Mal ganz was anderes......

...aber legal und anständig ist!
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Reiner hat geschrieben:Hallo,
also wir hatten heute Sonne satt......wohnen allerdings auch nicht in Dunkeldeutschland :mrgreen:

Gruß Reiner
Dafür wohnst Du in Niedrigdeutschland mit 98 Meter über NN. Vielleicht liegt das dann in ein paar Jahren direkt am Meer ( oder "IM" - je nachdem ) :P :P :P
Und Schnee ist ja auch ganz schön.
Mir bleibt mit 285 M die Wahl zwischen:

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oder:

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Jedenfalls scheint das Obst dieses Jahr gut zu werden. Nur die Zitrone hab ich erst mal wieder reingeräumt
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Schaden.- und Wertgutachter spezialisiert auf US Ford.
Geht nicht? Gibt's nicht!
Bitte Anfragen nicht per Telefon stellen sondern nur übers Forum.
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Beitrag von guidolenz123 »

Heute (etwas wärmer) die Feuertaufe für meine Hänger-Slipwagen-Segelboot-allein-Verlade-und-zu-Wasser-lassen-Konstruktion.
Ging astrein ohne Probs und passte alles wie voraus berechnet...


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Gruß Guido
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

Die Konstruktion ist ja nicht schlecht, so kannst du dein Boot wenigstens am Fahrzeug angehängt bewegen.

Ich will auch nicht meckern, bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, aber in Bezug auf die Ladungssicherung solltest du dir noch mal Gedanken darüber machen wie du das Boot auf dem Hänger richtig sichern kannst. So wie es jetzt ist hast du keine ordentliche Ladungssicherung und bei der erstbesten Kontrolle wird dir wohlmöglich die Weiterfahrt untersagt!

Zurrgurte, in der Art wie von dir verwendet, sind für bewegliche Lasten auf Anhängern nicht zulässig, vor allem weil du eine rollende Last hast! Da solltest du schon wenigsten richtige Spanngurte verwenden die auch ein entsprechendes Prüfzeichen aufweisen. Außerdem bräuchtest du eine Vorrichtung die den Slipwagen am rollen hindern kann.

Auch die Zurrpunkte mit den Ösen oben auch den Seitenwänden würde ich ändern. Normalerweise sollte die Last am Rahmen gesichert werden, nicht oben an den Seitenwänden.

Auch wenn du nicht weit fahren musst, beziehungsweise wenn bei dir im schönen Ilmenau kaum die Gefahr besteht das du erwischt wirst, eine unzureichende Ladungssicherung kann ein (teures) Knöllchen bedeuten, aktuell mindestens 35 Euro, aber möglicherweise auch 60 bzw. 75 Euro und 1 Punkt!
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Beitrag von guidolenz123 »

Wanne V8 hat geschrieben:Die Konstruktion ist ja nicht schlecht, so kannst du dein Boot wenigstens am Fahrzeug angehängt bewegen.

Ich will auch nicht meckern, bitte verstehe mich jetzt nicht falsch, aber in Bezug auf die Ladungssicherung solltest du dir noch mal Gedanken darüber machen wie du das Boot auf dem Hänger richtig sichern kannst. So wie es jetzt ist hast du keine ordentliche Ladungssicherung und bei der erstbesten Kontrolle wird dir wohlmöglich die Weiterfahrt untersagt!

Zurrgurte, in der Art wie von dir verwendet, sind für bewegliche Lasten auf Anhängern nicht zulässig, vor allem weil du eine rollende Last hast! Da solltest du schon wenigsten richtige Spanngurte verwenden die auch ein entsprechendes Prüfzeichen aufweisen. Außerdem bräuchtest du eine Vorrichtung die den Slipwagen am rollen hindern kann.

Auch die Zurrpunkte mit den Ösen oben auch den Seitenwänden würde ich ändern. Normalerweise sollte die Last am Rahmen gesichert werden, nicht oben an den Seitenwänden.

Auch wenn du nicht weit fahren musst, beziehungsweise wenn bei dir im schönen Ilmenau kaum die Gefahr besteht das du erwischt wirst, eine unzureichende Ladungssicherung kann ein (teures) Knöllchen bedeuten, aktuell mindestens 35 Euro, aber möglicherweise auch 60 bzw. 75 Euro und 1 Punkt!

Mit DEN Gurten und so gesichiert fahre ich schon seit ich weiß, dass es Autos gibt durch ganz Europa incl. früher über die gefürchteten Grenzen BRD/Austria oder BRD/Helvetia, durch Ex-Ostblock , durch ganz Europa und und und... mag Ja sein ,dass es da andere Vorschriften zu Zurrgurten und Co gibt...gemeckert hat noch nie einer von der Trachtentruppe...und gaaaanz sicher ...meine Sicherungen halten.
AmRande...wenn ich die fetten Zurrgurte nehmen würde ,würde es i.d.R.meine empfindliche Ladung zerquetschen...Velomobile, Boote, Fahrräder und Co...

Gegen Vor-und-Zurückrollen ist der Slipwagen per Zurrgurt hinten und vorn gesichert.
Wenn da iwas auch nur einen CM beweglich sei, fress ich nen Besen.

mal paar Bilder zu meinen Sicherungen durch das schöne Europa...

Mit den Microcars und Velomobilen und den Duos auf dem Hänger bin ich seinerzeit teils deutlich über 160kmh (iwann gelangweilt) über die Piste gebraust...hat gehalten...sogar auf Serpentinen in Austria oder auf vergleichbaren Strecken

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Am Rahmen vom Anhänger kann man nix sichern...Da kommt man nicht ran...der hat als Rahmen nur das Fahrgestell.Gaaaanz tief unter der Ladefläche.


Die hintere Bordwand ist zudem beim Bootstransport drin. Die vordere passt mit Boot nicht rein.
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Wanne V8
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Beitrag von Wanne V8 »

Schöne Sachen schipperst du da mit deinem Auto durch die Gegend, mal klein, mal etwas größer, dass bringt Abwechslung! Allem Anschein nach bist du auch öfters mal auf längeren Strecken unterwegs, dass hat doch was, ist bei mir früher auch so gewesen, immer auf Achse!

Der Anhänger mit dem gelben Geschoss drauf hat auch schon einige Jährchen hinter sich, wie alt ist das gute Stück, ich tippe mal auf was aus den 60er Jahren? Die Rückleuchten und das Zugmaul sprechen vom Alter her schon für sich selbst.

Bei den beiden kleinen Anhängern sehe ich eine 100 km/h Zulassung, da fährst du bei 160 km/h ja "nur" 60 km/h zu schnell. Falls dich mal einer dabei erwischt kannst du ja immer noch sagen das du gar nicht mehr wusstest das der Hänger am Auto ist, wenn sie leer sind kann man sie im Spiegel ja kaum sehen. Ok, mit dem Velo drauf klingt die Aussage dann nicht so ganz glaubwürdig, vor allem weil die Farbe auch auffällt.

Für den Burgerking Parkplatz ist dein Gespann eindeutig zu lang, da geht es ab durch die Hecke! Ich mache mich in solchen Fällen gerne mal breit und stelle mich quer über mehrere Parkplätze. Hauptsache es passt! Lach!!!!

:wink: :wink: Huch, da war ein Hänger am Auto, ja so was ...... ach Herr Wachtmeister, da habe ich gar nicht mehr dran gedacht! :wink: :wink:

So was kenne ich aber auch von meinem Anhänger, ich habe einen sehr robusten Paul Auwärter GL 60, der hat auch eine 100er Zulassung und wird von mir normalerweise mit montierter Hochplane gefahren. Der Aufbau ist sehr hoch, da passen viele Sachen stehend rein, ich kann im Anhänger problemlos aufrecht stehen.

Aber ab und an fahre ich auch mit abgenommener Plane und demontierten Gestänge, da kann es bei längeren Strecken schnell mal vorkommen das man den Hänger "vergisst". Im Rückspiegel ist praktisch nichts davon zu sehen und im Außenspiegel nur bei Kurvenfahrten. Von den knapp 200 kg Leergewicht merke ich beim fahren ohnehin nichts, was sind schon 200 kg. Bei 120 - 130km/h wackelt das Teil noch nicht einmal, selbst wenn er voll beladen ist, da kann man so was auch mal "vergessen".

Ich hab den Anhänger vor einigen Jahren komplett zerlegt und danach komplett neu aufgebaut und verstärkt, er ist jetzt 33 Jahre alt und sieht fast aus wie neu. Der Rahmen wurde überholt und erheblich verstärkt (Querstreben, verbreiterter und verstärkter Längsträger, verstärkte Klappen vorne und hinten), die Beplankung wurde von innen mit Blechen beschlagen und noch viele andere Sachen mehr. Die Achse ruht jetzt etwas höher auf einer zusätzlichen Unterkonstruktion und selbst wenn der Hänger schon maximal beladen ist sieht es immer noch so aus als wäre er leer.

Das Holz rundherum wurde komplett erneuert, da hatte schon der Zahn der Zeit dran genagt. Im Boden sind bei mir 8 sehr stabile Zurrpunkte vorhanden, da kann ich auch sehr schwerere Sachen problemlos verzurren. Der Vorteil ist auch das die Zurrpunkte durch den Boden hindurch mit dem eigentlichen Rahmen verschraubt sind. Ich habe letztes Jahr einen großen Mosler Panzerschrank transportiert, Gewicht knappe 500 kg, der ließ sich problemlos sichern und ist auch nicht das kleinste bisschen verrutscht.

Bei den Bildern von dir sehe ich bei den beiden Auto-Transportanhängern jetzt keine 100er Plakette, da wären die 160km/h ja doch etwas zu schnell.

Aber mal was anderes, auch wenn so ein Microcar nicht sonderlich schwer sein dürfte, dass maximal zulässige Gewicht dafür liegt ja bei 400 kg, so ist die Verzurrung doch ein bisschen abenteuerlich. Einen dicken Gurt sehe ich ja am Heck der Fahrzeuge, aber die anderen Gurte sind ganz schön klein. Ist dir da noch nie ein Fahrzeug über die Ladefläche gewandert?

Das dein Velo und dein Boot nicht mit dicken Spanngurten gesichert werden kann ist mir klar, die würden dabei Schaden nehmen. Ich wollte auch mehr auf das Thema Zurrgurte / Spanngurte hinaus. Ich war früher Kurierfahrer und da ist für mich das Thema Ladungssicherung immer sehr wichtig gewesen. Ich habe schon einige Unfälle wegen unzureichender Ladungssicherung gesehen, was mir Gott sei dank immer erspart geblieben ist. Auch wenn mich die BAG mal kontrolliert hat, da gab es nie eine Beanstandung.

Die BAG ist manchmal sehr eng gestrickt wenn es um die Sicherung von Ladung geht, da wird dann auch schnell und gerne mal ein Knöllchen verteilt. Spar nicht am Material, zu deiner eigenen Sicherheit und zur Sicherheit der anderen.

Gute Fahrt!



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Beitrag von guidolenz123 »

Bis auf die Microcar-Transport-Hänger siehst Du auf allen Bildern nur ein und den selben Hänger mit verschiedenen Lasten/An-Auf-Bauten. Ist ein Qek-Variant auf HP 500 Fahrgestell.
Den Qek-Variant gabs als Bootsanhänger und mit Aufbau wie meinen.

Baujahr ist 1979...ich habe ihn vor vielen Jahren in grau gekauft und restauriert..

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Die Micros waren an ihren Abschleppösen noch mal verzurrt...hinten sieht man es , vorn nicht.(Mit Lastengurten)
Gruß Guido
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Beitrag von Wanne V8 »

Oh man, da hast du ja einen tollen Anhänger, dass ist ja ein richtiger Verwandlungskünstler! :)

Einen kleinen Verwandlungskünstler habe ich zwar auch, aber deiner übertrifft das noch mal ganz deutlich!

Aber gerade die älteren Anhänger sind immer richtig stabil gebaut worden und mit dem billigen Zeug von heute nicht zu vergleichen. Wie sieht es bei dir eigentlich mit der Beschaffbarkeit von neuen Reifen aus, die 5.20 x 13 ist ja allem Anschein nach die Reifengröße vom Trabant, bekommt man problemlos neue Reifen in dieser Größe? Für die 100 km/h Zulassung dürfen die Reifen ja nur maximal 6 Jahre alt sein, da darf man alle paar Jahre wechseln.

Bei der Bereifung brauche ich mir bei meinem Paul Auwärter keine Gedanken zu machen, ich habe da eher die Qual der Wahl. Ich kann aus 43 (dreiundvierzig!!) Reifengrößen und schätzungsweise 15 verschiedenen Felgengrößen auswählen. Angefangen bei einem Bollerwagenrad mit 135R13 Reifen, bis zur stattlichen Reifengröße 205/70R15 ist alles möglich und alles zulässig. Ich muss zu den normalen Papieren immer eine zusätzlich grüne Karte mitführen, denn auch bei den möglichen Aufbauten gibt es unzählige Maße, Gewichte und Ausführungen.

Wenn man dann noch bedenkt das der Anhänger schon so alt ist, dass finde ich schon enorm was da alles geht. Vor allem lustig ist es dann beim Reifenkauf, wenn die Frage aufkommt welche Größe hätten sie denn gerne? :D :D

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Zuletzt geändert von Wanne V8 am 07.05.2017 23:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von guidolenz123 »

Ich habe Gürtelreifen drauf...145er oder 155er...müsste ich nachschauen...
Der Ersatzreifen auf der Deichsel ist so ein uralt Trabantteil aus der 520er reihe oder ähnlich....ein reiner Heimbringer für die größte Not...bestimmt schon 25 Jahre alt...aufgehübscht mit schwarzer Schuhcreme (Lanolin) von Erdal per Schwamm...das Zeug macht aus alten Lederlenkrädern nachhaltig neue..in echt....mein Ältester fährt so ein von mir erneuertes Lederteil seit 13 Jahren in seiner W124 Limo...1x nachgebessert von mir bei einer Lederlenkrad-Laufleistung von 200 000 km. ...und vorher war das Teil total verwohnt.

Hab ich schon vorher bei meinem Leder-Porsche-Lenkrad (928er) in burgunderrot ausprobiert. Bin ca 4 Jahre mit dem so restaurierten Lenkrad rumgekutscht...da war es immer noch schön...

ich schweife ab... :lol:
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