Bin ein 50jähriger (. . . oh Kacke, wie die Zeit vergeht) Cowboy, verh., 2 gerade volljährige Kinder, Cowboy-Pferd . . .
Ich habe mir vergangene Woche meinen ersten Explorer gebraucht gekauft.
Das war eigentlich Zufall, über Mundpropaganda habe ich zu einem älteren Herrn Kontakt vermittelt bekommen, der seinen geliebten `Truck´ wegen starken Augenproblemen aufgeben muß.
. . . und ich brauche halt was starkes, um ab und zu meinen Pferdeanhänger ziehen zu können (min. 2 Tonnen).
Typ: Ford (USA) Explorer U2, 4011 cm³, Automatik, 207 PS - Erstzulassung: 09/98,
Frontbügel mit 2 mächtigen runden Hella´s, AHK. Ach ja, das Pferd ist mit 17" Excentric Alufelgen und 285er/60R17 beschlagen und hat
rund 200000km auf´m Tacho, ist aus 1.Besitz und nach meiner Einschätzung und einigen nachgelesenen Tipps zum Kauf (auch aus diesem Forum) in einem hoffentlich gutem Zustand
Tüv und AU bis 08/2015 -kein Rost, Motor und Antrieb `Furz-trocken´ und hört sich sanft und MÄCHTIG an.
Meinen alten Chrysler Voyager von 98, kleiner 4 Zylinder, 2,4L Benziner schicke ich diesen Monat mit rund 360 TKM in den entgültigen Rühestand, obwohl der Motor noch richtig gut läuft . . . aber sonst liegt halt einiges im argen!
Ich habe bei EUCH schon ein paar tolle, für mich hilfreiche Dinge nachlesen können und bedanke mich herzlich dafür. Ich hoffe, dass ich
auch mal etwas `dazusteuern´kann.
Das einzige Manko: der Wagen hat rund 1,5 Jahre in der Tiefgarage gestanden und ist nur selten bewegt worden.
Die Fernbedienungen klappen nicht und die Tankanzeige hängt auf `übervoll´ fest (mit oder ohne eingeschalteter Zündung).
Ich will jetzt das Baby erst mal ein paar hundert Kilometer vorsichtig bewegen und dann alle Flüssigkeiten austauschen lassen. Mit der Tankanzeige und den Fernbedienungen versuche ich es erst mal selbst,
da habt Ihr ja ein paar gute Tipps nieder geschrieben.
Alles Gute, DANKE, bis bald





