Allrad geht nicht - Leuchte aus
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Falk
Das ist durchaus möglich, dass nach dem Simmerringwechsel dieser kurz danach wieder leckt.Peter_MUC hat geschrieben:Jetzt hat Thomas aber erwähnt, was ich schon von anderer Seite paar Mal gehört habe, dass man durch den Austausch des Simmerings am Wandler das Ding unter Umständen gar nicht dicht kriegt.
Durch diverses gegoogele habe ich dann rausgefunden, dass es u.U. daran liegt, dass der Wandler einfach "ausgearbeitet" ist und sich um den Simmering eine Rille gebildet hat, die der Simmering nicht mehr abdichten kann.
Das hat m.E. nur bedingt mit dem Wandler zu tun.
Ich habe mehrere alte hier zu liegen. Da sind Einlaufspuren nirgendwo zu sehen. Unterschiede kann ich ausmachen am Wandlerflansch selber. Da ist einer z.B. schon ab Werk an der Oberfläche ziemlich rauh. Da hat ein Simmering natürlich schlechte Karten.
Ich vermute eher bei so alten Teilen, das in der Gesamtheit der Konstruktion Unwuchten und nicht sauberer Rundlauf zusammen spielen.
Schon alleine, wenn der Wandler an der Schwungscheibe leicht rumeiert, oder die Getriebeölpumpe weit verschlissen, oder nicht sauber ausgerichtet ist ... oder ...
Auf Überraschungen sollte man sich da schon einstellen.
Meistens geht aber trotzdem alles gut.
Neuer/anderer Wandler ist hier m.E. zu früh investiertes Geld.
Aber wenn man schon mal dabei ist ... schaden kann es aber auch nicht.
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Nene
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Falk
Na ja, ohne Not den Wandler wechseln ... Das Ding in neu bzw. überholt ist ja auch nicht unbedingt aus der Portokasse bezahlt.
Aber ein beruhigendes Gefühl ist es sicherlich, wenn das alles in einem Zug gemacht wird.
Zum Thema Simmering (wieder) undicht ist mir noch was eingefallen.
Jede Motor-/Getriebeeinheit wurde ja ab Werk ausgerichtet.
Dazu benutzte man solche Plättchen zwischen Getriebe und Motor:

Wenn die nach einem Getriebeausbau nicht wieder dazwischen gelegt werden, ... oder ein anderes Getriebe eingebaut wurde, kann das schon sein, dass auf dem neuen Simmering einseitiger Druck anliegt, und der Kram nach kurzer Zeit wieder undicht ist.
Betrifft aber m.W. nur die alten A4LDe.
Im Allgemeinen ist das am Explorer I aber eh alles Landmaschinen- und keine Uhrmachertechnik.
Aber ein beruhigendes Gefühl ist es sicherlich, wenn das alles in einem Zug gemacht wird.
Zum Thema Simmering (wieder) undicht ist mir noch was eingefallen.
Jede Motor-/Getriebeeinheit wurde ja ab Werk ausgerichtet.
Dazu benutzte man solche Plättchen zwischen Getriebe und Motor:
Wenn die nach einem Getriebeausbau nicht wieder dazwischen gelegt werden, ... oder ein anderes Getriebe eingebaut wurde, kann das schon sein, dass auf dem neuen Simmering einseitiger Druck anliegt, und der Kram nach kurzer Zeit wieder undicht ist.
Betrifft aber m.W. nur die alten A4LDe.
Im Allgemeinen ist das am Explorer I aber eh alles Landmaschinen- und keine Uhrmachertechnik.
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Nene
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Falk
So ist es halt.kadze hat geschrieben:Ist halt bald 20 Jahre alt das gute Stück. Wenn man dann nicht selber schrauben kann/will, muss die Geldbörse halt etwas dicker sein - normal, oder?
Persönlich kann ich mir nicht vorstellen ein 20 Jahre altes reparaturbedürftiges Auto zu kaufen und anschließend zu 100% einer Werkstatt ausgeliefert zu sein.
Na ja ... irgendwie muss der ganze (Wirtschafts-)Laden ja auch in Gang gehalten werden.
Das ist natürlich teuer. Wäre mir zuviel, um auf Verdacht zu wechseln. Einen anderen gebrauchten testweise einzubauen hätte dann vermutlich wenig Sinn? Mir geht's nur darum mich vorzubereiten, was ist, wenn das Getriebe raus ist und Thomas stellt fest, der Wandler muss ausgetauscht werden...
Momentan verliert er soviel Getriebeöl, dass der Ölstab nach 250 km trocken ist. Das geht so nicht, zumal ich im Urlaub im Süden (=Hitze) in den Bergen rumfahren will und der Verlust ja nicht unbedingt kostant sein muss.
Wenn es also nach dem Austausch des Simmerings auch nur einfach besser wird, wäre viel gewonnen (von mir aus mal 1 Liter auf 1000 km). Blöd wäre halt nur der ganze Aufwand und dann tropft es munter weiter wie bisher, dann wäre der Wagen nicht erhaltenswert.
Momentan verliert er soviel Getriebeöl, dass der Ölstab nach 250 km trocken ist. Das geht so nicht, zumal ich im Urlaub im Süden (=Hitze) in den Bergen rumfahren will und der Verlust ja nicht unbedingt kostant sein muss.
Wenn es also nach dem Austausch des Simmerings auch nur einfach besser wird, wäre viel gewonnen (von mir aus mal 1 Liter auf 1000 km). Blöd wäre halt nur der ganze Aufwand und dann tropft es munter weiter wie bisher, dann wäre der Wagen nicht erhaltenswert.
- Chrysler Sebring Cabrio Touring (JR) 2.7l 203 PS, Bj. 2006, EZ 2007, 122.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
>Persönlich kann ich mir nicht vorstellen ein 20 Jahre altes reparaturbedürftiges Auto zu kaufen und anschließend zu 100% einer Werkstatt ausgeliefert zu sein.
Wie gesagt habe ich es jahrelang so gemacht mit Fahrzeugen um die 20 Jahre dank günstigem Stammschrauber, angefangen mit einer Vespa, dann VW Bus (2 x Gebrauchtmotor inkl. Einbau à DM 600,00), dann Chrysler LeBaron (da hat nur das Steuergerät reingehauen mit € 900,00, da hilft auch selberschrauben nichts), Audi 100 usw.
Solange es eben nicht Motor und Getriebe ist, lässt sich alles andere relativ easy und billig beheben. Die Teilekosten hat man sowieso. Dafür war dann der Anschaffungspreis günstig bzw. die Quelle sicher.
Jetzt habe ich halt ins Klo gegriffen, weil mein Schrauber das Getriebe nicht machen kann und ich den Zustand bzw. die Quelle bzw. meine Kenntnisse überschätzt habe. Passiert mir aber nicht mehr wieder.
Wie gesagt habe ich es jahrelang so gemacht mit Fahrzeugen um die 20 Jahre dank günstigem Stammschrauber, angefangen mit einer Vespa, dann VW Bus (2 x Gebrauchtmotor inkl. Einbau à DM 600,00), dann Chrysler LeBaron (da hat nur das Steuergerät reingehauen mit € 900,00, da hilft auch selberschrauben nichts), Audi 100 usw.
Solange es eben nicht Motor und Getriebe ist, lässt sich alles andere relativ easy und billig beheben. Die Teilekosten hat man sowieso. Dafür war dann der Anschaffungspreis günstig bzw. die Quelle sicher.
Jetzt habe ich halt ins Klo gegriffen, weil mein Schrauber das Getriebe nicht machen kann und ich den Zustand bzw. die Quelle bzw. meine Kenntnisse überschätzt habe. Passiert mir aber nicht mehr wieder.
- Chrysler Sebring Cabrio Touring (JR) 2.7l 203 PS, Bj. 2006, EZ 2007, 122.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
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Falk
Das kann man wirklich nur entscheiden, wenn der Wandler vor einem liegt.Peter_MUC hat geschrieben:Einen anderen gebrauchten testweise einzubauen hätte dann vermutlich wenig Sinn? Mir geht's nur darum mich vorzubereiten, was ist, wenn das Getriebe raus ist und Thomas stellt fest, der Wandler muss ausgetauscht werden...
Gebrauchter Wandler macht nur Sinn, wenn der nachweislich viel weniger gelaufen ist ... oder überholt wurde. (Der momentan eingebaute scheint ja technisch noch zu funktionieren)
Dann kommt es m.E. auch auf den Zustand des Flansches an. Ist der tatsächlich eingelaufen oder anderweitig beschädigt, hat ein neuer Simmering auch kaum eine Chance.
Aber bei dir ist tatsächlich akuter Handlungsbedarf. Der Simmering wird einfach beschädigt/alt und ausgehärtet sein.
Ein neuer hilft da auf alle Fälle erst mal weiter.
In dem Zusammenhang würde ich aber wenigstens den Dichtring der Kurbelwelle erneuern.
Das kostet nicht die Welt, und das Getriebe ist eh draußen.
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Winne2
@Winne2:
Der Wagen stand immer längere Zeit und wurde nur auf Urlaubsfahrten bewegt - vielleicht hat das einen Einfluss und es ist wirklich einfach nur der Simmering vergammelt. Aber mit meinem Glück... Am 18.7. werde ich es wissen.
Will ja nur mal die Optionen/Erfahrungen austauschen, um vorbereitet zu sein.Mir geht's nur darum mich vorzubereiten, was ist, wenn das Getriebe raus ist und Thomas stellt fest, der Wandler muss ausgetauscht werden...
Der Wagen stand immer längere Zeit und wurde nur auf Urlaubsfahrten bewegt - vielleicht hat das einen Einfluss und es ist wirklich einfach nur der Simmering vergammelt. Aber mit meinem Glück... Am 18.7. werde ich es wissen.
- Chrysler Sebring Cabrio Touring (JR) 2.7l 203 PS, Bj. 2006, EZ 2007, 122.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
- Ford Explorer I, Bj. 1993, EZ 1994, 212.000 km
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Alterspinner
Peter_MUC hat geschrieben:@Winne2:Will ja nur mal die Optionen/Erfahrungen austauschen, um vorbereitet zu sein.Mir geht's nur darum mich vorzubereiten, was ist, wenn das Getriebe raus ist und Thomas stellt fest, der Wandler muss ausgetauscht werden...
Der Wagen stand immer längere Zeit und wurde nur auf Urlaubsfahrten bewegt - vielleicht hat das einen Einfluss und es ist wirklich einfach nur der Simmering vergammelt. Aber mit meinem Glück... Am 18.7. werde ich es wissen.
.. dann muss der gute ausgetauscht werden... die Lutschen auch schon mal aus..
Ne Nut kann man an Drehteilen auch schon mal läppen.. Das Wandler Bild wo der Simmering dichtet sagt einem schon obs eingelaufen ist oder eierte...
Aber das kann Thomas alles feststellen und berät dich da schon fair.
Bei nem Arzt wird auch nicht diskutiert ob der Blinddarm nur geleert oder entfernt wird...
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Falk
Überschaubar --> http://www.explorer4x4.de/viewtopic.php?t=2441Peter_MUC hat geschrieben:Wenn das Getriebe draußen ist: Wie aufwändig ist dann zusätzlich die Prüfung/Austausch des Kurbelwellensimmerings, wenn man schon dabei ist?
Verstehe nicht, warum dein Hausschrauber da nicht ran geht.
Ist tatsächlich alles nur solide KFZ-Handwerkstechnik.
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Winne2