Grüße aus Österreich

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Explorers_Bay
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Grüße aus Österreich

Beitrag von Explorers_Bay »

Hallo ich bin da Lukas, bin 18 Jahre alt und komme aus Österreich.

Ich habe seit ein paar Monaten einen schwarzen 1996er Ford Explorer Highclass der a bissl a Arbeit braucht. Werde probieren alle Arbeiten am Wagen selber zu machen (hat bisher funktioniert) damit ich ihn hoffentlich bald wieder legal auf der Straße habe. Der Wagen ist also mein Ticket in die Hobby Mechaniker Welt. :D
1996 Ford Explorer 4.0 OHV Highclass
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guidolenz123
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Beitrag von guidolenz123 »

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Gruß Guido
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Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Herzlich willkommen :D
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usa-ford-1994
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von usa-ford-1994 »

Noch einer aus Österreich da bin ja mal gespannt ob der Explorer schon läuft oder pickerl hat :D
Ab und zu kan dir das Fahrzeug schon einen streich spielen da es ein Ami ist und ganz anderes ist wie autos die man kennt :wink:
Ford Explorer U1
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Wanne V8
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von Wanne V8 »

Hallo erst mal!

Das richtige Anfängerauto hast du schon mal, dann sehe mal zu das du den Wagen wieder auf die Straße bekommst.

Ein 27 Jahre alter Explorer, der ein bisschen Arbeit braucht, die Aussage ist schon mal klasse!
Etwas kritischer ist die Sache mit dem Ticket in die Hobby Mechaniker Welt, denn entweder wächst du mit so einem Explorer zum Meister heran, oder hast in den anfallenden Arbeiten deinen Meister gefunden.

Ich drück dir mal die Daumen, denn nichts ist unmöglich, man muss es nur wollen.

Amis, die etwas anderen Autos…… na ja, alles etwas größer, etwas schwerer und nur manchmal etwas schwieriger. Ich fahre übrigens einen Expedition, da braucht man mitunter größere Werkzeuge und manchmal etwas mehr Sachverstand.

Gruß Jörg
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usa-ford-1994
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von usa-ford-1994 »

Würde ja gerne helfen aber für U2 hab ich keine unterlagen hab alles für U1 da und ranger aber nur eben die etwas älteren modelle von daher kann ich leider nicht viel helfen weil der U2 hat ja eben schon anderen Motor unt ist schon etwas geändert worden auch von Ford
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anncarina
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von anncarina »

An Unterlagen mangelt es ja glücklicherweise nicht. Auch die "typischen" Schwachstellen sind hier ja schon mehr als einmal behandelt worden. Es sollte also - entsprechendes Handwerkszeug und Knowhow vorausgesetzt keine Probleme geben.
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usa-ford-1994
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von usa-ford-1994 »

Werkzeug hab ich genug mir fehlt nur ein gutes schweißgerät um alles zu machen am auto sonst hab ich werkzeug genug :D
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Wanne V8
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von Wanne V8 »

Ein preisgünstiges Schweißgerät sollte eigentlich nicht das große Problem sein, nur benötigst du dann in jedem Fall ein Schutzgasschweißgerät. Ein Fülldraht Schweißgerät würde ich nicht nutzen, auch wenn das noch preisgünstiger zu bekommen ist, vor allem weil der Fülldraht beim schweißen fürchterlich spritzt.

Fülldraht Schweißdraht ist deutlich teuerer wie normaler Schweißdraht, man hat mit einem preisgünstigen Gerät also keine echten Vorteile. Beim Gas würde ich auf etwas größere Mehrwegflaschen zurückgreifen, die Einwegflaschen sind auf Dauer zu teuer.
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von dirk68 »

Hallo erst mal.

Wenn du nur am Wagen mal was schweißen willst, leih dir irgendwo ein besseres. Willst du öfters oder auch andere Sachen schweißen, lauf dir was vernünftiges. Ich habe ein Multigerät für 750€, das Elektrode, Mig/Mag und Tig/Wig kann mit allen Brennern im Preis enthalten und zum Wechseln. Für Drahtschweißen sollte es einen Eurozentralanschluss für den Brenner haben.
Meines ist von LCD-Vision. Sowas gibt es auch von Güde oder Stahlwerk.
Nach dem ersten Einsteigen ist es ein Gebrauchtwagen.

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usa-ford-1994
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von usa-ford-1994 »

Schweißgerät schön und gut nur ich hab dort keinen 380 volt anschluss und glaub mit 2240 volt wird das etwas lustig zum arbeiten .
Gibt es ja auch aber ob das dnn so gut wird .
Noch dazu ist der linke schweller komplett weg auch das innen blech alles weg bis zur boden platte wie genau das aussieht muss ich mir erst anbsehen auf jeden fall ist da einiges zum wieder aufbau zu machen von dem Schweller
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anncarina
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von anncarina »

Viel Erfolg :)
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von Wanne V8 »

Es ist absolut kein Problem mit einem 230 Volt Schweißgerät gescheite Karosserie Schweißarbeiten durchzuführen! Der Unterschied zu professionellen 380 Volt Geräten liegt nur bei der maximalen Amperezahl der Geräte, der Kühlungsform (oft Wasserkühlung bei 380 Volt Geräten) und der daraus resultierenden Einschaltzeit.

Du wirst bei Karosserieblechen aber niemals mit hohen Ampere Einstellungen arbeiten können, denn du verschweißt ja im Allgemeinen keine 40 mm Panzerplatten die mit 200 – 400 Ampere verschweiß werden. Du arbeitest im besten Fall mit 40 – 60 Ampere und auch das kann je nach Blech mitunter schon zu viel sein.

Fast jedes kleine Schweißgerät kommt problemlos auf bis zu 120 Ampere Schweißstrom, mitunter geht da auch noch mehr, wenn auch teilweise mit einer stark eingeschränkten Einschaltdauer (ED Zeit in Prozent). Man kann ein preisgünstiges 230 Volt Schweißgerät auch mit zusätzlichen Lüftern aufpimpen, so dass sich die Zeit für die Einschaltdauer locker verdoppelt.

Ich selber benutze so eine mit zusätzlicher Kühlung aufgebrezelte MIG Schutzgas „Brutzelkiste“ und die hat auch bei aufwändigen Schweißarbeiten noch nie die Flügel wegen Überhitzung gestreckt. Auch meine WIG / TIC / Plasma / Elektroden Schweißkiste kommt nur bei maximalen Schweißströmen an seine Grenzen und selbst dieses Gerät arbeitet mit 230 Volt. Das gleiche gilt für meinen kleinen 40 Ampere Plasmaschneider PPS 40 B2 von Parkside, der kann zwar nur 12 mm Materialstärke schneiden, macht das aber problemlos am Stück. Für die Arbeiten an einem PKW / SUV reichen 230 Volt Geräte also problemlos aus.

Du darfst im Karosseriebereich mit einem Schutzgas Schweißgerät auch keine durchgehenden Schweißnähte ziehen, wenn du das machst bekommst du beim deutschen TÜV mitunter schon mal eine Ansage und oft Probleme, da wird immer nur gepunktet, wobei man die Punkte natürlich auch dicht an dicht setzen kann, so dass die Naht am Ende auch geschlossen ist. Eine Ausnahme bildet hier nur das WIG / TIC Schweißverfahren, dass kannst du aber für Karosserie Arbeiten nicht immer einsetzen, weil du vermutlich nicht an jede Schweißstelle heran kommst. Für große gerade Flächen an Schwellern und Seitenteilen eignen sich solche Geräte, willst du aber in Ecken hinein, dann wird es schon sehr schwierig.
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von dirk68 »

Meines hat auch nur 230V und schweisst 10mm Stahl zusammen mit 200A.
LCD Vision Syn MTS 2580.
Ich hatte mal ein Industriegerät mit Wasserkühlung und 400A. Da brennt dir der Schweißhandschuh weg.
Das brauchst du nicht.
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Re: Grüße aus Österreich

Beitrag von dirk68 »

Nachtrag. LCD Vision gibt es nicht mehr. Bleibt noch Stahlwerk, Güde oder Vector.
Gys kannst du auch nehmen. Die sitzen in Frankreich und die Qualität ist gut. Die sind aber teurer.
Mittlerweile lassen fast alle in China produzieren, auch 5000€ Geräten.
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