ich hatte bei dem zu tauschenden getriebe den eingangswellensimmering und die dichtung der ölpumpe erneuert.
den wandler hab ich vom alten getriebe umgesteckt.
aber der saß ca einen bis zwei Zentimeter zu weit vorne.
Und so ging das Getriebe natürlich nicht rein.
Schlussendlich lag das ganze an dem Eingangsschaft der nicht ganz reingeflutscht ist, wieso und warum blieb mir ein rätsel.
ich mach am montag mal fotos am alten getriebe dann ist das besser verständlich.
heute bau ich erstmal alles wieder zusammen.
gruss
andy
Ausbau Einbau Automatikgetriebe 5R55E Explorer 1998
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AndyYpsilon
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Wenn alles flutscht gehts unter einer Stunde raus und in 1,5 Stunden rein.
Leider sind die Krümmerschrauben oft wiederborstig. Dann dauerts länger ( ich sags nur bevor wieder einer nen Heulkrampf bekommt oder mit ner Stoppuhr vorbei schauen möchte - gegen entsprechende Entlohnung in toten Tier mit Edelstoff könnt ihr aber gerne zuschauen - oder den Wahl Leipziger frogn )

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Geht nicht? Gibt's nicht!
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AndyYpsilon
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AndyYpsilon
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also ich bin jetzt gestern den ganzen tag gefahren und es funzt alles. verliert kein öl, schaltet alle gänge gut usw.
hatte ich glück da ich ja das getriebe gebraucht erstanden hab und mich auf den verkäufer verlassen hab.
das getriebe lag nämlich nach dem ausbau auch 2 jahre herum.
das einzige was ich gewechselt hab war der eingangswellensimmering.
die grössten probleme hatte ich erst am auspuff, der war vergammelt wie kein zweiter. da half nur noch die flex und der meissel an den schrauben.
Ich mache mal ne Auflistung wie ich vorgegangen bin, da ja vielleicht der ein- oder andere auch probleme mit dem getriebe hat und sich nicht ranwagt.
In meinen Augen ist eine Bühne und ein Getriebeheber Pflicht. Ausserdem eine zweite Person die bei Bedarf mal mit anpackt. Ohne eine von den Sachen ist das in meinen Augen fast unmöglich.
Also zuerst muss die hintere Schutzabdeckung für das Verteilergetriebe entfernt werden. Dann löst man die vordere und hintere Kardanwelle. Mit Schraubenzieher oder ähnlichem gegen verdrehen sichern. Dann den Kat von der linken Zylinderbank lösen. Den rechten hab ich drangelassen. Wenn man ihn mitentfernt kommt man leichter an die Vorlauf und Rücklaufleitung vom Getriebe.
Als nächstes kommt der Getriebeheber zum Einsatz. Mit seiner Hilfe wird die ganze Motor-Getriebeeinheit hochgedrückt und die Quertraverse abgeschraubt. (Nur der innere Teil) dann die Motor-Getriebe Einheit abgesenkt und das VTG abgeschraubt und mit 2 Leuten abgelassen.
Dann wird der Anlasser abgeschraubt und durch das entstandene Loch z.B. mit einem Montiereisen die Schwungscheibe immer weiter gedreht bis man die 4 Muttern am Wandler gelöst hat.
Anschliessend wird das Getriebe soweit wie möglich abgesenkt und mit 4 langen Verlängerungen auch die oberen Schrauben gelöst. Insgesamt 8 Stück. Vorher die Verkabelung und die Vor- und Rücklaufleitung natürlich noch lösen.
Wenn ich was vergessen haben sollte bitte ergänzen.
Gruss
Andy
hatte ich glück da ich ja das getriebe gebraucht erstanden hab und mich auf den verkäufer verlassen hab.
das getriebe lag nämlich nach dem ausbau auch 2 jahre herum.
das einzige was ich gewechselt hab war der eingangswellensimmering.
die grössten probleme hatte ich erst am auspuff, der war vergammelt wie kein zweiter. da half nur noch die flex und der meissel an den schrauben.
Ich mache mal ne Auflistung wie ich vorgegangen bin, da ja vielleicht der ein- oder andere auch probleme mit dem getriebe hat und sich nicht ranwagt.
In meinen Augen ist eine Bühne und ein Getriebeheber Pflicht. Ausserdem eine zweite Person die bei Bedarf mal mit anpackt. Ohne eine von den Sachen ist das in meinen Augen fast unmöglich.
Also zuerst muss die hintere Schutzabdeckung für das Verteilergetriebe entfernt werden. Dann löst man die vordere und hintere Kardanwelle. Mit Schraubenzieher oder ähnlichem gegen verdrehen sichern. Dann den Kat von der linken Zylinderbank lösen. Den rechten hab ich drangelassen. Wenn man ihn mitentfernt kommt man leichter an die Vorlauf und Rücklaufleitung vom Getriebe.
Als nächstes kommt der Getriebeheber zum Einsatz. Mit seiner Hilfe wird die ganze Motor-Getriebeeinheit hochgedrückt und die Quertraverse abgeschraubt. (Nur der innere Teil) dann die Motor-Getriebe Einheit abgesenkt und das VTG abgeschraubt und mit 2 Leuten abgelassen.
Dann wird der Anlasser abgeschraubt und durch das entstandene Loch z.B. mit einem Montiereisen die Schwungscheibe immer weiter gedreht bis man die 4 Muttern am Wandler gelöst hat.
Anschliessend wird das Getriebe soweit wie möglich abgesenkt und mit 4 langen Verlängerungen auch die oberen Schrauben gelöst. Insgesamt 8 Stück. Vorher die Verkabelung und die Vor- und Rücklaufleitung natürlich noch lösen.
Wenn ich was vergessen haben sollte bitte ergänzen.
Gruss
Andy
´98 Explorer, 5R55E, SOHC, Bigas SGIS