U2 - Problem Wegfahrsperre nach Getriebereparatur
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U2 - Problem Wegfahrsperre nach Getriebereparatur
Moin,
weiß einer Rat?
Habe das Getriebe bei nem 98er SOHC zur Reparatur draussen gehabt,
Jetzt dreht der Anlasser zwar kräftig rund, aber er springt nicht an.
Fehler:
U1147 Problem in der Kommunikationsverbindung zwischen PATS und PCM.
Verkabelung prüfen
Modul: Passive elektronische Wegfahrsperre
Kann es sein, dass das Steuergerät den Schlüssel "verloren" hat?
Der Wagen stand ein paar Wochen ohne Batterie auf dem Hof.
Ich wüßte nicht, was ich an der Wegfahrsperre gemacht hätte. Marderbiss ist auch nicht erkennbar
In die Werkstatt ist er noch selbstständig reingefahren. Lief also is zum Getriebeausbau.
Schon mal besten Dank für hilfreiche Tipps.
weiß einer Rat?
Habe das Getriebe bei nem 98er SOHC zur Reparatur draussen gehabt,
Jetzt dreht der Anlasser zwar kräftig rund, aber er springt nicht an.
Fehler:
U1147 Problem in der Kommunikationsverbindung zwischen PATS und PCM.
Verkabelung prüfen
Modul: Passive elektronische Wegfahrsperre
Kann es sein, dass das Steuergerät den Schlüssel "verloren" hat?
Der Wagen stand ein paar Wochen ohne Batterie auf dem Hof.
Ich wüßte nicht, was ich an der Wegfahrsperre gemacht hätte. Marderbiss ist auch nicht erkennbar
In die Werkstatt ist er noch selbstständig reingefahren. Lief also is zum Getriebeausbau.
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Muss ich das verstehen? ...
Überbrückt, springt sofort an, läuft einwandfrei.
Ladespannung 14,1V
Batterie EN 720A bringt laut Tester 664A
Ruhespannung gleich nach Motor aus 12,5-13V
Motor springt ohne Starthilfe nicht an, Fehler WFS wieder da.
Kann es sein, dass sich die Steuergeräte erst mal wieder erinnern müssen, wofür sie da sind. Eben ist er tatsächlich auch wieder aus eigener Kraft angesprungen.
Überbrückt, springt sofort an, läuft einwandfrei.
Ladespannung 14,1V
Batterie EN 720A bringt laut Tester 664A
Ruhespannung gleich nach Motor aus 12,5-13V
Motor springt ohne Starthilfe nicht an, Fehler WFS wieder da.
Kann es sein, dass sich die Steuergeräte erst mal wieder erinnern müssen, wofür sie da sind. Eben ist er tatsächlich auch wieder aus eigener Kraft angesprungen.
Wenn die Batterie länger abgeklemmt war, ist wie bei jedem Fahrzeug, das erstmal ein paar Runden um den Block gefahren werden müssen um die / das Steuergerät wieder "anzulernen".
Ergo = Stadt, Landstraße, Autobahn.
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Und wenn das Licht hinter Dir dunkel wird, ist es nicht Dein Schatten ...
http://www.youtube.com/watch?v=OTlwbCVvbFY
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- Krümelmonster
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Aber das der Motor gar nicht mehr anspringt, weil die Wegfahrsperre blockiert und erst "freischaltet" wenn man überbrückt, ergo mehr Strom / Spannung zur Verfügung steht, erklärt das nicht 
Heute ist er ürigens auch wieder ohne Überbrücken oder Laden der Batterie angesprungen......Wunder der Technik....
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Ich würde mal die Kapazität der Batterie messen. Möglicherweise bricht die Spannung beim Startvorgang zusammen.
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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Hatte ich doch oben schon geschrieben.
Alles top.
Ein Kumpel kam zufällig vorbei und schlug das auch vor.
Als ich den Tester angeklemmt hatte, damit er beim Starten mal gucken kann, wie weit die Spannung abfällt, sprang der Motor sofort an. Und seit dem immer wieder.
Wahrscheinlich lag's an meinem Kumpel. Der ist recht groß, breit und grimmig. Dachte sich die Wegfahrsperre bestimmt: "bevor der mich auseinander nimmt, lass ich die Zicken lieber sein.....
Alles top.
Ein Kumpel kam zufällig vorbei und schlug das auch vor.
Als ich den Tester angeklemmt hatte, damit er beim Starten mal gucken kann, wie weit die Spannung abfällt, sprang der Motor sofort an. Und seit dem immer wieder.
Wahrscheinlich lag's an meinem Kumpel. Der ist recht groß, breit und grimmig. Dachte sich die Wegfahrsperre bestimmt: "bevor der mich auseinander nimmt, lass ich die Zicken lieber sein.....
- anncarina
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Die Zellen mal ordentlich prüfen. Mit nem Tester.
Ich geh davon aus das Du einen Zellenschluß hattest und der nu wieder weg ist. Kommt aber wieder
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Nee...Zellenschluss resultiert aus der Ansammlung von Bleischlamm am Boden der Batterie. Und das kann auch mal weg schwappen.
Früher hat man auch schon mal gern - bei sehr teuren Batterien - dieselbe einfach ausgekippt und frische Säure rein gemacht.
Quelle: Wikipedia
Schlammbildung und Gitterkorrosion
Die ständige Ladung und Entladung im Betrieb sorgt für eine ständige chemische Veränderung der eingepressten Stoffe Blei, Bleidioxid oder Bleisulfat. Das führt zwangsläufig zur allmählichen Lockerung der Pressung. Ähnliches geschieht durch Erschütterungen beim Fahren. Die eingepressten Stoffe fallen aus und bilden einen Bodensatz (Bleischlamm). Das zunehmende Ausrieseln der Gitter ist gleichzusetzen mit einem zunehmenden Kapazitätsverlust. Diese Erscheinung wird in der Umgangssprache als Verschlammung der Zellen bezeichnet und bewirkt das Ende der Lebensdauer eines Bleiakkus: Am Boden von Starterbatterien mit flüssigem Elektrolyten waren früher Mulden vorhanden, in denen sich der „Schlamm“ sammelte, irgendwann waren diese dann voll und der Bodensatz berührte die Platten (Elektroden). Das bewirkte einen Zellenschluss einer oder mehrerer Zellen. Man bezeichnete den Akkumulator dann auch als „zusammengerutscht“. Heute verhindern Taschenseparatoren, mit denen immer abwechselnd eine Platte (entweder Plus oder Minus) vollständig umschlossen ist, das Ausschlammen. Moderne Batterien haben deshalb keinen Schlammraum mehr, die Elektroden „stehen“ unmittelbar auf dem Boden des Gehäuses. Ferner tritt im Laufe der Nutzungsdauer eine fortschreitende Umwandlung der positiven Bleigitter in Bleidioxid auf, genannt Gitterkorrosion. Diese Gitterkorrosion führt ab einer gewissen Schwelle zu Unterbrechungen der Stromableiter und damit zum Zellenausfall.
Früher hat man auch schon mal gern - bei sehr teuren Batterien - dieselbe einfach ausgekippt und frische Säure rein gemacht.
Quelle: Wikipedia
Schlammbildung und Gitterkorrosion
Die ständige Ladung und Entladung im Betrieb sorgt für eine ständige chemische Veränderung der eingepressten Stoffe Blei, Bleidioxid oder Bleisulfat. Das führt zwangsläufig zur allmählichen Lockerung der Pressung. Ähnliches geschieht durch Erschütterungen beim Fahren. Die eingepressten Stoffe fallen aus und bilden einen Bodensatz (Bleischlamm). Das zunehmende Ausrieseln der Gitter ist gleichzusetzen mit einem zunehmenden Kapazitätsverlust. Diese Erscheinung wird in der Umgangssprache als Verschlammung der Zellen bezeichnet und bewirkt das Ende der Lebensdauer eines Bleiakkus: Am Boden von Starterbatterien mit flüssigem Elektrolyten waren früher Mulden vorhanden, in denen sich der „Schlamm“ sammelte, irgendwann waren diese dann voll und der Bodensatz berührte die Platten (Elektroden). Das bewirkte einen Zellenschluss einer oder mehrerer Zellen. Man bezeichnete den Akkumulator dann auch als „zusammengerutscht“. Heute verhindern Taschenseparatoren, mit denen immer abwechselnd eine Platte (entweder Plus oder Minus) vollständig umschlossen ist, das Ausschlammen. Moderne Batterien haben deshalb keinen Schlammraum mehr, die Elektroden „stehen“ unmittelbar auf dem Boden des Gehäuses. Ferner tritt im Laufe der Nutzungsdauer eine fortschreitende Umwandlung der positiven Bleigitter in Bleidioxid auf, genannt Gitterkorrosion. Diese Gitterkorrosion führt ab einer gewissen Schwelle zu Unterbrechungen der Stromableiter und damit zum Zellenausfall.
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