Blattfederhalter Rahmen
Blattfederhalter Rahmen
Hallo,
ich habe ein Problem mit meiner Oberen Blattfederhalterung die im Rahmen sitzt, diese ist bei mir so gut wie nicht mehr vorhanden, kann mir da jemand einen Tipp geben was man machen kann, da ich das Auto nur sehr ungern aufgeben möchte. der Rahmen ist auch nicht mehr der Beste aber nur das hintere Stück bis zur AHK Halterung und auch nur die Fahrerseite. Beifahrerseite ist Top...
Würde mich freuen wenn mir Jemand weiterhelfen könnte...
Danke schon mal...
ich habe ein Problem mit meiner Oberen Blattfederhalterung die im Rahmen sitzt, diese ist bei mir so gut wie nicht mehr vorhanden, kann mir da jemand einen Tipp geben was man machen kann, da ich das Auto nur sehr ungern aufgeben möchte. der Rahmen ist auch nicht mehr der Beste aber nur das hintere Stück bis zur AHK Halterung und auch nur die Fahrerseite. Beifahrerseite ist Top...
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- Wolfgang G.
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- Registriert: 01.08.2005 07:16
- Wohnort: bei Northeim,Südniedersachsen
Das ist aber eine recht optimistische Umschreibung der Bilder.der Rahmen ist auch nicht mehr der Beste
Da ist ja stellenweise nur noch 10% der normalen Stärke übrig.
Da du nicht am Rahmen schweißen darfst, würde ich den ganzen Rahmen tauschen. An dieser Stelle eine passende Verstärkung des Rahmens einschrauben und dann noch durch den TÜV kriegen, wird eher schwierig.
Nach dem ersten Einsteigen ist es ein Gebrauchtwagen.
Explorer XLT Modell 2000
Honda GL500 Bj.83
Holder E12 Bj.64
Staub PP3B Bj.59
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Das Teil ist durchgehend von vorn bis hinten und die Querstreben zur anderen Seite sind vernietet. Da kann man nichts tauschen. Das ganze Teil tauschen (Nieten enfernen und neue setzen) geht auf einer Richtbank. Das Teil gibt es aber nicht einzeln. Nur den hinteren Teil aus einem Spender zu ersetzen wird schwierig. Man muss es mit Stahlplatten mit dem Rest verschrauben, da Schweißen nur eine Fachfirma mit Abnahme machen darf. Dann muss man auch noch die Tragfähigkeit nachweisen. Bleibt nur den ganzen Rahmen zu tauschen.
Nach dem ersten Einsteigen ist es ein Gebrauchtwagen.
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Mit dem können und dürfen, dass ist immer so eine Sache. Wenn man den beschädigten Bereich mit einem Plasmaschneider rausschneidet, mit einer Flecks kommt man ja wohl kaum an die Stelle dran und wenn man dann ein passendes Stück dickes Metall gründlich und ordentlich einschweißt, dann würde das vermutlich auch wieder halten. Aber auf der einen Seite darf man es halt nicht und auf der anderen Seite müsste man natürlich sehr gründlich arbeiten.
Die Frage ist natürlich wie zerfressen ist das Material wirklich ist und ob man diese Stellen nicht eventuell materialfüllend zuschweißen kann. Mit einer Flächerscheibe ordentlich begradigt und später ordentlich versiegelt, würden die Stellen möglicherweise nicht mehr auffallen. Man muss sich aber auch Gedanken über die Sicherheit machen, dass man am Rahmen eigentlich nicht schweißen darf, dass hat ja seinen Grund.
Fällt die Kiste später auseinander und passiert dabei was, dann hat sich der schönste und beste Reparaturversuch nicht rentiert. Was ich machen würde, dass werde ich nicht kundtun, denn ich will niemanden zur Durchführung von unerlaubten Arbeiten verleitet. Früher durfte man noch Reparaturprofiele am Rahmen verschweißen, heute darf man das nicht mehr.
Bring das Fahrzeug nach Polen, wenn du ihn zurück bekommst sieht er aus wie ein Neuwagen, nur genau hinsehen darf man dann auch nicht.
Die Frage ist natürlich wie zerfressen ist das Material wirklich ist und ob man diese Stellen nicht eventuell materialfüllend zuschweißen kann. Mit einer Flächerscheibe ordentlich begradigt und später ordentlich versiegelt, würden die Stellen möglicherweise nicht mehr auffallen. Man muss sich aber auch Gedanken über die Sicherheit machen, dass man am Rahmen eigentlich nicht schweißen darf, dass hat ja seinen Grund.
Fällt die Kiste später auseinander und passiert dabei was, dann hat sich der schönste und beste Reparaturversuch nicht rentiert. Was ich machen würde, dass werde ich nicht kundtun, denn ich will niemanden zur Durchführung von unerlaubten Arbeiten verleitet. Früher durfte man noch Reparaturprofiele am Rahmen verschweißen, heute darf man das nicht mehr.
Bring das Fahrzeug nach Polen, wenn du ihn zurück bekommst sieht er aus wie ein Neuwagen, nur genau hinsehen darf man dann auch nicht.
Go big or go home! 02er Ford Expedition Eddie Bauer, 5,4L 2-Ventil Triton V8, 2WD, 275/60/R17, Air Ride, 3,55er Achse mit Sperre, 3,5t AHK.
KME NEVO Pro Gasanlage, Hana Gold Ventile, 103L Gastank, Prins ValveCare Elektronik + Sequentielle Additivzuführung mit 8-Fach Verteiler + nachfüllbare Additivflasche.
Leistungssteigerung durch Programmierung auf 98 Oktan (ca. 300PS / ca. 500Nm)
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Darf man eigentlich ein Blech zur Verstärkung aufkleben? Die neuen Kisten sind nur noch geklebt, da darf an der Karosse garnicht mehr geschweißt werden. Die Klebestelle ist stabiler als geschweißt und belastet die Struktur nicht durch die Hitze.
Nach dem ersten Einsteigen ist es ein Gebrauchtwagen.
Explorer XLT Modell 2000
Honda GL500 Bj.83
Holder E12 Bj.64
Staub PP3B Bj.59
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Wenn du einen geeigneten Kleber hast und das passende Blech obendrein, dann must du immer noch sicherstellen das der Untergrund tragfähig ist. Klebefähig ist die Oberfläche ja möglicherweise, aber eben nicht mehr tragfähig genug.
Glasfasermatte, Epoxidharzkleber und Unterbodenschutz drüber, dass ist dann zwar auch „schön“ verklebt, aber mit Haltbarkeit hat das natürlich nichts zu tun. Ist man nicht „zu blöd“ zum schweißen und brennt man das restliche Material nicht zusätzlich durch Überhitzung weich und kaputt dann kann daraus eine sehr haltbare Verbindung entstehen, aber dass kannst du ja nicht nachweisen / beweisen.
Bei der nächsten HU: Scheffe, Scheffe, Ali nix wissen, Ali nix schuld!
Glasfasermatte, Epoxidharzkleber und Unterbodenschutz drüber, dass ist dann zwar auch „schön“ verklebt, aber mit Haltbarkeit hat das natürlich nichts zu tun. Ist man nicht „zu blöd“ zum schweißen und brennt man das restliche Material nicht zusätzlich durch Überhitzung weich und kaputt dann kann daraus eine sehr haltbare Verbindung entstehen, aber dass kannst du ja nicht nachweisen / beweisen.
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Den Kleber habe ich und das Blech lässt sich anpassen. Wenn man schweisst, muss man bis auf eine tragfähige Stelle gehen. Das geht mit dem Kleber auch. Die Klebestellen vollflächig blank und fettfrei machen, dann kriegst du die nur mit der Trennscheibe wieder auseinander. Kleber ist dafür sogar zugelassen. Die Frage ist, ob der TÜV das auch so sieht.Wenn du einen geeigneten Kleber hast und das passende Blech obendrein
Nach dem ersten Einsteigen ist es ein Gebrauchtwagen.
Explorer XLT Modell 2000
Honda GL500 Bj.83
Holder E12 Bj.64
Staub PP3B Bj.59
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Als Schweiß- und Lötkünstler der alten Schule kann ich mir allesmögliche vorstellen, nur Erfolg haben wirst du damit heutzutage vermutlich nicht. Früher hat man ja auch 20 und 50 DM Scheine als Scheuklappen verwendet, auch das ist heute nicht mehr möglich, vor allem, weil keiner mehr die DM Scheine annehmen wird. Das war jetzt natürlich als Scherz gemeint! So ein Prüfer sieht vieles und vor allem auch anders, vor allem weil man ihn im Fall der Fälle ja auch belangen könnte.
Wenn du das kaputte Stück rausschneidest und dann entsprechend dickes Material neu einbringt, dann musst du eigentlich nur noch mit einem Schutzgas Schweißgerät umgehen können und eventuell mit Kohlensäure als Schutzgas schweißen. Jeglichen Anfangsgedanken man könnte ja eventuell auch mit Fülldraht schweißen, den muss man natürlich sofort vergessen! Die Naht in einem durchschweißen darfst du dabei nicht, also immer kräftig punkten, mit ordentlich Schweißstrom, aber wenig Vorschub und reichlich CO² (Kohlensäure). Das CO² geht zum Teil in das flüssige Schweißgut über, vor allem oberflächlich reichert man so das Material zusätzlich mit Kohlenstoff an. Kräftige Schweißpunkte jeweils mit Zwischenraum, wobei der Zwischenraum in weiteren Schritten immer weiter geschlossen wird, diese Schweißverbindung ist am Ende belastbarer wie das umgebende Material.
Das gleiche Bla Bla kenne ich beim Thema das man gerissene Gusskrümmer angeblich nicht dauerhaft schweißen kann. Na ja, ich kenne das halt anders und das Geheimnis ist hier halt billiger Schweißdraht und jede Menge reines CO² (Kohlensäure) als Schutzgas. 120 kg CO² habe ich vor gut 16 Jahren mal als Feuerlöscher auf Lafette erworben, zwei 30 kg Flaschen auf großem Untergestell, aus einem dicht gemachten Metallverarbeitungsbetrieb. Kaufpreis sagenhafte 1 Euro, für beide Lafetten mit insgesamt 120 kg CO², von dem Gas habe ich immer noch was da. Die sauschweren leeren Pullen gehen dann entweder zum Schrott, oder ich zerschneide sie mit dem Plasmaschneider und gewinne superstabile Rundprofile.
Ein Reparaturblech könnte man auch anlöten, so wie man es früher bei überlappenden Karosserieblechen gemacht hat. Kaputte Bleche rausschneiden, mit der Absetzzange eine schöne gleichmäßige Kante setzten, ein passendes Blech ausschneiden und dann einlöten und nicht einschweißen! Diese Übergänge können dann auch weder rosten, noch muss man wer weiß wie viel nacharbeiten, nur eines muss man halt können, mit dem Lötkolben und / oder mit der Flamme umgehen können. Da brauchst du am Ende auch keine Spachtelmasse, sondern eine einfache Raspel / Feile zum glätten der Übergänge.
Wenn du das kaputte Stück rausschneidest und dann entsprechend dickes Material neu einbringt, dann musst du eigentlich nur noch mit einem Schutzgas Schweißgerät umgehen können und eventuell mit Kohlensäure als Schutzgas schweißen. Jeglichen Anfangsgedanken man könnte ja eventuell auch mit Fülldraht schweißen, den muss man natürlich sofort vergessen! Die Naht in einem durchschweißen darfst du dabei nicht, also immer kräftig punkten, mit ordentlich Schweißstrom, aber wenig Vorschub und reichlich CO² (Kohlensäure). Das CO² geht zum Teil in das flüssige Schweißgut über, vor allem oberflächlich reichert man so das Material zusätzlich mit Kohlenstoff an. Kräftige Schweißpunkte jeweils mit Zwischenraum, wobei der Zwischenraum in weiteren Schritten immer weiter geschlossen wird, diese Schweißverbindung ist am Ende belastbarer wie das umgebende Material.
Das gleiche Bla Bla kenne ich beim Thema das man gerissene Gusskrümmer angeblich nicht dauerhaft schweißen kann. Na ja, ich kenne das halt anders und das Geheimnis ist hier halt billiger Schweißdraht und jede Menge reines CO² (Kohlensäure) als Schutzgas. 120 kg CO² habe ich vor gut 16 Jahren mal als Feuerlöscher auf Lafette erworben, zwei 30 kg Flaschen auf großem Untergestell, aus einem dicht gemachten Metallverarbeitungsbetrieb. Kaufpreis sagenhafte 1 Euro, für beide Lafetten mit insgesamt 120 kg CO², von dem Gas habe ich immer noch was da. Die sauschweren leeren Pullen gehen dann entweder zum Schrott, oder ich zerschneide sie mit dem Plasmaschneider und gewinne superstabile Rundprofile.
Ein Reparaturblech könnte man auch anlöten, so wie man es früher bei überlappenden Karosserieblechen gemacht hat. Kaputte Bleche rausschneiden, mit der Absetzzange eine schöne gleichmäßige Kante setzten, ein passendes Blech ausschneiden und dann einlöten und nicht einschweißen! Diese Übergänge können dann auch weder rosten, noch muss man wer weiß wie viel nacharbeiten, nur eines muss man halt können, mit dem Lötkolben und / oder mit der Flamme umgehen können. Da brauchst du am Ende auch keine Spachtelmasse, sondern eine einfache Raspel / Feile zum glätten der Übergänge.
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Leistungssteigerung durch Programmierung auf 98 Oktan (ca. 300PS / ca. 500Nm)
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Das umgeht man, wenn man die beiden Teile ca. 10cm rechts und links der Schweißnaht beim Schweißen erhitzt. Auf der Rückseite je einen Brenner an die Teile und von der Vorderseite schweißen. Das sorgt für ein gleichmäßiges Abkühlen des Materials um die Naht. Das geht auch bei einem Krümmer, da sich das Material gleichmäßiger ausdehnt.diese Schweißverbindung ist am Ende belastbarer wie das umgebende Material.
Um das vernünftig einzupassen und zu schweißen, würde ich die Karosse abnehmen. Der hintere Querträger ist mit dem Teil vernietet. Die kriegt man nur von oben weg. Außerdem ist die Karosse rechts und links an dem Querträger verschraubt. Diese Belastung muss weg, sonst wird der Arsch schief.
Auf dem Bild vom Rahmen kann man das sehen.
https://www.explorer4x4.de/viewtopic.ph ... c&start=45
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Ich bin mal gespannt was am Ende dabei heraus kommt. Aber die Karosserie abnehmen, dass ist vom Arbeitsaufwand her fast schon ein endgültiger Schaden, so viel Aufwand betreibt wohl kaum einer wegen ein wenig Rost.
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Wie willst du das sonst PASSGENAU hinkriegen. Die Gummiauflagen der Karosse werden 5mm Versatz nicht dauerhaft ausgleichen. Das wird früher oder später nachgeben, wenn man 500kg in den Kofferraum wirft. Der nächste Auflagepunkt ist hinter der Rücksitzlehne. Der Leiterrahme ist dafür da, Verwindungen der Karosse zu minimieren.so viel Aufwand betreibt wohl kaum einer wegen ein wenig Rost.
So viel Aufwand ist das nicht. Man muss ja nicht die ganze Karosse abnehmen. Alle Verschraubungen bis zur Spritzwand raus und den Arsch anheben, dass man da ran kommt. Den Ersatz einpassen, die Karosse absenken und sehen dass es passt. Dann leicht anheben, alles zusammen braten und wieder absenken, Wenn es passt, alles wieder festschrauben. Wenn nicht, richten.
Die große Unbekannte bei der Sache ist der nächste TÜV. Wenn dem das auffällt, ist die Karre Schrott.
Wenn er die Kiste noch ein paar Jahre fahren will, ist der Rahmentausch die bessere Alternative.
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