2011 in 5 Monaten 1 x um die USA herum

Erfahrungsaustausch rund ums Verreisen mit dem Ford Explorer
Falk

Beitrag von Falk »

Homerbundy --> http://www.explorer4x4.de/profile.php?m ... ofile&u=31
Heist Bernd und sitzt da drüben rum :wink: ...... nur aus deiner Sicht in der falschen Ecke.
Du willst ja wohl in NY anfangen.

Aber ´ne Frage ist keine Klage. Vielleicht findet sich ja über Bernd was zusammen. :)
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muehl500
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Danke für den Zuspruch ....

Beitrag von muehl500 »

Ja das wird DIE Reise meines Lebens. Ich war schon insgesamt 14 Monate in den USA seit 1979 und bin dort mindestens 30.000 km landauf landab gefahren. Hier mal ein Beispiel von 1985:
http://www.facebook.com/album.php?aid=5 ... 9eddd2011e
Sind alte Fotos, die ich eingescannt habe. Wahrscheinlich hatte ich nicht die Geduld, die Scanner Einstellungen bis ins letzte auszutarieren. Egal, man erkennt ja noch etwas.
Hier noch Florida 1985/86: http://www.facebook.com/album.php?aid=5 ... 62c5443eba

Meine 1988 geborene Tochter Valeska ist gerade alleine auf Weltreise. 22 Jahre alt, Studium abgeschlossen, Festanstellung bei Siemens Tochter, 1 Jahr für die Reise freigestellt. Unglaublich nicht? Ich kann es auch kaum glauben....
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muehl500
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am 19. August fahre ich bei Homer Bundy vorbei ...

Beitrag von muehl500 »

Habe ihm gerade ein PM gesendet .... Wenn ich ihn treffe, richte ich schöne Grüße von Euch aus.
Alterspinner

Beitrag von Alterspinner »

dann zwischen die Augen .. :D
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Klaus Henning
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Beitrag von Klaus Henning »

Herzlich willkommen und viel Pannen - freien Spaß!

Grüße Klaus
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StromerRalf
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Beitrag von StromerRalf »

Hallo und herzlich willkommen,

zu Deinen Autovorstellungen kann ich nichts schreiben, aber Dein Tour habe ich mir angesehen. Toll!

Du hast in Virginia die Tour von Virginia Beach nach Chesapeake eingetragen. Orte, die hier in Deutschland kaum einer kennt. Ich bin da jetzt mal indiskret und frage direkt, wie Du auf diese Orte kommst? Ich frage deshalb, weil meine Schwester in Chesapeake lebt und ich deshalb schon mehrfach dort war und die Gegend ein wenig kenne.

An der Westküste ist mir aufgefallen, dass Du zwar Las Vegas anfahren willst, aber die Nationalparks drumherum ausläßt. Also z. B. Valley of Fire, Grand Canyon, Arches National Park, Brice Canyon, oder Zion National Park. OK, könnte natürlich an Deiner MS-Erkrankung liegen, aber gerade in den USA gibt es auch sehr gut mit dem Auto erreichbare Viewpoints. Ich plane übrigens dieses Jahr von Ende September bis Ende Oktober im Südwesten mit meiner Holden unsere Silberhochzeit nachzufeiern.

Jedenfalls wünsche ich Dir für die Durchführung dieses "Traums" alles Gute und ganz viel Spaß. Das werden unedlich viele Eindrücke, die lange brauchen werden, bvis sie verarbeitet sein werden.

Viele Grüsse

Ralf
Explorer Montana Edition (Nr. 171 von 200), EZ. 7/2001, gekauft 11/2007. Prins VSI Gasanlage. Powered by anncarina!
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rene
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Beitrag von rene »

Herzlich willkommen und viel Spaß bei Deiner Tour :)
Gruß Rene´
Falk

Beitrag von Falk »

Achso:
dass es wohl das Beste ist, mir einen 1995 oder 1996 Explorer mit dem älteren Motor OHV 160 HP zu kaufen (reicht ja absolut aus, um auf dem High-Way mit 80 km/h herumzuscheichen). Solche Autos bekommt man um die 3.000 USD mit 150 - 200 TKM.
Wenn du dich so auf den OHV-Motor "eingeschossen" hast.
Die OHV-Explorer II Modelle wurden in den USA bis 99 - neben den SOHC - noch vertrieben.
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muehl500
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das habe ich auch schon gehört ....

Beitrag von muehl500 »

vielen Dank für die Antwort. Leider ist das Problem, dass die meisten Auto-Maffiosi in den USA absolut keine Ahnung haben, was sie da verkaufen. Ich muss vor Ort die Fahrzeugpapiere selber prüfen und kann dann entscheiden.

In meiner Spezifikation habe ich diese Möglichkeit bis 1999 bereits eingeschlossen: http://home.arcor.de/muehl500/car/ . Leider hat sich bisher kein Händler in den USA dafür interessiert (und hier spreche in nicht über Hinterhofbetriebe, sondern über renommierte Betriebe, die bis zu 400 Autos auf dem Hof haben und z.T. schon seit 45 Jahren bestehen.

Danke Dir ...
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DannySuko
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Beitrag von DannySuko »

Hallo Ralph,

zunächst einmal "Hut ab!", da hast Du Dir etwas vorgenommen... glaube Dir aber, dass Du es hinkriegst ;-)

Ich habe mir Deine Mail wie verlinkt einmal angeschaut und ehrlich gesagt finde ich die nicht sonderlich freundlich und ich als Händler würde mir vielleicht auch zweimal überlegen, ob ich da antworte.
Ich habe noch nie in USA ein Auto gekauft oder mit Händlern drüben zu tun gehabt, aber vielleicht kann Dir hier im Forum jemand einen Tip geben, wie man es am besten anstellt.
Bernd sollte eine gute Adresse sein (homerbundy).
Vielleicht lese ich Deine Mail auch falsch, aber das fiel mir ein, als ich es gelesen habe.

Viel Glück,
Thomas
XP 4 l SOHC '96 BRC 152 KW - powered by anncarina mit WAF - mit GetriebeAUA

Halbstattlicher Strippenzieher und Kommunikationsexperte mit betrieblich verbriefter Mobilität
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muehl500
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Danke für den Hinweis

Beitrag von muehl500 »

Ich gebe Dir Recht. Zwischenzeitlich bin ich wahrscheinlich auch wahnsinnig enttäuscht, was die "Geschäftemacherei" in den USA angeht.
Für mich ist das Gebahren in den USA absolut indiskutabel. Seit 4 Monaten versuche ich nun einen brauchbaren Kontakt zu Autohändlern in den USA herzustellen. Habe Gebrauchtwagenversicherungen untersucht, die Versicherungsbedingungen von Versicherungen überprüft und mit Dutzenden von Händlern telefoniert (auf Mails antworten sie ja nicht). Immer das selbe Bild. In Deutschland würde mit solchen Strolchen niemand ein Geschäft machen.

Mein Freund in NJ sagte mir: "It is as it is!". Also wenn ich mich auf das Abenteuer USA einlassen will, dann muss ich das nehmen, was ich dort vorfinde. Also fahre ich 2 Wochen vor unserem offiziellen Urlaubsbeginn selber hin und suche nach dem Auto, welches ich haben will. Wenn ich ich dann für eine Karre entscheiden habe, fahre ich damit - bevor ich sie kaufe - zum Vertragshändler und lasse sie durchchecken, um feststellen zu lassen, was ich übersehen habe. Erst wenn da ein grünes Licht kommt, werde ich das Auto kaufen.

Dies vorliegende Webite habe ich mehr als Gedankenstütze für mich eingerichtet. Bitte verstehe die so....
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daflexxx
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Beitrag von daflexxx »

DannySuko hat geschrieben:Hallo Ralph,

zunächst einmal "Hut ab!", da hast Du Dir etwas vorgenommen... glaube Dir aber, dass Du es hinkriegst ;-)

Ich habe mir Deine Mail wie verlinkt einmal angeschaut und ehrlich gesagt finde ich die nicht sonderlich freundlich und ich als Händler würde mir vielleicht auch zweimal überlegen, ob ich da antworte.
Ich habe noch nie in USA ein Auto gekauft oder mit Händlern drüben zu tun gehabt, aber vielleicht kann Dir hier im Forum jemand einen Tip geben, wie man es am besten anstellt.
Bernd sollte eine gute Adresse sein (homerbundy).
Vielleicht lese ich Deine Mail auch falsch, aber das fiel mir ein, als ich es gelesen habe.

Viel Glück,
Thomas

WOW! Erstmal Hut ab zum Vorhaben, aber ich muss DannySuko beipflichten...
gerade bei dem Amis ist Höflichkeit ein klitze-klein-wenig größer geschrieben als bei uns, wo jeder rummuffelt.
Und auch hier sollte man die eine oder andere Höflichkeitsfloskel mit einfließen lassen!
Wenn du in den USA nett, locker und freundlich auftritts, schallt es ebenso oder noch mehr zurück. Ich bin auch kein US-Unerfahrener, ich weiß wovon ich rede.
Auf Forderungen und fehlende Nettigkeit, wird dann auch dementsprechend (oder eben gar nicht!) reagiert... "If you do not agree to communicate with me via e-mail - forget it!" ist der Abschlußhammer!
Will dir auf keinen Fall unterstellen, daß du ein unhöflicher Mensch wärst, aber vielleicht hast du dich unwissend etwas unglücklich ausgedrückt und solltest bei der nächsten Anfrage mal jemanden fragen, wie man sowas besser formuliert.
Nur ein kleiner Gedankenanstoß.

Ansonsten viel Erfolg bei deiner Reise!
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muehl500
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Klarstellung

Beitrag von muehl500 »

Wie bei uns in Deutschland geben sich große und etablierte Vertragshändler nicht mehr mit Autos unter 10.000 USD ab. In den großen Niederlassungen hier in Deutschland sind ja auch keine Gebrauchtwagen, die älter als 5 Jahre und mehr als 100 tkm haben mehr zu finden. Dieses Geschäft wird in den USA kleinern Händlern überlassen, wie diese Autos als "wholesale" und ohne jede Garantie verramschen.

Also bewege ich mich hier aus amerikanischer Sicht auf Schrottplatzniveau und ich muss meine Erwartungen, mit welchen Menschen ich es hier zu tun habe, anpassen.

Grundsätzlich gebe ich Dir Recht, dass man gerade in den USA in "bestimmten Kreisen" stets sehr höflich miteinander umgeht. Doch in "der Gosse" herrscht ein anderer Ton und den habe ich hier wohl schon voll aufgegriffen? Ich kann auch anders .... (grins).
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daflexxx
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Beitrag von daflexxx »

hmmmnajaaaaaa

zwischen "bestimmten Kreisen" und "Gosse" gibt es ja wohl noch einige Facetten.
Ich weiß aus vielen persönlichen Erfahrungen allerdings, daß sehr wohl auch in sozusagen "sozial schwachen" Vierteln oft das Höflichkeitsniveau höher ist, als bei uns beispielsweise in sogenannten "normalen" Gesellschaftsschichten!
Alles eine Erziehungssache. Und da hapert's in Deutschland an vielen Ecken und Enden.

Man kann so oder so natürlich keine Verallgemeinerung anlegen.

Aber mein Motto: Höflich kommt IMMER weiter!
Anpassen an diverse Umgangsformen ist ok, aber ohne Grundfreundlichkeit kommsde auch da nich weiter....
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Alterspinner

Beitrag von Alterspinner »

tja selbst das letzte achrschloch in den tiefen der Usa.. wird nicht auf eine anfrage reagieren wenn die nicht ein klein wenig höflichkeit besitzt ...

ergo.. wenn keiner antwortet .. ist der wurm drin..
:D
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