ich brauche Hilfe - Lenkungsproblem !?
ich brauche Hilfe - Lenkungsproblem !?
Hallo an alle Explorer Freunde und, ich brauche mal Eure Hilfe.
Seit 7 Jahren fahre ich einen Explorer Baujahr 12/1999 und hatte ihn jetzt wegen Auspuffwechsel und Überprüfung der Motorleistung in einer freien Werkstatt. Nach dem Wechsel des Auspuff wurde mir mittgeteilt, dass die forderen Bremsklötzen im Bremssattel angerostet sind und gewechselt werden müßten. Ich gab dem meine Zustimmung, die Bremsscheiben wurden gleich mit abgedreht und dann overierte man mir, dass mein Fahrzeug nicht mehr verkehrssicher sei. Die Lenkung würde in der Kurve bei der kleinsten Bodenwelle derart schlagen, dass man das Fahrzeug bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen muss, um nicht die Beherrschung zu verlieren. Ich war baff, weil bisher lief mein Fahrzeug einwandfrei und auch von fest sitzenden Vorderradbremsen und einem Aufschauckeln des Explorers hatte ich bisher nichts bemerkt. Die Bremsättel hatte ich letztes Jahr wechseln lassen, die Bremsteine vor ca 11.000 km.
Auf alle Fälle hat die Werstatt die Spurstangenköpfe gewechselt, weiss sich nun auch kein Rat mehr und vermutet, dass die Zahnstange ausgewechselt werden müßte.
Man vermutet dort dass das Aufschauckeln durch die schleifenden Bremsen unterdrückt wurde und ich deshalb bisher nichts bemerkt hatte.
Heute früh war ich zur Probefahrt, um mich von dem Problem selbst zu überzeugen. Und, es war nichts. Das Auto fuhr ganz normal und schauckelte sich nicht auf. Wir fuhren genau die gleiche Strecke, wie der Werstattchef Tage vorher auch schon gefahren war und wo das Problem aufgetreten ist.
Er sprach jetzt vom "Vorführeffekt" und könne sich das ganze nicht erklären. Wahrscheinlich würde es an den niedrigen Temperaturen liegen.....
Ich weiß auch nicht. Aber mir kommt das alles sehr ungewöhnlich vor. Bei Ford direkt ist einem über dieses Problem nichts bekannt.
Kann mir von Euch jemand helfen? Kennt jemand dieses Problem.
Ich will jetzt nicht die Zahnstange wechseln lassen, weil ich so langsam den Glauben an die Werkstatt verloren habe.
Gruß
Frank
Seit 7 Jahren fahre ich einen Explorer Baujahr 12/1999 und hatte ihn jetzt wegen Auspuffwechsel und Überprüfung der Motorleistung in einer freien Werkstatt. Nach dem Wechsel des Auspuff wurde mir mittgeteilt, dass die forderen Bremsklötzen im Bremssattel angerostet sind und gewechselt werden müßten. Ich gab dem meine Zustimmung, die Bremsscheiben wurden gleich mit abgedreht und dann overierte man mir, dass mein Fahrzeug nicht mehr verkehrssicher sei. Die Lenkung würde in der Kurve bei der kleinsten Bodenwelle derart schlagen, dass man das Fahrzeug bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen muss, um nicht die Beherrschung zu verlieren. Ich war baff, weil bisher lief mein Fahrzeug einwandfrei und auch von fest sitzenden Vorderradbremsen und einem Aufschauckeln des Explorers hatte ich bisher nichts bemerkt. Die Bremsättel hatte ich letztes Jahr wechseln lassen, die Bremsteine vor ca 11.000 km.
Auf alle Fälle hat die Werstatt die Spurstangenköpfe gewechselt, weiss sich nun auch kein Rat mehr und vermutet, dass die Zahnstange ausgewechselt werden müßte.
Man vermutet dort dass das Aufschauckeln durch die schleifenden Bremsen unterdrückt wurde und ich deshalb bisher nichts bemerkt hatte.
Heute früh war ich zur Probefahrt, um mich von dem Problem selbst zu überzeugen. Und, es war nichts. Das Auto fuhr ganz normal und schauckelte sich nicht auf. Wir fuhren genau die gleiche Strecke, wie der Werstattchef Tage vorher auch schon gefahren war und wo das Problem aufgetreten ist.
Er sprach jetzt vom "Vorführeffekt" und könne sich das ganze nicht erklären. Wahrscheinlich würde es an den niedrigen Temperaturen liegen.....
Ich weiß auch nicht. Aber mir kommt das alles sehr ungewöhnlich vor. Bei Ford direkt ist einem über dieses Problem nichts bekannt.
Kann mir von Euch jemand helfen? Kennt jemand dieses Problem.
Ich will jetzt nicht die Zahnstange wechseln lassen, weil ich so langsam den Glauben an die Werkstatt verloren habe.
Gruß
Frank
Re: ich brauche Hilfe
Du tust gut daran !!! Nicht alle freien Werkstätten sind gut, und nicht alle Ford Werkstätten sind schlecht ( nur die meisten ).mpi44 hat geschrieben:... , weil ich so langsam den Glauben an die Werkstatt verloren habe.
Dieser "Vorführeffekt" riecht stark nach "Ich brauche Geld !"
Gruß, MikeT
XP '06 EB 4x4, 4.0 SOHC, 157kW, California Emission Regulatory ( oder so ähnlich )
XP '06 EB 4x4, 4.0 SOHC, 157kW, California Emission Regulatory ( oder so ähnlich )
-
Alterspinner
Frei nach Falk....
schließe ich mich Ihm an
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Falk hat geschrieben:"Herzlich Willkommen"![]()
PS:
Ranger meint das hier:
--> http://www.explorer4x4.de/viewtopic.php?t=3785
- anncarina
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Hallo Frank,
die Werkstatt hat einen simplen Fehler gemacht:
Sie haben die Lenkung bei angehobenen Vorderädern mehrfach eingeschlagen. Dabei ist Luft in die Lenkung gekommen. Dazu kommt das das Öl vermutlich Marke "Asbach Uralt" ist. Soll heissen es ist braun und stinkt.
Alles was Du nun tun musst ist das Auto abzuholen. Um die nächste Ecke zu fahren ( langsam und vorsichtig ), warm laufen lassen und die Lenkung mehrfach von Anschlag zu Anschlag zu lenken und am Anschlag jeweils für ein paar Sekunden fest zu halten.
Dann gibt sich das Problem.
Anschliessend so schnell wie möglich das Öl wechseln wenn es tatsächlich so ist wie ich vorher geschrieben habe.
Abschliessend hätte ich gerne noch gewusst was das "abdrehen" gekostet hat. Erstens ist vermutlich die Verschleissgrenze erreicht worden weil die Scheiben doch oft stark einlaufen. Zweitens sind die Luftschlitze oft zugerostet was den Verschleiss befördert und die Bremsleistung herabsetzt. Und das alles um die paar Kröten für die Scheiben zu sparen??? Das erscheint mir unverhältnismässig.
Die Krönung finde ich die an den Haaren herbeigezogene "Erklärung".
SPITZENKLASSE!!!!
die Werkstatt hat einen simplen Fehler gemacht:
Sie haben die Lenkung bei angehobenen Vorderädern mehrfach eingeschlagen. Dabei ist Luft in die Lenkung gekommen. Dazu kommt das das Öl vermutlich Marke "Asbach Uralt" ist. Soll heissen es ist braun und stinkt.
Alles was Du nun tun musst ist das Auto abzuholen. Um die nächste Ecke zu fahren ( langsam und vorsichtig ), warm laufen lassen und die Lenkung mehrfach von Anschlag zu Anschlag zu lenken und am Anschlag jeweils für ein paar Sekunden fest zu halten.
Dann gibt sich das Problem.
Anschliessend so schnell wie möglich das Öl wechseln wenn es tatsächlich so ist wie ich vorher geschrieben habe.
Abschliessend hätte ich gerne noch gewusst was das "abdrehen" gekostet hat. Erstens ist vermutlich die Verschleissgrenze erreicht worden weil die Scheiben doch oft stark einlaufen. Zweitens sind die Luftschlitze oft zugerostet was den Verschleiss befördert und die Bremsleistung herabsetzt. Und das alles um die paar Kröten für die Scheiben zu sparen??? Das erscheint mir unverhältnismässig.
Die Krönung finde ich die an den Haaren herbeigezogene "Erklärung".
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www.anncarina.de
Schaden.- und Wertgutachter spezialisiert auf US Ford.
Geht nicht? Gibt's nicht!
Bitte Anfragen nicht per Telefon stellen sondern nur übers Forum.
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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Ein defektes Lenkgetriebe äußert sich auch gerne durch mehr fühl- als hörbare Stöße im Lenkrad. Wenn dein XP das nicht hat und auch keine weiteren Auffälligkeit am Lenkgetriebe zeigt, dann ist da auch nichts.
Wenn die Bremsen in der Tat so stark schleifen würden, dass dadurch ein Aufschaukeln des Fahrzeugs unterdrückt wird, dann würdest du nach ein paar Kilometern mit rot glühenden Rädern liegenbleiben. Insofern: Keine sinnvolle Erklärung deiner Werkstatt.
Das Abdrehen der Bremscheiben halte ich zudem für sehr grenzwertig. Zum einen wegen der ohnehin drohenden Verschleißgrenze, zum anderen weil ein neues Paar lediglich um 170-190 Euro kostet.
Die größte Sollbruchstelle an der Vorderachse sind die Vorderachs-Tragarme bzw. deren Kugelgelenke. Das kann am besten bei entlasteten Achsen und demontierten Rädern mittels langem Kuhfuss (Hebelarm!) geprüft werden. Wenn die wirklich hinüber sind, wird das Fahrverhalten zunehmend unpräziser bis lebensgefährlich.
Ansonsten kann ich mich nur anschließen: Wirf dein Geld nicht für "Trial and Error" dieser Werkstatt aus dem Fenster.
Viel Spaß und viel Erfolg
Cruiser
Wenn die Bremsen in der Tat so stark schleifen würden, dass dadurch ein Aufschaukeln des Fahrzeugs unterdrückt wird, dann würdest du nach ein paar Kilometern mit rot glühenden Rädern liegenbleiben. Insofern: Keine sinnvolle Erklärung deiner Werkstatt.
Das Abdrehen der Bremscheiben halte ich zudem für sehr grenzwertig. Zum einen wegen der ohnehin drohenden Verschleißgrenze, zum anderen weil ein neues Paar lediglich um 170-190 Euro kostet.
Die größte Sollbruchstelle an der Vorderachse sind die Vorderachs-Tragarme bzw. deren Kugelgelenke. Das kann am besten bei entlasteten Achsen und demontierten Rädern mittels langem Kuhfuss (Hebelarm!) geprüft werden. Wenn die wirklich hinüber sind, wird das Fahrverhalten zunehmend unpräziser bis lebensgefährlich.
Ansonsten kann ich mich nur anschließen: Wirf dein Geld nicht für "Trial and Error" dieser Werkstatt aus dem Fenster.
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97er XPII Highclass SOHC
Cobra Trittbretter & Excentric 8x15 Chromfelgen
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- Wolfgang G.
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- Beiträge: 5800
- Registriert: 01.08.2005 07:16
- Wohnort: bei Northeim,Südniedersachsen
Werkstattdiagnose
Hallo Frank.
Auf Grund einer fernmuendlichen Schilderung sind Diagnosen natuerlich schwierig.
Zunaechst faellt mir "festgerostete Bremsbelaege" auf.Die Fuehrungen der Bremsbelaege am Bremssattel haben normal ein Edelstahlblech,was dieses Festrosten verhindert.
Wann wurden zuletzt die Bremsen kontrolliert?
Bremsen "abdrehen" wird heute nur noch selten gemacht.Neue Bremsscheiben sind meist billiger,ausserdem kann das Bremspedal dann "vibrieren/pumpen",wenn das nicht sachgemaess gemacht wurde.
Die Diagnose zum Austausch der Spurstangenkoepfe /Zahnstangenlenkung scheint aus dieser Sicht uebertrieben und und wurde von anncarina gerade kommentiert.
Ansonsten bleibt nur,wenn du dich uebervorteilt fuehlst und keine neutrale Hilfe hast: Kontakt aufnehmen mit der Schiedsstelle des Kfz-Handwerks (falls der Betrieb Mitglied der Innung ist).
Gruss Wolfgang
Auf Grund einer fernmuendlichen Schilderung sind Diagnosen natuerlich schwierig.
Zunaechst faellt mir "festgerostete Bremsbelaege" auf.Die Fuehrungen der Bremsbelaege am Bremssattel haben normal ein Edelstahlblech,was dieses Festrosten verhindert.
Wann wurden zuletzt die Bremsen kontrolliert?
Bremsen "abdrehen" wird heute nur noch selten gemacht.Neue Bremsscheiben sind meist billiger,ausserdem kann das Bremspedal dann "vibrieren/pumpen",wenn das nicht sachgemaess gemacht wurde.
Die Diagnose zum Austausch der Spurstangenkoepfe /Zahnstangenlenkung scheint aus dieser Sicht uebertrieben und und wurde von anncarina gerade kommentiert.
Ansonsten bleibt nur,wenn du dich uebervorteilt fuehlst und keine neutrale Hilfe hast: Kontakt aufnehmen mit der Schiedsstelle des Kfz-Handwerks (falls der Betrieb Mitglied der Innung ist).
Gruss Wolfgang
XPII,gebaut 7/1997,EZ 11/97,SOHC, ICOM Gasanlage seit 11/2006,brown wire mod.
-
Alterspinner
Anmerkung....
ein abdrehen der Bremsscheiben ist nicht schlimm/schlecht..
da die Bremsscheibe somit durch das benutzen temperiert ist..
ist daher eine gängige methode schlagende bremsscheiben den teufel auszutreiben..
welches bei einbau von neuen scheiben immer wieder mal auftreten kann..
dabei ist natürlich immer die mindestdicke zu beachten .. und eben ein reinigen der Luftkanäle..
und bevor einer rummockert... die erklärung ist nicht ganz hundertprozentig oben.. bezgl der wärmebehandlung fällt mir abe rgrad nicht besser ein..
ein abdrehen der Bremsscheiben ist nicht schlimm/schlecht..
da die Bremsscheibe somit durch das benutzen temperiert ist..
ist daher eine gängige methode schlagende bremsscheiben den teufel auszutreiben..
welches bei einbau von neuen scheiben immer wieder mal auftreten kann..
dabei ist natürlich immer die mindestdicke zu beachten .. und eben ein reinigen der Luftkanäle..
und bevor einer rummockert... die erklärung ist nicht ganz hundertprozentig oben.. bezgl der wärmebehandlung fällt mir abe rgrad nicht besser ein..
- homerbundy
- Beiträge: 3790
- Registriert: 24.07.2005 21:53
- Wohnort: Garden Grove, CA
Re: ich brauche Hilfe - Lenkungsproblem !?
Das allerbeste Testgerät zur Feststellung ob's irgendwelche Pobleme mit Lenkung/Fahrwerk, o.ä. gibt, hast du hinten in der Hose.mpi44 hat geschrieben: Ich will jetzt nicht die Zahnstange wechseln lassen, weil ich so langsam den Glauben an die Werkstatt verloren habe.
So wie Anncarina schon beschrieben hat, kann beim Rumschrauben an der Bremserei schon einmal Luft inn's Servolenksystem gelangen. Aber die kriegt man auch einfach und wie beschrieben wieder raus.
Ich würd' einfach die nächsten 20-30,000km mit'm "Vorführeffekt" weiterfahren
2 XP's: 1x '91 Eddie Bauer 4x4, 1x '94 Export, 1x '02 Excursion 6.8L V10 4x4
- anncarina
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- Beiträge: 20657
- Registriert: 28.06.2007 21:24
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Ich bin gespannt obs mal eine Rückmeldung gibt...
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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Noch eine Anmerkung zum Thema Bremsscheiben abdrehen.
Sollten wirklich die Steine geschliffen haben ist es vollkommen korrekt das dann sehr zeitnahe dann die Scheiben glühen.
Als folge dessen ist in der Regel ein abdrehen nahezu unmöglich.
Diese Erfahrung mussten die Jungs mit dem Stern machen, da bei ihren Kleintransportern die Regelsysteme derartig auf die Scheiben klopfen das die obere Schicht der Bremsscheibe einfach abplatzt.
Seid nunmehr 20 Jahre drehen wir Scheiben und Trommeln ab, idR. werden da größenordnung 0,5 bis 1/10 abgenommen, nicht mehr das die Riefen raus gehen.
Aber auch bei uns gibt es an der Stelle keine Diskussion das knapp über Verschleißmaß nichts mehr angefasst wird.
Werd bei gelegenheit mal ein paar bilder aus meinem Schreckenskabinet machen...
Sollten wirklich die Steine geschliffen haben ist es vollkommen korrekt das dann sehr zeitnahe dann die Scheiben glühen.
Als folge dessen ist in der Regel ein abdrehen nahezu unmöglich.
Diese Erfahrung mussten die Jungs mit dem Stern machen, da bei ihren Kleintransportern die Regelsysteme derartig auf die Scheiben klopfen das die obere Schicht der Bremsscheibe einfach abplatzt.
Seid nunmehr 20 Jahre drehen wir Scheiben und Trommeln ab, idR. werden da größenordnung 0,5 bis 1/10 abgenommen, nicht mehr das die Riefen raus gehen.
Aber auch bei uns gibt es an der Stelle keine Diskussion das knapp über Verschleißmaß nichts mehr angefasst wird.
Werd bei gelegenheit mal ein paar bilder aus meinem Schreckenskabinet machen...
93er Ford Explorer I 4.0 OHV
Leider nicht mehr der einzige bei uns...
Leider nicht mehr der einzige bei uns...
-
Alterspinner