Umbau zu Pickup

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Fh4n
Beiträge: 2
Registriert: 25.09.2012 15:18

Umbau zu Pickup

Beitrag von Fh4n »

Hallo beisam,
wir haben einen 93er Explorer. Nun liebäugeln wir damit den Guten umzubauen. Und zwar folgendermaßen:
-Bereich C bis D Säule wird entfernt, bis auf die hinteren Kotflügel. D.h. Seitenscheiben weg, D-Säule abtragen und Dach runter.
-Kofferraumklappe wird komplett abgedichtet und fest verbaut. D.h. kein Öffnen mehr möglich.
-ggf. Rückbank etwas weiter in den Fahrgastraum versetzen (da sie hauptsächlich nur als Notsitz & auf längeren Fahrten mal fürn Nickerchen herhalten muss).
-Im Bereich der C-Säule wie beim "normalen" Pickup eine Rückscheibe.
-Kofferraumverkleidung raus und mit einfachen Mitteln gut abdichten und mit Hardplastik verkleiden.

Evtl. hat der ein oder andere von euch auch schon die Umbau von Broncos zu Shortbed Pickups gesehen.
Es müsste also vom TÜV her machbar sein.

Jetzt die Frage an euch: Ja, geil; könnte klappen; du spinnst. ;)
Werkstatt habe ich zu Verfügung und auch die Manpower.
Kostentechnisch ist der Explorer einfach mein Liebster und wurde günstig erstanden. Ich hab was für den kantigen Look übrig. ;)

WARUM das Ganze: Ich fahre MX und DH. D.h. einfach mal die (verschlammte) Ausrüstung raufgeworfen und mitm Hänger in Urlaub.

Gruss,
Philipp
Alterspinner

Beitrag von Alterspinner »

Träumerle kauf Dir nen Pickup als DoKa

Richtig erkannt schwachsinns Idee

Der Bronco brauch sich nur das verschraubte Dach zu entledigen!
Fh4n
Beiträge: 2
Registriert: 25.09.2012 15:18

Beitrag von Fh4n »

Wär natürlich einfacher. Aber wer will schon einfach?! ;)

Der Explorer ist nun da. Den geb' ich nicht mehr so schnell her!
Wo seht ihr die größten Probleme? Rein technischer Herkunft oder würde alles beim TÜV enden?
Nene

Beitrag von Nene »

Wenn man was macht, dann vernünftig.
Ansonsten lässt man es besser.

Probleme hast Du sicherlich beim TÜV, der liebt saubere Arbeit.
Die Stabilität des Daches mußt Du beim Erhalt der 2'ten Sitzreihe nachweisen.
Die Sitzbank verschieben/versetzen heißt das die Gurte versetzt werden müssen.
Dafür brauchst Du dann Schweißmuttern die dafür freigegeben sind.
Ne fehlende Schweißprüfung könnte auch noch ein Problem sein.

Lass es besser, nen Taro oder so bekommt man für kleines Geld.
cricri4168

Beitrag von cricri4168 »

:) Wenn ich mich richtig erinnere, war da doch jemand der diese aktion schon mal gemacht hatte, da wurde die Heckklappe zwischen die C säulen Festgeschweiss und man konnte noch das Fenster der Heckklappe öffnen. Ganz hinten danach nur die untere hälfte der Heckklappe mit umgebauten Scharniere und veriegelung eingepasst und einen schönen Sturzbügel anstelle vom Dach.
Sah zwar etwas eigenartig aus, aber wems gefällt, der soll machen.
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Reiner
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Registriert: 29.07.2005 23:49
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Beitrag von Reiner »

Hallo!
Ja,warum nicht.Ich persöhnlich würde mit der Idee und dem Fahrzeug erstmal beim Tüv vorsprechen.Ich denke mal,daß eine Fachgerechte Ausführung der reinen Blecharbeiten eine grundlegende Voraussetzung sein sollte.Das Finish des Laderaumes ergibt sich nach der Demontage der Kunststoffverkleidungen von selbst.Das Oberteil der Heckklappe würde ich Zwischen die C-Säulen setzten,und den Rest als normale Heckklappe mit neuen Schanieren am Boden zum Öffnen belassen.Dem EX ist es nähmlich egal,ob die(restliche) Klappe nach oben,oder unten schwenkt.

Gruß vom gelernten Karosseriebauer
Ehemals 96'er Explorer OHV 4x4,sowie 97'er Explorer SOHC 4x4 mit Gasanlage KME Diego.
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