auf den "Pikes Peak" im 800 PS Fiesta

...aber legal und anständig ist!
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Falk

auf den "Pikes Peak" im 800 PS Fiesta

Beitrag von Falk »

Gerade gelesen:
Ford schickt zwei über 800 PS starke Allradversionen des in Europa ausgesprochen erfolgreichen Kleinwagens in das legendäre „Pikes Peak“-Bergrennen. Rallye-Ikone Marcus Grönholm (41) und der vierfache schwedische Rallye-Champion Andreas Eriksson (35), der als Chef des Teams Olsbergs Motor Sport Evolution (OMSE) auch für den Einsatz verantwortlich ist, wollen die 19,99 Kilometer und 156 Kurven der legendären Asphalt- und Schotterstrecke erstmals in weniger als zehn Minuten bewältigen. Der aktuelle Rekord liegt bei 10.01,408 Minuten.
--> http://www.auto-reporter.net/artikel.las?artikel=30906

19.Juli ..... da bin ich ja mal gespannt 8)
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varacharly
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Beitrag von varacharly »

zuerst wanderten unsere Altvorderen nach Amiland aus und jetzt unsere Autos.
Der Röhrl könnte mit dem gar nicht fahren, hatte ja schon im Ur Quattro so seine Sitz-Problemchen.
Könnte sich GM ne Scheibe von abschneiden.
Gruß
varacharly
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Ich fand den dicken Japaner mit seinem 800PS Suzuki mit 2 Motoren am coolsten :lol:
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varacharly
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Beitrag von varacharly »

uuups, ist mir da was entgangen :oops: :?:
Gruß
varacharly
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Falk

Beitrag von Falk »

Falk

Beitrag von Falk »

Achso, auch noch sehenswert ..... dieser Versuch von Ericsson ging eeeetwas daneben :o :shock:

--> http://www.youtube.com/watch?v=tZ6wwQgR ... re=related
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HGW
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Beitrag von HGW »

Hier die zugehörige Pressemitteilung:
800 PS STARKER ALLRAD-FORD FIESTA STÜRMT BEIM PIKES PEAK-BERGRENNEN AUF KLASSENRANG ZWEI

• Rallye-Ikone Marcus Grönholm vom legendären US-Event begeistert
• Erfolgreicher Auftritt des Ford Fiesta vor dem Marktstart in den USA

KÖLN/Colorado Springs, 20. Juli 2009 – Ein Jahr vor der Markteinführung des neuen Ford Fiesta in den USA setzte der erfolgreiche Kleinwagen im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ ein erstes Ausrufungszeichen: Beim weltberühmten Pikes-Peak-Bergrennen driftete der zweifache Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm am Steuer einer über 800 PS starken Rallycross-Version des Fiesta auf Rang zwei der „Unlimited“-Klasse und erzielte die fünftschnellste Zeit im Gesamtklassement. Der langjährige Werksfahrer von Ford bewältigte die 19,99 Kilometer (12,42 Meilen) lange Strecke mit seinem Turbo-Allradler in 11.28,963 Minuten.

Grönholm war nach dem Vollgas-Aufstieg von 2.800 auf über 4.200 Höhenmeter überzeugt, dass er mit seinem Ford auch den Streckenrekord von 10.01,408 Minuten brechen kann. „Das Handling war fantastisch und die BFGoodrich-Reifen funktionierten großartig“, erklärte der 41-jährige Finne. „Leider bekamen wir kleinere technische Probleme: Wegen eines mechanischen Defekts am Turbolader fehlte uns am Ende etwas Leistung. Trotzdem hat der Fiesta sein großes Potenzial bewiesen. Wir haben gezeigt, dass Ford mit diesem Auto die magische Zehn-Minuten-Marke unterbieten könnte. Wenn wir noch einmal hier antreten, weiß ich, was wir unternehmen müssen, um zu gewinnen.“

Die legendäre, mit 156 Kurven gespickte Asphalt- und Schotterstrecke beeindruckte selbst die mit allen Wassern gewaschene Rallye-Legende: „Ich kannte die Strecke aus dem berühmten Video mit Ari Vatanen und wollte schon immer einmal hier starten“, bekannte der 30-fache WM-Laufsieger. „Jetzt, wo ich den Pikes Peak selbst erleben durfte, kann ich sagen, dass er zu den größten Herausforderungen meiner Karriere gehört. Von solchen Veranstaltungen erzählst du noch deinen Enkelkindern.“

Nicht ganz so euphorisch fiel das Fazit von Grönholms Teamkollege Andreas Eriksson aus. Der Schwede – ebenfalls Pikes-Peak-Debütant – musste bereits nach zwei Kilometern aufgeben, nachdem in einer Kurve zwei Reifen von der Felge gesprungen waren und sein Fiesta mit dem Heck gegen einen Baum gerutscht war. „Der Ausfall ist natürlich sehr schade, weil sich das Auto fantastisch anfühlte. Aber wir haben viel gelernt und wissen jetzt, wie wir beim nächsten Mal die Bestzeit knacken können“, erklärte der 35-Jährige, der als Chef des Teams Olsbergs Motor Sport Evolution (OMSE) auch für den Einsatz verantwortlich zeichnete.

„Es dauert zwar noch rund ein Jahr, bis der Ford Fiesta auch in Amerika zu kaufen ist. Mit dieser Vorstellung bei einem der anspruchsvollsten Motorsport-Wettbewerbe der Welt konnten wir jedoch eindrucksvoll die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit dieses Fahrzeugs demonstrieren“, resümierte Jost Capito, Director of Gobal Motorsports Business Development der Ford Motor Company. „Unser Einsatzteam Olsberg MSE hat bei seinem ersten Auftritt am Pikes Peak großartige Arbeit abgeliefert. Als nächstes setzen sie die beiden Allrad-Fiesta nun bei den X-Games vom 30. Juli bis zum 2. August ein.“

In Europa steht der Name Fiesta seit drei Jahrzehnten für außergewöhnliche Fahrqualität, Design und Wirtschaftlichkeit. Ab 2010 kommt die jüngste, von Grund auf neu entwickelte Generation dieser Kleinwagen-Ikone zum ersten Mal in der 30-jährigen Geschichte dieser Modellreihe auch in Nordamerika auf den Markt.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Trotzdem bleibt "Monster" DER Pikes Peak Held oder?
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Geht nicht? Gibt's nicht!
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varacharly
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Beitrag von varacharly »

hihi, stelle mir grad den ersten Fiesta, der bei uns auf den Markt kam, vor. Zwischen ihm und dem neuen liegen Galaxien. Wäre auch ein schönes Spielzeug hmmm :roll: :roll: :roll:
Gruß
varacharly
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HGW
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Beitrag von HGW »

> hihi, stelle mir grad den ersten Fiesta, der bei uns auf den
> Markt kam, vor.

Der Fiesta von 1976 (Modelljahr 1977, Projektname "Bobcat") war ein äußerst erfolgreiches Auto in der damals für Ford völlig neuen Kleinwagenklasse. Der Wagen wurde schnell zum Meistverkauften in Europa.

Man darf nicht vergessen, dass Ford erst ab 1968 begann, "nach unten" zu expandieren, zuerst mit dem Escort (1968) in der bis dahin nicht besetzten "Unteren Mittelklasse" (heute: Komapktklasse). Und erst seit 1976 ist Ford mit dem Kleinwagen "Fiesta" in praktisch jeder Wagenklasse vertreten gewesen.

Der aktuelle Fiesta mag technisch höher entwickelt sein, origineller ist er seit 1976 aber nicht geworden... ;)
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werner s
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Beitrag von werner s »

HGW hat geschrieben:Der aktuelle Fiesta mag technisch höher entwickelt sein, origineller ist er seit 1976 aber nicht geworden... ;)
Wie recht du hast !!
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