Gruß Reiner
Prins Gasanlage ohne Einbau-Bescheinigung eintragen lassen ?
Junge,Junge......die Kreuzschrauben wären mir auf den ersten Blick gar nicht in's Auge gefallen.Ihr rupft alle Verkleidungen ab,aber die Endspitzen lasst ihr so,wie sie hinter den Verkleidungen waren.....zerklüftet,unverständlich verstärkt.
Da muss ein glattflächiges Blech rein,wenn es denn gefallen soll.....
Gruß Reiner
Gruß Reiner
Ehemals 96'er Explorer OHV 4x4,sowie 97'er Explorer SOHC 4x4 mit Gasanlage KME Diego.
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Leben,und leben lassen.....
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Mudersbacher
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Mudersbacher
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Was die TÜV-Abnahme angeht, würde ich mir einen "vernünftigen" TÜV-Prüfer suchen. Zumal der TÜV ohnehin die Endabnahme der Anlage machen muss, damit du sie in die Papiere bekommst.
Und es spricht meines Wissens auch nichts dagegen, dass du dir so eine Anlage selbst einbaust.
Die meisten TÜV-Prüfer können ja durchaus beurteilen, ob sie vernünftig und sauber eingebaut ist.
Und falls du dir, wegen falscher Einstellung etc. den Motor zerstörst, ist das dein ganz persönliches Problem. Das interessiert den TÜV i.d.R. nicht.
Auf das Blech für die Injektoren bin ich ja fast ein bisschen neidisch!
Wenn der Rest auch so aussieht -Respekt!
Und es spricht meines Wissens auch nichts dagegen, dass du dir so eine Anlage selbst einbaust.
Die meisten TÜV-Prüfer können ja durchaus beurteilen, ob sie vernünftig und sauber eingebaut ist.
Und falls du dir, wegen falscher Einstellung etc. den Motor zerstörst, ist das dein ganz persönliches Problem. Das interessiert den TÜV i.d.R. nicht.
Auf das Blech für die Injektoren bin ich ja fast ein bisschen neidisch!
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Mudersbacher
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So sieht´s doch gut aus 
www.anncarina.de
Schaden.- und Wertgutachter spezialisiert auf US Ford.
Geht nicht? Gibt's nicht!
Bitte Anfragen nicht per Telefon stellen sondern nur übers Forum.
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Mudersbacher
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Guten Morgen zusammen,
ich wollte mich mal mit einem kurzen Zwischenstand melden. Ich habe meinen Explorer jetzt soweit fertig gestellt, alles lackiert, wieder montiert, Auspuff und Bremsen sowie diverse Kleinteile erneuert usw.. Jetzt müsste ich bei Gelegenheit mal eine Prüfstelle aufsuchen um die ganze Geschichte mal neu zu "Tüven".Die Kiste ist eben im Moment nicht angemeldet und hat auch keine gültige HU.
Jetzt beginnt das Elend, hat doch der Gesetzgeber ab dem 01.04.2015 die Ausgabe von Kurzzeitkennzeichen tatsächlich auf Fahrzeuge mit vorhandener HU beschränkt....
Nun wollte ich eigentlich den Explorer zum Gas-Fachbetrieb bringen, mir die fehlende Einbau-Bescheinigung besorgen und denn bei der Prüfstelle alles abnehmen bzw. eintragen lassen.
Leider ist das so einfach jetzt nicht mehr machbar, da ich den Ex dort überall Huckepack hinbefördern müsste. Das ist mir eindeutig zu aufwändig, deshalb habe ich es jetzt wir folgt vor.
Ich baue den Gastank aus, fahre dann zu meiner Lieblings-Prüfstelle der GTÜ und hole mit neuen TÜV. Für diese Fahrt erhalte ich von einem verständnisvollen Mitarbeiter der KFZ-Zulassungsstelle Kurzzeit-Kennzeichen mit dem Vermerk, dass ich nur zu einer Prüfstelle fahren darf, diese darf aber auch im nachbarschaftlichen Landkreis liegen ( ist jetzt bei mir der Fall ), ausgehändigt. Mit der Prüfstelle habe ich telefoniert, die machen die HU dann auch ohne Bescheinigung der Gas-Anlage, da diese ja ohne Tank nicht funktionsfähig ist. Dann kann ich den Tank wieder montieren, Zulassung ist ja dann reine Formsache, habe wieder eine funktionierende Gas-Anlage und kann mich dann um alle notwendigen Bescheinigungen kümmern um diese dann auch korrekt in den Papieren eintragen zu lassen.
Ist zwar alles ein wenig umständlich, so aber für mich der beste Weg ohne Trailer-Anmietung oder sonstigem die Sache bewältigt zu bekommen. Das Ganze hat mich fast einen Tag am Telefon gekostet, da die meisten Ansprechpartner entweder nicht wussten, was ich überhaupt wollte oder aber nicht für einen Cent bereit waren, die aktuellen Gesetze ein wenig anders zu interpretieren.
Schlußendlich gibt es aber doch noch ein paar einsichtige und verständige Mitarbeiter auf den Ämtern, ansonsten wäre das jetzt ein Riesen-Akt geworden.
Wollte euch an dieser Stelle mal ein wenig an dem Behörden-Irrsinn teilhaben lassen und wünsche allen ein schönes Wochenende.
ich wollte mich mal mit einem kurzen Zwischenstand melden. Ich habe meinen Explorer jetzt soweit fertig gestellt, alles lackiert, wieder montiert, Auspuff und Bremsen sowie diverse Kleinteile erneuert usw.. Jetzt müsste ich bei Gelegenheit mal eine Prüfstelle aufsuchen um die ganze Geschichte mal neu zu "Tüven".Die Kiste ist eben im Moment nicht angemeldet und hat auch keine gültige HU.
Jetzt beginnt das Elend, hat doch der Gesetzgeber ab dem 01.04.2015 die Ausgabe von Kurzzeitkennzeichen tatsächlich auf Fahrzeuge mit vorhandener HU beschränkt....
Nun wollte ich eigentlich den Explorer zum Gas-Fachbetrieb bringen, mir die fehlende Einbau-Bescheinigung besorgen und denn bei der Prüfstelle alles abnehmen bzw. eintragen lassen.
Leider ist das so einfach jetzt nicht mehr machbar, da ich den Ex dort überall Huckepack hinbefördern müsste. Das ist mir eindeutig zu aufwändig, deshalb habe ich es jetzt wir folgt vor.
Ich baue den Gastank aus, fahre dann zu meiner Lieblings-Prüfstelle der GTÜ und hole mit neuen TÜV. Für diese Fahrt erhalte ich von einem verständnisvollen Mitarbeiter der KFZ-Zulassungsstelle Kurzzeit-Kennzeichen mit dem Vermerk, dass ich nur zu einer Prüfstelle fahren darf, diese darf aber auch im nachbarschaftlichen Landkreis liegen ( ist jetzt bei mir der Fall ), ausgehändigt. Mit der Prüfstelle habe ich telefoniert, die machen die HU dann auch ohne Bescheinigung der Gas-Anlage, da diese ja ohne Tank nicht funktionsfähig ist. Dann kann ich den Tank wieder montieren, Zulassung ist ja dann reine Formsache, habe wieder eine funktionierende Gas-Anlage und kann mich dann um alle notwendigen Bescheinigungen kümmern um diese dann auch korrekt in den Papieren eintragen zu lassen.
Ist zwar alles ein wenig umständlich, so aber für mich der beste Weg ohne Trailer-Anmietung oder sonstigem die Sache bewältigt zu bekommen. Das Ganze hat mich fast einen Tag am Telefon gekostet, da die meisten Ansprechpartner entweder nicht wussten, was ich überhaupt wollte oder aber nicht für einen Cent bereit waren, die aktuellen Gesetze ein wenig anders zu interpretieren.
Schlußendlich gibt es aber doch noch ein paar einsichtige und verständige Mitarbeiter auf den Ämtern, ansonsten wäre das jetzt ein Riesen-Akt geworden.
Wollte euch an dieser Stelle mal ein wenig an dem Behörden-Irrsinn teilhaben lassen und wünsche allen ein schönes Wochenende.
Mit freundlichem Gruß
Frank
zur Zeit ohne Explorer
2005 er Saab 9.3 Cabrio 2.0T
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Frank
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Ja danke.
Ich laufe, in diesem, scheinbar nur noch von Vollidioten besetzten Land, bald amok! (Ärgerlicherweise ist mir kein Lnd bekannt, in dem es anders wäre. Und selbst wenn ich wollte, ich komme hier nicht weg
)
Zu der Kurzzeitkennzeichengeschichte kann ich auch noch eine tolle Anekdote dazufügen:
Die Innung hat beschlossen, dass in Zukunft nur noch Werkstätten TÜV-Abnahmen machen dürfen (also den Prüfern die Örtlichkeiten zur Verfügung stellen), wenn sie einen nivelierten Platz zum Licht einstellen haben.
Das heisst zum Beispiel in meinem Fall (und auch in vielen anderen Fällen), dass die Anschaffung eines Lichteinstellgerätes (künftig ab etwa 3000,- wegen Xenon und LED-Technik), ein Bremsenprüfstand, mit Schnittstelle für PC (ca 4-5 TEUR), ggf. ein AU-Tester (so um 10 TEUR), also so um die 20.000 EUR nicht mehr reichen, um seine Werkstatt zum TÜV-Stützpunkt auszustatten. Es muss auch noch ein 100%ig ebener, also nivelierter Fußboden sein, der auch wieder ein paar tausend EUR kostet.
Und dann kommen ein paar Menschen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft, die sagen, sie haben Kfz-Erfahrung und sich hier ohne Meistertitel (oder sie fälschen ihn halt, prüft ja eh keiner nach) oder sonstige kostenintensive Investitionen niederlassen und schrauben für 20,- EUR die Stunde.
Und dann kommen unsere inländischen Mitbürger und erzählen, dass so Werkstattpreise von "normalen" Werkstätten ja ganz schön unverschämt sind!
Ein wirklich tolles Land, unser Deutschland!
Ich laufe, in diesem, scheinbar nur noch von Vollidioten besetzten Land, bald amok! (Ärgerlicherweise ist mir kein Lnd bekannt, in dem es anders wäre. Und selbst wenn ich wollte, ich komme hier nicht weg
Zu der Kurzzeitkennzeichengeschichte kann ich auch noch eine tolle Anekdote dazufügen:
Die Innung hat beschlossen, dass in Zukunft nur noch Werkstätten TÜV-Abnahmen machen dürfen (also den Prüfern die Örtlichkeiten zur Verfügung stellen), wenn sie einen nivelierten Platz zum Licht einstellen haben.
Das heisst zum Beispiel in meinem Fall (und auch in vielen anderen Fällen), dass die Anschaffung eines Lichteinstellgerätes (künftig ab etwa 3000,- wegen Xenon und LED-Technik), ein Bremsenprüfstand, mit Schnittstelle für PC (ca 4-5 TEUR), ggf. ein AU-Tester (so um 10 TEUR), also so um die 20.000 EUR nicht mehr reichen, um seine Werkstatt zum TÜV-Stützpunkt auszustatten. Es muss auch noch ein 100%ig ebener, also nivelierter Fußboden sein, der auch wieder ein paar tausend EUR kostet.
Und dann kommen ein paar Menschen mit einer ausländischen Staatsbürgerschaft, die sagen, sie haben Kfz-Erfahrung und sich hier ohne Meistertitel (oder sie fälschen ihn halt, prüft ja eh keiner nach) oder sonstige kostenintensive Investitionen niederlassen und schrauben für 20,- EUR die Stunde.
Und dann kommen unsere inländischen Mitbürger und erzählen, dass so Werkstattpreise von "normalen" Werkstätten ja ganz schön unverschämt sind!
Ein wirklich tolles Land, unser Deutschland!
Und wer ist dann schuld?
Die inländischen Mitbürger, von denen immer mehr für 8,50 die Stunde ihr Leben meistern müssen - oder die Selbstbediener und Lobbyisten der Innung, die es Neueinsteigern quasi unmöglich machen, eine Werkstatt neu zu eröffnen oder zu realistischen Unterhaltskosten zu betreiben...
Mein Lohn beträgt netto etwa 14,-/std (bei Fachhochschulstudium und 17 Jahren Berufserfahrung...), was zum Leben und für einen kleinen Bauch ausreicht. Aber ich kriege jedesmal das kotzen, wenn eine sog. Fachwerkstatt einer Marke 80,- und mehr pro Stunde nimmt und dabei für die geleistete Arbeit nur geschätzte 20,- für den Schrauber draufgehen (brutto)...ich muss also selber 6 Stunden arbeiten, um eine Werkstattstunde bezahlen zu können.
Und nebenan blinkt der Glaspalast der Verkaufsabteilung, wo ein Haufen Leute im Anzug Mörderrabatte an Firmen und Leute, die sich Neuwagen leisten können, raushaut - während der Jungmechaniker in der Werkstatt eine schei..e zusammenmisst (nicht mehr -schraubt) und auf Verdacht teure Teile derer tauscht, die keine andere Wahl haben, als einen Haufen schwer erarbeitetes Geld für ein defektes Auto auszugeben.
Daher schraube ich selber, was geht und gehe für Spezialsachen oder Fahrwerksvermessungen zu dem billigsten Anbieter, welcher das geringste Misstrauen erzeugt. Ist gottseidank selten.
Zugegeben ist das blöd für die kleinen, freien Werkstätten...aber dann organisiert euch und bietet der Innung, die Euch unerfüllbare Auflagen macht, paroli. Einfacher ist es aber sicher für viele, die ständig steigenden Kosten einfach auf den Endkunden umzulegen. Was soll er auch dagegen machen, wenn er sein Auto nicht selbst reparieren kann?
Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass das Handwerk (nicht nur Kfz....auch Gas+Wasser, Strom, Innenarbeiten, etc...) denken, dass jeder Deutsche auf einem Berg Geld sitzt, bei dem er nur zu geizig ist, es auszugeben...
Aber eigentlich ging es hier ja um Gasanlagen...welche ich im Laufe des Jahres übrigens auch selber einzubauen gedenke. Bei dem Preis allein für die Einbauarbeit des günstigsten Anbieters hier müsste ich 3 Monate stramm sparen (soll aber in einem Tag von statten gehen....was ist das denn für ein Stundenlohn?). Oder aber geschätzte drei Tage selber schrauben - dafür wird dann aber alles sorgfältig eingepasst und nicht planlos und gemäß nach-mir-die-Sintflut-Manier am Auto rumgesägt.
Gruß
Die inländischen Mitbürger, von denen immer mehr für 8,50 die Stunde ihr Leben meistern müssen - oder die Selbstbediener und Lobbyisten der Innung, die es Neueinsteigern quasi unmöglich machen, eine Werkstatt neu zu eröffnen oder zu realistischen Unterhaltskosten zu betreiben...
Mein Lohn beträgt netto etwa 14,-/std (bei Fachhochschulstudium und 17 Jahren Berufserfahrung...), was zum Leben und für einen kleinen Bauch ausreicht. Aber ich kriege jedesmal das kotzen, wenn eine sog. Fachwerkstatt einer Marke 80,- und mehr pro Stunde nimmt und dabei für die geleistete Arbeit nur geschätzte 20,- für den Schrauber draufgehen (brutto)...ich muss also selber 6 Stunden arbeiten, um eine Werkstattstunde bezahlen zu können.
Und nebenan blinkt der Glaspalast der Verkaufsabteilung, wo ein Haufen Leute im Anzug Mörderrabatte an Firmen und Leute, die sich Neuwagen leisten können, raushaut - während der Jungmechaniker in der Werkstatt eine schei..e zusammenmisst (nicht mehr -schraubt) und auf Verdacht teure Teile derer tauscht, die keine andere Wahl haben, als einen Haufen schwer erarbeitetes Geld für ein defektes Auto auszugeben.
Daher schraube ich selber, was geht und gehe für Spezialsachen oder Fahrwerksvermessungen zu dem billigsten Anbieter, welcher das geringste Misstrauen erzeugt. Ist gottseidank selten.
Zugegeben ist das blöd für die kleinen, freien Werkstätten...aber dann organisiert euch und bietet der Innung, die Euch unerfüllbare Auflagen macht, paroli. Einfacher ist es aber sicher für viele, die ständig steigenden Kosten einfach auf den Endkunden umzulegen. Was soll er auch dagegen machen, wenn er sein Auto nicht selbst reparieren kann?
Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass das Handwerk (nicht nur Kfz....auch Gas+Wasser, Strom, Innenarbeiten, etc...) denken, dass jeder Deutsche auf einem Berg Geld sitzt, bei dem er nur zu geizig ist, es auszugeben...
Aber eigentlich ging es hier ja um Gasanlagen...welche ich im Laufe des Jahres übrigens auch selber einzubauen gedenke. Bei dem Preis allein für die Einbauarbeit des günstigsten Anbieters hier müsste ich 3 Monate stramm sparen (soll aber in einem Tag von statten gehen....was ist das denn für ein Stundenlohn?). Oder aber geschätzte drei Tage selber schrauben - dafür wird dann aber alles sorgfältig eingepasst und nicht planlos und gemäß nach-mir-die-Sintflut-Manier am Auto rumgesägt.
Gruß
Explorer II Limited MJ 2000
---------------------------------
W124 320CE MJ 1992
W124 E280T MJ 1995
Suzuki TL1000 MJ 1999
Suzuki GSXR 750 MJ 1996
Viking MT580 MJ 2001
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Also wenn dir jemand an einem Tag eine komplette Gasanlage einbaut, dann hat er das entweder schon "tausend" mal bei dem Modell gemacht, oder er arbeitst nicht allein, sondern zu zweit oder zu dritt und es ist ein eingespieltes Team. Ich hab bisher mindest. zwei volle Tage für ne Anlage gebraucht und dann war war sie noch nicht mal kalibriert. Ich kann deinen Verdiensteinwand zwar "verstehen". Aber wer sich mal mit dem ganzen Kosten und Problemen auseinandersetzt, die (in diesem Fall eine Kfz-Werkstatt) auf einen Gründer zukommen, bekommt ziemlich schnell eine neue Perspektive!
Also mal eben baust Du den Tank aber nicht aus, nur am Rande bemerkt.
Da wäre mir der Aufwand zuviel glaube ich.Wie sieht's denn folgender Maßen aus:
Die Firma die die Bescheinigung ausstellen soll kommt zur TÜV Prüfstelle deiner Wahl und macht das vor Ort, anschließend die TÜV Abnahme.
Oder, zur Firma bringen die die Einbaubescheinigung ausstellt und dort fragen ob Sie nicht evtl rote Kennzeichen haben und ihn anschließend tüven lassen?
Das mit den Kurzzeitkennzeichen ohne gültige HU ist für mich nicht nachvollziehbar. Oder kann mir jemand nen plausiblen Grund erklären warum das so sein muss?
Ich wollte letzte Woche auch nen Wagen holen, hatte das gleiche Problem da der Wagen auch keine gültige HU mehr hatte.
Na da bin ich echt mal auf das Ende der Geschichte gespannt.
Viel Erfolg.
Da wäre mir der Aufwand zuviel glaube ich.Wie sieht's denn folgender Maßen aus:
Die Firma die die Bescheinigung ausstellen soll kommt zur TÜV Prüfstelle deiner Wahl und macht das vor Ort, anschließend die TÜV Abnahme.
Oder, zur Firma bringen die die Einbaubescheinigung ausstellt und dort fragen ob Sie nicht evtl rote Kennzeichen haben und ihn anschließend tüven lassen?
Das mit den Kurzzeitkennzeichen ohne gültige HU ist für mich nicht nachvollziehbar. Oder kann mir jemand nen plausiblen Grund erklären warum das so sein muss?
Ich wollte letzte Woche auch nen Wagen holen, hatte das gleiche Problem da der Wagen auch keine gültige HU mehr hatte.
Na da bin ich echt mal auf das Ende der Geschichte gespannt.
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Mudersbacher
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Hallo Dirk,
gibt es da etwas, dass ich wissen müsste bezüglich des Tank-Ausbaus? Soweit ich das sehen konnte, hängt der an vier Schrauben bzw. Bolzen. Sicher muss ich die Stoßstange abbauen um die hintere Verschraubung lösen zu können, der Rest sollte aber doch machbar sein, oder nicht?
Wäre für mich allerdings die einfachere Variante bezüglich TÜV und Eintragung. Würde ich jetzt eine Firma finden und diese müsste dann zur Prüfstelle kommen, sind mir das schon wieder zu viele Punkte die zusammen passen müssen. Da muss ich in der Regel wieder Anfragen stellen und auf Entgegenkommen hoffen, das ist nicht mein Ding....ich bin immer froh über alles, was ich alleine hinkriege. Geht sicherlich ein wenig langsamer und mag dem ein oder anderen vielleicht auch ein wenig umständlich erscheinen aber ich mache mich nur sehr ungerne abhängig von anderen. Zumindest nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss....

Deine Vorschläge sind für mich nachvollziehbar, würden aber in jedem Fall wieder bedeuten, dass ich die abgemeldete Kiste per Anhänger ( für den ich dann kein Zugfahrzeug habe, mein Allroad gibt das nicht her ) entweder zum Gasmann oder zur Prüfstelle bringen müsste. Klappt dann irgendetwas nicht, muss die Karre wieder zurück um dann wieder zur Prüfstelle gebracht zu werden.
Das mit den Kurzzeitkennzeichen und der nicht vorhandenen HU wird wohl damit zusammenhängen dass einige Leute Ihre Schrottkarren so immer mal wieder in eigentlich absolut verkehrsuntauglichem Zustand ein wenig spazieren gefahren haben. Dann hat es evtl. noch öfters mal gescheppert und schwupps, da gab´s mal wieder eine Neu-Regelung.
gibt es da etwas, dass ich wissen müsste bezüglich des Tank-Ausbaus? Soweit ich das sehen konnte, hängt der an vier Schrauben bzw. Bolzen. Sicher muss ich die Stoßstange abbauen um die hintere Verschraubung lösen zu können, der Rest sollte aber doch machbar sein, oder nicht?
Wäre für mich allerdings die einfachere Variante bezüglich TÜV und Eintragung. Würde ich jetzt eine Firma finden und diese müsste dann zur Prüfstelle kommen, sind mir das schon wieder zu viele Punkte die zusammen passen müssen. Da muss ich in der Regel wieder Anfragen stellen und auf Entgegenkommen hoffen, das ist nicht mein Ding....ich bin immer froh über alles, was ich alleine hinkriege. Geht sicherlich ein wenig langsamer und mag dem ein oder anderen vielleicht auch ein wenig umständlich erscheinen aber ich mache mich nur sehr ungerne abhängig von anderen. Zumindest nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss....
Deine Vorschläge sind für mich nachvollziehbar, würden aber in jedem Fall wieder bedeuten, dass ich die abgemeldete Kiste per Anhänger ( für den ich dann kein Zugfahrzeug habe, mein Allroad gibt das nicht her ) entweder zum Gasmann oder zur Prüfstelle bringen müsste. Klappt dann irgendetwas nicht, muss die Karre wieder zurück um dann wieder zur Prüfstelle gebracht zu werden.
Das mit den Kurzzeitkennzeichen und der nicht vorhandenen HU wird wohl damit zusammenhängen dass einige Leute Ihre Schrottkarren so immer mal wieder in eigentlich absolut verkehrsuntauglichem Zustand ein wenig spazieren gefahren haben. Dann hat es evtl. noch öfters mal gescheppert und schwupps, da gab´s mal wieder eine Neu-Regelung.
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Ich bin gerade nicht sicher, ob es hier schon zur Sprache kam, aber ich kenne das so, dass du dir ein Abgasgutachten besorgst, für die verbaute Anlage passend zum Fahrzeug. Welches du bei Firmen bekommst, die solche Anlagen einbauen, bzw. verkaufen. Dazu musst du den Wagen nicht vorführen, sondern lediglich die Prüfnummern der Gaseinspritzdüsen, des LPG-Steuergerätes und des Verdampfers angeben. Wenn das alles so ist, wie es sein soll, bekommst du für nicht wenig Geld dein Gutachten und legst ey bei dem TÜV-Prüfer vor, mit dem du vorher geklärt hast, dass er dir die Anlage einträgt, sofern seine Begutachtung ergibt, dass sie vernünftig eingebaut ist. Ggf. brauchst du no h eine Prüfbescheinigung für den Tank. Wobei da eigenglich alles draufsteht, sofern er ein lesbares Typenschild hat.
Dem Prüfer sollte es eigentlich egal sein, wer die Anlage eingebaut hat. Denn mit der Abnahme bes heinigt ER, dass alles korrekt ist (so oder so) und muss im Zweifelsfall auch seinen Kopf dafür hinhalten.
Aber vielleicht denke ich ja zu kompliziert?!
P.S.: ein Abgasgutachten brauchst du für die Anlage so oder so, wenn sie jemals abvenommen werden soll. Und mit der Beschaffung befasst sich kein TÜV-Prüfer.
Dem Prüfer sollte es eigentlich egal sein, wer die Anlage eingebaut hat. Denn mit der Abnahme bes heinigt ER, dass alles korrekt ist (so oder so) und muss im Zweifelsfall auch seinen Kopf dafür hinhalten.
Aber vielleicht denke ich ja zu kompliziert?!
P.S.: ein Abgasgutachten brauchst du für die Anlage so oder so, wenn sie jemals abvenommen werden soll. Und mit der Beschaffung befasst sich kein TÜV-Prüfer.
