Neuigkeiten E Auto

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anncarina
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Neuigkeiten E Auto

Beitrag von anncarina »

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guidolenz123
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Beitrag von guidolenz123 »

Irgendwann ,wenn die Probleme für jeden offenkundig werden, weil man sich daheim entscheiden muss zwischen MUTTI KANN KOCHEN oder VATI KANN E-AUTO laden, gibt's Zoff :lol: :lol: :lol: :lol:
Zuletzt geändert von guidolenz123 am 22.01.2021 11:57, insgesamt 2-mal geändert.
Gruß Guido
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dirk68
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Beitrag von dirk68 »

Das ist noch nicht einmal zu ende gedacht. Wenn nach 5 Jahren eine neue Batterie rein muss, ist der Wagen Schrott, weil der Preis der Batterie den Restwert übersteigt. Dann muss der Händler den Wagen kostenlos entsorgen, da es ja ein Elektrogerät ist. Eine Wiederverwertung der Teile wird es, wie beim Verbrenner, nicht geben. Das kann der Leihe nicht. Man kann die Kisten nicht selbst reparieren ohne aufwändige Software und Testgeräte und in neue Baureihen passen die Teile nicht.
Die Umweltbelastung durch die E-Fahrzeuge wird in 5-10 Jahren höher sein als beim Verbrenner, wenn sich nicht ändert. Von selbst wird die Autoindustrie nicht auf die Idee kommen.
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Wolfgang G.
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Beitrag von Wolfgang G. »

Leider ist das nicht das einzige Problem.
Vorher das Problem: von wo kommt der Strom für zunehmende E-Autos?
Mit dem "Zappelstrom" der Windräder kommt das jetzige Netz nicht weit.
Es gibt schon Vorlagen des Bundeswirtschaftsministerium zum Energiewirtschaftsgesetz, was blüht uns da nach Abschaltung von KKW und
Kohle in D ?
Franz. Strom aus KKW willkommen wie jetzt schon im Verbundsystem?
Nicht umsonst werden jetzt die fernsteuerbaren Stromzähler eingebaut.

Da kann man doch die abgelegten E-Autos als E-Speicher nutzen.

Wolfgang
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dirk68
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Beitrag von dirk68 »

von wo kommt der Strom für zunehmende E-Autos?
Der Strom kommt aus der Steckdose. Kein Problem für die Bunteregierung.
Wie er da rein kommt, wird nach der Wahl entschieden. Wir sind doch klimaneutral, wenn der Kohlestrom aus Polen kommt.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Wieder mal alles Käse.....
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dirk68
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Beitrag von dirk68 »

Strom aus Käse???
Das geht?
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Beitrag von guidolenz123 »

Gruß Guido
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dirk68
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Beitrag von dirk68 »

Wieder ein funktionierende Alternative, die der Batterieindustrie nicht passt, die die Regierung berät.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/te ... o-101.html

Die würde sich auch in den Explorer I einbauen lassen.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Tja...die BUNTE Regierung hat sich für das Batterielektrische Fahren entschieden.
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Wolfgang G.
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Beitrag von Wolfgang G. »

Zur Methanol-Brennstoffzelle vor kurzer Zeit gelesen:

2017 wurde mit grossem Brimborium in Essen gefeiert.
Die viel benutzte Fähre auf dem BaldeneySee wurde auf Methanol-Brennstoffzellen Antrieb umgestellt.
Seit 2021 ist ganz stillschweigend der alte Volvo-Diesel wieder in Betrieb.

So ganz einfach ist das wohl doch nicht.

Wolfgang
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Beitrag von dirk68 »

Da gibt es mit Sicherheit noch ein paar Probleme zu lösen. Bei reinem Batteriebetrieb ist das paar aber viel größer. Der Vorteil bei Methanol ist, dass man die bestehenden Tankstellen dafür nutzen kann. Ob da Diesel, Benzin oder Methanol aus der Pistole läuft, ist der egal. Methanol ist flüssig, einfach zu händeln und leicht zu transportieren. Bei Wasserstoff geht das schon mal nicht und flächendeckend Schnellladesäulen mit Ökostrom zu installieren kriegen wir in D nicht bis 2300 hin. Es wird nicht mal über Alternativen nachgedacht. Li-Batterie auf Teufel komm raus. Aber wer keine Probleme hat, macht sich welche.
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

Das Forschungsprojekt am Baldeneysee ist aus mehreren Gründen ausgelaufen, unter anderem weil das Schiff für den Besucherandrang zu klein gewesen ist, es mussten zeitgleich immer weitere Schiffe ihre Runden drehen. Interessant an der ganzen Sache ist jedoch das man das Methanol ortsnahe im Wasserkraftwerk am Stauwehr erzeugt hat. Was aber kaum einer wusste, dass ist die Tatsache das die Tagesproduktion der dort installierten Anlage nicht ausreichte und man zusätzliches Methanol ankaufen musste. Ich habe den Ausflugdampfer schon mal im Einsatz gesehen, als er an Haus Scheppen angelegt hat, er war unauffällig und leise, fast wie ein Elektroauto.

Das am Stauwehr hergestellte Methanol an sich wäre ja interessant, jedoch nur im richtigen Motor und dann auch mit ordentlich Bums. Da das Methanol aber nur „tröpfchenweise“ produziert werden konnte, würde auch eine Ausfahrt mit einem Verbrenner keine großen Entfernungen zulassen.
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Beitrag von dirk68 »

Da das Methanol aber nur „tröpfchenweise“ produziert werden konnte
Das ist das Problem dabei. Da ist wieder was rausgehauen worden, ohne vorher mal nachzurechnen.
Da ist genau wie beim ökologischen Fahren mit Erdgas. Was hat man damals für ein Werbeaufwand betrieben und heute will keiner mehr was davon wissen. Man kann zwar noch mit Erdgas fahren, aber Tanken wird zur Geduldsprobe. Die Netzdichte ist wie bei LPG in den 90ern.

Bei dem Methanol wird das Gleiche passieren. Warum Produktionskapazitäten und Tankstellennetz aufbauen, wenn kaum einer damit fährt? Warum eine solche Kiste kaufen, wenn es keine Tankstellen gibt? Das ist die Frage nach dem Hund und dem Ei. Anstatt das Tankstellennetz zu fördern, da man das Zeug auch durch einen V8 Auspuff jagen kann, wird wieder nur lamentiert und da keine Lobby da ist, graben wir die Erde nach Lithium, Kobald, etc um und versenken Tonnen an Kupfer wieder in der Erde nach dem wir es mühsam ausgegraben haben.
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

Die Netzdichte der LPG Tankstellen stieg und viel im Lauf der letzen Jahrzehnte nicht unerheblich. Es gab mal einen großen Boom in den 1980er Jahren, dann ebbte das Interesse wieder ab und erreichte in den 1990er Jahren ihren Tiefpunkt. Viele Zapfstellen für LPG wurden geschlossen und so mancher LPG Fahrer musste sich dann nach den Tankstellen schon intensiv umschauen. Der neue LPG Boom begann im Jahr 2005 und ab da nahm die Tankstellendichte auch wieder deutlich zu.

Erdgasautos waren schon immer ein Nischenprodukt und wurden auch nur von sehr wenigen Herstellern ab Werk angeboten und einen (schrecklich schönen) Fiat Multipla CNG wollte kaum einer fahren. Der CNG Boom startete in den 2000er Jahren, als die Diesel Preis ordentlich angezogen haben. Richtig durchgesetzt hat sie die CNG Umrüstung allein schon wegen den erheblichen Umbaukosten nie, wozu auch was einbauen lassen, wenn man dafür kaum eine Tankstelle finden kann.

Wenn man bedenkt das man schon mit dem Modell „A“ Alkohol fahren konnte, da wundert es mich eigentlich warum die E-85 (Eurosuper) Geschichte sang und klanglos in der Kiste verschwunden ist. Als die E-85 Kraftstoffe noch steuerbegünstigt waren, da wurde das Zeug auch noch gekauft, ich habe damals immer eine E-50 Mischung gefahren. Irgendwann hieß es dann es muss der volle Steuersatz entrichtet werden und nur wenige Monate später war das Zeug vom Markt verschwunden.

Beim Biodiesel sieht es fast ähnlich aus, der Preis ist zu hoch geworden und das Versorgungsnetz wurde stark ausgedünnt.
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