OASIS Report Frage
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Hallo,
DIST(Miles) in einem OASIS Report zeigt mir doch die Laufleistung an, oder?
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Grüße
Michael aka Halvar
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1969er Ford Mustang 302 2V
2006 Explorer XLT 4WD 4.6
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so ist es..
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Schaden.- und Wertgutachter spezialisiert auf US Ford.
Geht nicht? Gibt's nicht!
Bitte Anfragen nicht per Telefon stellen sondern nur übers Forum.
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Danke ich hab es schon vermutet
Ein Explorer der bei der letzten Wartungsmaßnahme in den USA im May 2006 96116 Meilen gelaufen hat steht hier nun beim Händler mit "nur" 65.000 Meilen.
Scheint wohl die letzten 2 1/2 Jahre rückwärts gefahren zu sein
Ein Explorer der bei der letzten Wartungsmaßnahme in den USA im May 2006 96116 Meilen gelaufen hat steht hier nun beim Händler mit "nur" 65.000 Meilen.
Scheint wohl die letzten 2 1/2 Jahre rückwärts gefahren zu sein
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Michael aka Halvar
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Das ist doch nix neues, bei sogenannten "Händlern"!
Habe mir mal einen 98er in "Superzustand" mit nur 76.000km angesehen.
Der hatte mindestens gefühlte 200.000 km drauf.
Hab mir den Brief zeigen lassen und hab dann beim Vorbesitzer angerufen.
Der hatte den XP mit 235.000 km verkauft!
Das war der teuerste, aber auch der übelste XP den ich mir damals angeschaut habe. Das arme Schwein das den gekauft hat.
Natürlich gibt´s auch seriöse Händler.
Habe mir mal einen 98er in "Superzustand" mit nur 76.000km angesehen.
Der hatte mindestens gefühlte 200.000 km drauf.
Hab mir den Brief zeigen lassen und hab dann beim Vorbesitzer angerufen.
Der hatte den XP mit 235.000 km verkauft!
Das war der teuerste, aber auch der übelste XP den ich mir damals angeschaut habe. Das arme Schwein das den gekauft hat.
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Ich habe den Wagen ja probegefahren und da stehen knapp 65.000mls auf dem Tacho.
Laut Kaufvertrag 108.900 km.
Gut das ich noch nichts bezahlt habe da ich schon Zweifel an der Laufleistung hatte.
Ich habe jetzt einen Anwalt eingeschaltet.
Im letzten Carfax Eintrag vom 19.09.2006 stehen sogar 107.098 mls
Das alles bei einem renommierten Händler in HH mit einem Jahr Garantie neuem TÜV und allem Zipp und Zapp.
Also kein schwindliger Händler im Container
Ich könnte kot...
Laut Kaufvertrag 108.900 km.
Gut das ich noch nichts bezahlt habe da ich schon Zweifel an der Laufleistung hatte.
Ich habe jetzt einen Anwalt eingeschaltet.
Im letzten Carfax Eintrag vom 19.09.2006 stehen sogar 107.098 mls
Das alles bei einem renommierten Händler in HH mit einem Jahr Garantie neuem TÜV und allem Zipp und Zapp.
Also kein schwindliger Händler im Container
Ich könnte kot...
Grüße
Michael aka Halvar
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Wers nötig hat....
Mancher ist so groß geworden (als Händler mein ich..)
Ich persönlich schlaf lieber gut.
Besser als sich, wie ein gewisser griechischer Unfallwagenhändler mit leichtem Hang zu weissem Pulver, nachts nackig im Wald wiederzufinden mit nem Spaten in der Hand...( Kein schlechter Film sondern Realität).
Mancher ist so groß geworden (als Händler mein ich..)
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Besser als sich, wie ein gewisser griechischer Unfallwagenhändler mit leichtem Hang zu weissem Pulver, nachts nackig im Wald wiederzufinden mit nem Spaten in der Hand...( Kein schlechter Film sondern Realität).
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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Will ja keine Namen verunglimpfen, deshalb: Welche Straße?!Halvar hat geschrieben:Das alles bei einem renommierten Händler in HH mit einem Jahr Garantie neuem TÜV und allem Zipp und Zapp.
Also kein schwindliger Händler im Container![]()
Oder, wenn hier erlaubt: Vielleicht doch den Namen?! Wäre vielleicht ne Warnung, beim nächsten Autokauf entweder einen großen Bogen drum herum zu machen oder aber gaaaaanz genau hinzuschauen!
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Black Edition (xxx/700)
seit 03/08 mit 95l-PRINS-VSI-Anlage
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Hi,
da die ganze Sache noch schwebt möchte ich hier noch keinen Namen nennen.
Ich will mich da auch noch über meinen Anwalt rückversichern ob ich das darf.
Es handelt sich hier um einen schwarzen 2003er Explorer XLT 4.6 4WD mit einigem Schnickschnack.
Ich konnte keinen einzigen negativen Bericht zu dem Händler finden, ganz im Gegenteil.
da die ganze Sache noch schwebt möchte ich hier noch keinen Namen nennen.
Ich will mich da auch noch über meinen Anwalt rückversichern ob ich das darf.
Es handelt sich hier um einen schwarzen 2003er Explorer XLT 4.6 4WD mit einigem Schnickschnack.
Ich konnte keinen einzigen negativen Bericht zu dem Händler finden, ganz im Gegenteil.
Grüße
Michael aka Halvar
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Das Ganze hat aber schon einen faden Beigeschmack da er auch mit amerikanischen Neuwagen handelt. Beim Ankauf hätte man die Mehrkilometer (Meilen) feststellen können/müssen. Ich habe ja als Laie schon Auffälligkeiten festgestellt.
Also so ganz unbekannt sollte ihm der amerikanische Markt nicht sein.
Ich habe jetzt mal den amerikanischen Händler angemailt der den Wagen bis Sep. 2006 gewartet hat.
Im Feb. 2007 ist der Wagen erstmalig in D zugelassen worden. Es könnte somit der Händler sein der ihn auch verkauft hat.
Schaun mer mal.
Also so ganz unbekannt sollte ihm der amerikanische Markt nicht sein.
Ich habe jetzt mal den amerikanischen Händler angemailt der den Wagen bis Sep. 2006 gewartet hat.
Im Feb. 2007 ist der Wagen erstmalig in D zugelassen worden. Es könnte somit der Händler sein der ihn auch verkauft hat.
Schaun mer mal.
Grüße
Michael aka Halvar
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@ Quad
Das mag stimmen, aber der Händler kennt ja auch seine Branche, vor allem wenn es ein "renommierter" Händler ist. Da kann man sehr wohl erwarten, daß er ( der Händler ) sich selber schlau macht. Und das ganz besonders, wenn das Fahrzeug aus USA stammt, in D wurde es ja nicht importiert ( von Ford ). Das hat er aber entweder nicht getan ( = fahrlässig, m.M. ) oder er vertraut darauf, daß sein Kunde Carfax nicht kennt oder nicht dran kommt ( = Vorsatz, m.M. ).
Sorry Halvar, hat sich mit Deiner Antwort überschnitten.
Das mag stimmen, aber der Händler kennt ja auch seine Branche, vor allem wenn es ein "renommierter" Händler ist. Da kann man sehr wohl erwarten, daß er ( der Händler ) sich selber schlau macht. Und das ganz besonders, wenn das Fahrzeug aus USA stammt, in D wurde es ja nicht importiert ( von Ford ). Das hat er aber entweder nicht getan ( = fahrlässig, m.M. ) oder er vertraut darauf, daß sein Kunde Carfax nicht kennt oder nicht dran kommt ( = Vorsatz, m.M. ).
Sorry Halvar, hat sich mit Deiner Antwort überschnitten.
Gruß, MikeT
XP '06 EB 4x4, 4.0 SOHC, 157kW, California Emission Regulatory ( oder so ähnlich )
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Ich kann's nur immer wieder runterbeten: Kein Kauf eines US-Cars ohne Carfax-Abfrage!
Viele Händler in Europa machen Kasse, indem sie auf die Naivität der Kunden vertrauen. Am häufigsten werden 2 Jahre alte Fahrzeuge aus Händlerauktionen als Neuware verkauft. Einer der renommiertesten US-Car Händler in Wien - ein echtes "Traditionshaus" bietet sogar aktuell noch 2004er Modelle als "Neuwagen" an.
Tür und Tor zu solchen Praktiken wird durch die dumme Vorgangsweise geöffnet, dass das Datum der Erstzulassung als "Baujahr" angegeben wird. Und keine Sorge, das machen deutsche Autohersteller in D, A, CH, etc. nicht anders. Erstmals bin ich selbst draufgekommen, als meine Eltern 1989 einen "neuen" Audi 90 Quattro kauften, der tatsächlich ein 87er Modell war - also schon 2 Jahre bei Wind und Wetter in Salzburg beim Importeur (Porsche Austria) am Freigelände vor sich hingammelte.
Bei US-Cars ist es noch schlimmer. Die meisten kommen aus dem nördlichen Mittelwesten. Die grösste Autoauktion ist in Mannheim, Illinois. Dort kaufen nahezu alle deutschen US-Car Spezialisten ihre 2-Jährigen ein. An die 40,000 Fahrzeuge werden alleine dort pro Woche verkauft. Diese Fahrzeuge sind ehemalige Händlerware, wurden oft für Testfahrten verwendet, als "Courtesy Vehicles" für Kunden oder standen einfach nur so rum.
In den USA bestellt niemand einen Neuwagen. Man geht zum Händler und kauft was der am Platz stehen hat. Gibt es das gewünschte Fzg. nicht in der gesuchten Ausstattung, kann der Händler es von einem anderen Händler zukaufen. Aber im Normalfall hat jeder Neuwagenhändler ein paar hundert Fahrzeuge am Platz und davon werden bis zum Modellwechsel (meist Mitte des Jahres) natürlich nicht alle verkauft. Die unverkauften Fahrzeuge gehen zu den Händlerauktionen und werden zuerst vorzugsweise an die Markenhändler verkauft. So bekommt man dann beim Ford, GM oder Chrysler Dealership noch billige 2007er angeboten. Ist ein Fzg. aber einmal 2 Jahre alt, gilt es für die Makenhändler als unverkäuflich und abermals geht's zur Auktion. Diesemal kommen dann auch die Stohmänner und lokalen Vertreter der (meist) europäischen US-Car Importeure zum Zug.
Das betrifft also die sogenannten "Neufahrzeuge". Bei Gebrauchtwagen herrscht völlige Anarchie. Da werden von entsprechend geschäftstüchtigen Importeuren bei der Umrüstung gerne einmal die Tachos "ausgetauscht", Unfälle und Diebstähle verschwiegen, die Herkunft des Fahrzeugs beschönigt (ex. Mietwagen für Florida-Urlauber wird zu "Direktionsfahrzeug"), die Anzahl der Vorbesitzer wird sowieso nicht korrekt angegeben, usw, usw.
Daher lohnt sich beim Kauf eines US-Fahrzeugs auch noch dann eine Car-Fax Abfrage, wenn der Wagen schon jahrelang in Europa zugelassen war. Klar, bei offiziell importierten XP's zBsp. scheint natürlich bestenfalls das Produktionsdatum auf und wann der Wagen auf's Schiff nach Europa verfrachtet wurde. Aber individuell importierte Fahrzeuge haben meist einige aufschlussreiche Eintragungen aus ihrer Zeit in den USA. Und da sind schon einigen Leuten die Kinnladen in den Schoss gesunken...
Also wieder einmal: Kein Kauf eines US-Cars ohne Car-Fax!
Viele Händler in Europa machen Kasse, indem sie auf die Naivität der Kunden vertrauen. Am häufigsten werden 2 Jahre alte Fahrzeuge aus Händlerauktionen als Neuware verkauft. Einer der renommiertesten US-Car Händler in Wien - ein echtes "Traditionshaus" bietet sogar aktuell noch 2004er Modelle als "Neuwagen" an.
Tür und Tor zu solchen Praktiken wird durch die dumme Vorgangsweise geöffnet, dass das Datum der Erstzulassung als "Baujahr" angegeben wird. Und keine Sorge, das machen deutsche Autohersteller in D, A, CH, etc. nicht anders. Erstmals bin ich selbst draufgekommen, als meine Eltern 1989 einen "neuen" Audi 90 Quattro kauften, der tatsächlich ein 87er Modell war - also schon 2 Jahre bei Wind und Wetter in Salzburg beim Importeur (Porsche Austria) am Freigelände vor sich hingammelte.
Bei US-Cars ist es noch schlimmer. Die meisten kommen aus dem nördlichen Mittelwesten. Die grösste Autoauktion ist in Mannheim, Illinois. Dort kaufen nahezu alle deutschen US-Car Spezialisten ihre 2-Jährigen ein. An die 40,000 Fahrzeuge werden alleine dort pro Woche verkauft. Diese Fahrzeuge sind ehemalige Händlerware, wurden oft für Testfahrten verwendet, als "Courtesy Vehicles" für Kunden oder standen einfach nur so rum.
In den USA bestellt niemand einen Neuwagen. Man geht zum Händler und kauft was der am Platz stehen hat. Gibt es das gewünschte Fzg. nicht in der gesuchten Ausstattung, kann der Händler es von einem anderen Händler zukaufen. Aber im Normalfall hat jeder Neuwagenhändler ein paar hundert Fahrzeuge am Platz und davon werden bis zum Modellwechsel (meist Mitte des Jahres) natürlich nicht alle verkauft. Die unverkauften Fahrzeuge gehen zu den Händlerauktionen und werden zuerst vorzugsweise an die Markenhändler verkauft. So bekommt man dann beim Ford, GM oder Chrysler Dealership noch billige 2007er angeboten. Ist ein Fzg. aber einmal 2 Jahre alt, gilt es für die Makenhändler als unverkäuflich und abermals geht's zur Auktion. Diesemal kommen dann auch die Stohmänner und lokalen Vertreter der (meist) europäischen US-Car Importeure zum Zug.
Das betrifft also die sogenannten "Neufahrzeuge". Bei Gebrauchtwagen herrscht völlige Anarchie. Da werden von entsprechend geschäftstüchtigen Importeuren bei der Umrüstung gerne einmal die Tachos "ausgetauscht", Unfälle und Diebstähle verschwiegen, die Herkunft des Fahrzeugs beschönigt (ex. Mietwagen für Florida-Urlauber wird zu "Direktionsfahrzeug"), die Anzahl der Vorbesitzer wird sowieso nicht korrekt angegeben, usw, usw.
Daher lohnt sich beim Kauf eines US-Fahrzeugs auch noch dann eine Car-Fax Abfrage, wenn der Wagen schon jahrelang in Europa zugelassen war. Klar, bei offiziell importierten XP's zBsp. scheint natürlich bestenfalls das Produktionsdatum auf und wann der Wagen auf's Schiff nach Europa verfrachtet wurde. Aber individuell importierte Fahrzeuge haben meist einige aufschlussreiche Eintragungen aus ihrer Zeit in den USA. Und da sind schon einigen Leuten die Kinnladen in den Schoss gesunken...
Also wieder einmal: Kein Kauf eines US-Cars ohne Car-Fax!
2 XP's: 1x '91 Eddie Bauer 4x4, 1x '94 Export, 1x '02 Excursion 6.8L V10 4x4