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danielf
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Hallo

Beitrag von danielf »

Hallo
Ich bin Daniel, und sympathisiere damit einen Explorer zu kaufen, war vor ca 2 Jahre schon mal dafür, aber da wurds ein Lancia Phedra, der darf demnächst gehn und dann solls mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Explorer werden, daher informiere ich mich mal wieder. Fahr eigentlich meistens alte Citroen, aber die haben kein Interessantes Auto in der Kategorie.
bin Informatiker, aber meine Autos haben noch nie eine Werkstatt besuchen müssen.

Ford Explorer gefällt mir Optisch, scheint auch Komfortabel zu sein, bin vor Jahren mal mit einem Gefahren und das sagt mir meine Erinnerung.
Hin und wieder fahr ich Autos kaufen und hab einen Autoanhänger, beim Phedra, bin ich meistens überladen, der Explorer hat eine wesentlich höhere Anhängelast.
Daher versuch ich auch noch rauszubekommen welches Getriebe im Anhängerbetrieb am längsten durchhält. Und woraus man beim Kauf noch so achten muß, ich versuchts mal hier zu erlesen, sonst werde ich einfach doof Fragen.

Gruß Daniel
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guidolenz123
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Beitrag von guidolenz123 »

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Kaufberatung PDF hier im verlinkten post von Thomas:

http://www.explorer4x4.de/viewtopic.php ... ufberatung
Gruß Guido
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Wolfgang G.
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Beitrag von Wolfgang G. »

Hallo,willkommen hier.
Und mal genauer informieren zum häufigen Ziehen von schweren Lasten mit Automatik-Getriebe (falls geplant).

Wolfgang
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Herzlich willkommen :D

Ich hab aktuell ein bisschen was da falls gewünscht
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danielf
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Beitrag von danielf »

Hallo

bin mich gerade am umsehen, da kommen eben ein paar Fragen:
kann man die "alten" Explorer mit 162PS auf euro 2 Umrüsten?
Mit Getriebe hab ich ich jetzt schon einiges gelesen, aber nirgendwo gefunden welches den Anhänger am besten verträgt.
Das mit der Steuerkette hab ich verstanden, wechseln ist eine Saumäßige Arbeit daher am besten eine alten Motor nehmen oder einen neuen wo die Kette schon mal gemacht wurde.
Ansonsten gibts nicht viel was mich an Möglichen Mängeln erschreckt bei dem Auto.
LPG sollte das Wunschfahrzeug haben, da es schnell mal passiert das ein Auto bei mir 40000km in einem Jahr läuft, wenn nicht genügend andere angemeldet sind. Ansonsten wird er Umgebaut hab noch einen neue LPG Anlage für 6 Zylinder daheim liegen.
Wenn ich mir ein Auto ansehen fahre werde ich mir den Kaufberatungszettel auf jeden Fall mal ausdrucken und mitnehmen...

Gruß daniel
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Die alten kann man umrüsten sind aber bei LPG nicht die erste Wahl da die Köpfe zu weich sind.
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danielf
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Beitrag von danielf »

Hallo
das ist schade, das die alten nicht optmal dafür sind, hilft fFashlupe oder so nicht, da es nur für die Ventile sind soll?

Gruß Daniel
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Sinnvolle Alternative wären gehärtete Ventilsitzringe mit entsprechenden Ventilen. ABer das ist nicht ganz billig. Da muss der Wagen schon in gutem Zustand sein
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

Flashlube ist leider kein Wundermittel das generell bei zu weichen Ventilsitzen weiterhelfen kann. Obwohl ich das Zeug bei meinen LPG Fahrzeugen grundsätzlich anwende und auch Befürworter dieser Additive bin, gibt es dennoch Grenzbereiche bei denen man nicht mehr viel mit diesen Zusätzen erreichen kann.

Man müsste darüber hinaus auch sicher stellen das wirklich an jedem Zylinder genug von dem Additiv ankommt, dass ist bei einer zentralen Zuführung aber nicht möglich. Für eine gleichmäßige Verteilung ist eine sequentielle Zuführung unumgänglich, auch wenn es Geld kostet, es macht natürlich Sinn!

Das Zeug tut schon seinen Dienst, aber es ist kein Allheilmittel. Geschmiert wird letztendlich über die bei der Verbrennung entstehende Pottasche, die sich als "Schutzschicht" über die Ventilsitze am Auslassventil legt.

Ist der Ventilsitz aber viel zu weich, oder kommt der Ventilsitz mit der "trockenen Verbrennung" von LPG grundsätzlich nicht zurecht, dann beginnen die Probleme mindestens mit Microverschweißungen, die führen dann zu Undichtigkeiten am Ventilsitz, bis hin zu eingeschlagenen Ventilsitzen und somit zu kapitalen Verschleißschäden.

Diese Micoverschweißungen führen auch zwangsläufig irgendwann zum sogenannten Pitting. Als Pitting bezeichnet man kleine Vertiefungen in den Metalloberflächen von Ventil und Ventilsitz, diese entstehen durch herausreißen von Material durch die vorausgegangene Microverschweißung. Die Oberflächen wo der Ventilsitz und das Ventil aufeinander treffen erinnern dann an Kraterflächen, nur eben im sehr kleinen Maßstab. Das Ventil dichtet dann nicht mehr richtig ab, die Kompressionswerte rauschen in den Keller, der Verbrauch steigt zum Teil stark an und die Motorleistung wird auch deutlich schlechter.

Die Ventilschutz Additive müssten auch mit einer Pumpe zugeführt werden, mengenmäßig abhängig von der Motordrehzahl, die Vakuum Lösung mit der einstellbaren Tropfvorrichtung kann man komplett vergessen.

Ohne umgerüstete Gas feste Ventilsitze / Ventile wird der Fahrspaß vermutlich nur eine kurze Sache werden!
Zuletzt geändert von Wanne V8 am 25.05.2018 02:49, insgesamt 2-mal geändert.
Go big or go home! 02er Ford Expedition Eddie Bauer, 5,4L 2-Ventil Triton V8, 2WD, 275/60/R17, Air Ride, 3,55er Achse mit Sperre, 3,5t AHK.
KME NEVO Pro Gasanlage, Hana Gold Ventile, 103L Gastank, Prins ValveCare Elektronik + Sequentielle Additivzuführung mit 8-Fach Verteiler + nachfüllbare Additivflasche.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Naja...so ein paar 10tkm hält das schon
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

40.000 km im Jahr, nach Möglichkeit und bei Bedarf auch noch was schweres ziehen können, obendrein auch noch Gas fest ........, dass sind ja eine ganze Menge Wünsche!
Bist du dir sicher das du bei dem ganzen Sammelsurium bei einem Explorer das richtige Fahrzeug in die Auswahl genommen hast?

Also ich fahre gut und gerne 25.000 bis 30.000 km im Jahr, oft lange Strecken und ziehe auch öfters richtig schwere Sachen. Das Zuggewicht an der Anhängerkupplung geht das eine oder andere mal bis in Bereiche von über 3 Tonnen (3,5 Tonnen darf ich in Deutschland maximal ziehen) und ich fahre praktisch nur mit LPG, Euro 3 hat mein Wagen auch. Ist nur kein Explorer, sondern ein "bisschen" größer, heißt aber so ähnlich. Ich rede von einem Ford Expedition.

Mit dem V8 Triton Motor und dem 4R100 Getriebe gibt es im allgemeinen auch keine Probleme, alles ist bei ausreichender Wartung sehr standfest, so lange ausreichend große Ölkühler verbaut sind. Wenn man Wartung, regelmäßige Ölwechsel und Pflege im Auge behält und sich hin und wieder mal um alles kümmert, dann laufen solche Fahrzeuge 500.000 - 700.000 km ohne große Probleme.

Schleppen kann er wie ein Ackergaul, einmal ganz leicht mit dem rechten Fuß zucken, schon kommt alles zügig in Bewegung. Gedanken über zu wenig Leistung, oder zu wenig Platz braucht man sich nicht zu machen, davon ist genug vorhanden. Wenn man die Worte Wartung und Pflege aber als unangenehme Fremdwörter empfindet, dann ist auch solch ein Fahrzeug irgendwann am Ende.

Bock auf eine Probefahrt, dann komm mich doch mal in Herne besuchen! Du kannst ja gerne deinen Auto Transportanhänger mitbringen, da stellen wir dann deinen Lancia Phedra drauf und spielen ein bisschen damit. Was wiegt das Teil, so um die 1800 kg? Zum spielen reicht es ja...... Lach! Aber nachher nicht jammern wenn ich dir einen Expedition schmackhaft gemacht habe, was ich dann zu hören bekomme kenne ich nämlich schon.
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