macht keiner“, dass kommt mir sehr bekannt vor. Seltsam bei diesen Aussagen ist dann immer, dass es eigentlich überhaupt kein Problem ist, irgendwelche angeblich wer weiß wie schwierigen Sachen zu beheben.

Ich bin ein Freund dieser fremd getätigten Aussagen und muss mich dann immer wundern, wie einfach sich irgendwelche angeblich „unmöglichen behebbaren Probleme“ in kürzester Zeit in Luft auflösen. Der beste Spruch ist jedoch unangefochten: Mein Meister hat gesagt das geht nicht! Na ja, es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen und Fachwissen durch ausprobieren, dass lernt man in den seltensten Fällen, außer halt man bringt sich diese Sachen selber bei.

Ein ausgezeichnetes Grundwissen und ein ausreichend großer Erfahrungsschatz, dass kann man durch nichts ersetzen! Der Rest ergibt sich aus ansehen und begreifen, dass ist dann das Fachwissen was man sich selber aneignet.
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Re: ... Bis dass der TÜV uns scheidet.

Beitrag von dirk68 »

Geht nicht ist die Ausrede für kann ich nicht oder will ich nicht.
Je größer die Werkstatt und je größer das "Fach" der Werkstatt, desto größer das "geht nicht". Welche Fachwerkstatt überholt ein Automatikgetriebe und wenn es nur zu Ausbildungszwecken ist?
Bin mal gespannt, wenn das Recht auf Reperatur in Kraft tritt.
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