Vorspannung der Drehstabfeder erhöhen

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Nene

Vorspannung der Drehstabfeder erhöhen

Beitrag von Nene »

Hallo Leute,

hat von Euch schon mal jemand den Arm mit dem die Vorspannungan der Drehstabfeder eingstellt wird um einen "Zahn" versetzt eingebaut?

Mich würd interessieren wie es da um die Steifigkeit und dir Verschränkung der Vorderachse steht?
Falk

Beitrag von Falk »

Hallo Nene

Alles schon durch ........ :D

Geht aber leider nicht, da die Aufnahmen ja nur aus je einem Sechskant - vorne und hinten - bestehen.

Bei einem versetzen um 1/6 bekommt man den Drehstab am Spanner nicht mehr montiert. :(
Big-M-Team

Beitrag von Big-M-Team »

Ich habe es gerade abgehakt, keine Chance. :(
Nene

Beitrag von Nene »

Dann werd ich mir mal welche fräsen bei denen der Sechskant etwas versetzt ist.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Bescheidene Frage! Warum? Willste höher oder sind die Federn weich.
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Geht nicht? Gibt's nicht!
Bitte Anfragen nicht per Telefon stellen sondern nur übers Forum.
Nene

Beitrag von Nene »

@Anncarina,

Hallo Anncarina

möchte weder höher, noch hab ich zu weiche Federn.

ich versuche bei meiner Kiste ein etwas bessere Verschränkung an der Vorderachse zu bekommen,
denn Werksmäsig ist da nicht wirklich eine vorhanden.
Für nen Bürgersteig reicht sie ja grad noch! :oops:

Hab bei meinen Gabriel Dämpfer an der oberen Befestigung ca. 3cm extra untergelegt.

Anschließend hab ich die Stabistangen noch um 2cm verlängert und die Anschlagsgummis entfernt.

Jetzt federt er aus bis die oberen Querlenker am Rahmen aufliegen aber ich hab damit natürlich meine Feder voll entlastet. Werde die nächsten Tage mal
den Rahmen etwas bearbeiten um noch etwas Luft für die oberen Querlenker zu bekommen.

Die Hinterachse verschränkt ja gut, aber vorne ist halt echt nicht viel los und ohne Verschränkung leider kein Vorwärtskommen.

Hat eigentlich schon mal jemand versucht ne Dana 35 oder 40 Achse Beim Ex II vorne zu implantieren?

Gruß Nene
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Ach so.
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Falk

Beitrag von Falk »

Nene hat geschrieben: ich versuche bei meiner Kiste ein etwas bessere Verschränkung an der Vorderachse zu bekommen,

Hab bei meinen Gabriel Dämpfer an der oberen Befestigung ca. 3cm extra untergelegt.

Anschließend hab ich die Stabistangen noch um 2cm verlängert und die Anschlagsgummis entfernt.

Jetzt federt er aus bis die oberen Querlenker am Rahmen aufliegen aber ich hab damit natürlich meine Feder voll entlastet. Werde die nächsten Tage mal
den Rahmen etwas bearbeiten um noch etwas Luft für die oberen Querlenker zu bekommen.
Du kannst nur das eine bekommen und musst das andere lassen.

Also entweder weiche/entspannte Drehstäbe und größere Verschränkung (und gleichzeitige Tieferlegung) und dabei ein Fahrverhalten auf der Strasse das jenseits von gut und böse ist.

Oder die Werkseinstellung - reicht normalerweise aus. Die relativ gut verschränkende HA kompensiert da ja einiges.

Oder straffere/mehr vorgespannte Drehstäbe ... noch weniger Verschränkung - dafür mehr Bodenfreiheit + Montage von größeren Reifen = noch mehr Bodenfreiheit.


Nene hat geschrieben: Hat eigentlich schon mal jemand versucht ne Dana 35 oder 40 Achse Beim Ex II vorne zu implantieren?

Gruß Nene
In den USA schon mehrfach praktiziert. Mit Jeep-Starrachse :? oder mehr mit Dana 44 + 9"HA.
In D. (fast) undenkbar, da der massive vordere Querträger des Rahmens entfernt/ersetzt werden muss.


Für was mehr Verschränkung vorne ?
Willst du Trials fahren ?
Nene

Beitrag von Nene »

Er soll einigermasen Trail tauglich werden, denn bei uns ist ja die Gegend super dafür (Niederbayern) und er muß sich ja gegen G-Modell und Land Cruiser behaupten können.

Hab heute damit begonnen meinen Stabi vorne umzubauen damit ich ihn entkoppeln kann. Möchte es am liebsten elektrisch machen.
Ohne Stabi verwindet er ja richtig gut, aber leider ist er auf der Straße dadurch wie ne "Ente" zu fahren.

Bin auch schon die ganze Zeit am Grübeln vorne eine Starrachse einzusetzen
oder nur auf normale Federn umzurüsten.
Aber bis jetzt hab ich noch nicht die richtig Lösung dafür gefunden, soll ja schließlich funktionieren und halten.
Falk

Beitrag von Falk »

Trail und Trial ist was unterschiedliches. :wink: :D


An deiner Stelle würde ich mir gar nicht sooo einen großen Kopp wegen der VA machen.
Da gibt es leider nur beschränkte oder ganz radikale Möglichkeiten.
(Bei letzteren kannst du dir dann aber auch gleich einen "richtigen Geländewagen" kaufen)

Bau dir mindestens eine 100% Sperre ein (ARB an der HA - meine Empfehlung).
Damit bist du - bzw. der Explorer - schon den vielen sogenannten klassischen Offroadern ebenbürdig.
Den Rest machen die gute Motorleistung/das Drehmoment, gute Reifen und der Mensch hinterm Lenkrad aus. 8)

Du wirst sehen, die (meist) schwachbrüstigen LC und G´s machst du damit reihenweise nass. :P
Nene

Beitrag von Nene »

Sperre ist schon im Auftrag,

ein Bekannter von mir ist zur Zeit in den USA und kauft fleisig ein.
Hab eine Auburn ECTED in Auftrag gegeben und fals er ein Torsen für vorne findet nimmt Er das auch noch mit.
Falk

Beitrag von Falk »

Auburn Ected ist sicher nicht schlecht.
Persönlich halte ich aber solche Reibscheiben-/Magnetkupplungs-Sperren für nicht optimal. Irgendwann ist die Haftreibung der Scheiben auch vorbei. Wahrscheinlich dann, wenn man sie dringend braucht. :?

Eine Torsen-Diff-Sperre vorne finde ich ja genial. Wenn´s mit dem Automatik-Allrad harmoniert .... Praktische Erfahrungen kenne ich da nicht.
Kann mir vorstellen, dass es in engen Kurven auf Asphalt doch etwas radiert.

Eine elektr. zuschaltbare Sperre in der VA ist bei dem SOHC-Modell sicher immer noch das beste.
Die gibt es. Ist irgendwo im Forum schon mal erwähnt worden.


Ansonsten geht das schon in die richtige Richtung. 8)
Das wird aber - wie bei vielen solcher Projekte - eine ewige Baustelle sein. Ist aber in den meisten Fällen ja auch so gewünscht ........ :wink: :D
Nene

Beitrag von Nene »

Eine Mechanische Diff-Sperre (elektrisch oder pneumatisch schaltbar) ist natürlich das Beste, allerdings hab ich da schon miterlebt (Transilvania Adventure Trophy) wie Diff´s oder Achsen sich in seine Einzelteile zerlegen da ja nichts mehr nachgibt.

Mit nem Torsen dürfte auf Asphalt eigentlich kein Nachteil entstehen, da ja die Leistung auf dem Rad mit dem meisten Gripp anliegt.

Und Wehn interressiert eigentlich schon Asphalt wenn es viel mehr Spass macht im Dreck.

Das es ein langer Weg wird bis alles mal vernünftig läuft bin ich mitlerweile ja gewohnt.

Der war auch lange eine Baustelle und ist sie immer noch:

Bild
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