Überholverhinderer...

...aber legal und anständig ist!
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HGW
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Überholverhinderer...

Beitrag von HGW »

Hallo zusammen,

heute hatte ich wieder drei(!) solcher Vorfälle:

Fahrzeuge vor mir fahren in einer Geschwindigkeit, die mir zu gering ist, daher setze ich zum Überholen an. Aber kaum setze ich an, geben sie Gas! :x

Offenbar scheint Überholen wie "Vordrängeln am Postschalter" zu wirken. Zwar haben die Überholten relativ wenig Chancen, meinen Überholvorgang wirklich zu verhindern, da Leute mit wirklich souveränen Fahrzeugen so in der Regel nicht reagieren und die anderen kleinere Motoren haben - aber ich finde das schon sehr ärgerlich und völlig unnötig - nun mögen sie auch meinen Überholvorgang unnötig finden, aber das sollte man schon mir überlassen, ich nehme ihnen ja nichts weg und gefährde sie auch nicht (im Gegensatz zu ihrer Aktion).

Passiert Euch das auch? Vielleicht sogar im Explorer besonders häufig?

"Wenn ich 70 fahre, fährst Du auch 70!" :dry:
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VT
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Beitrag von VT »

Hallo HG!

Das von dir beschriebene Verhalten kenne ich leider nur zu gut. Ich denke, es gibt dafür im Wesentlichen drei Gründe:

1. Der Überholte merkt plötzlich durch das ihn überholende Fahrzeug, dass er die letzte Zeit ziemlich am Steuer geschnarcht hat und gibt quasi "intuitiv" Gas, oder

2. der Überholte gehört zu den typischen "ich-besetze-schon-um-fünf-Uhr-morgens-mit-dem-Handtuch-die-Poolliege - Deutschen" und fühlt sich durch den Überholvorgang derartig in der Rangordnung degradiert und gedemütigt, dass sein Großhirn innerhalb weniger Sekunden eine fast schon lethale Menge Adrenalin ausschüttet. Diese führt zu einer Verkrampfung der äußeren Gliedmaßen und ein damit einhergehendes, schlagartiges Niederdrücken des Gaspedals. Oder

3. der Überholte ist - mit Verlaub - ganz einfach ein Arschloch!


Viele Grüße, :D

Volker
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HGW
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Beitrag von HGW »

Hallo Volker,

tja, ich habe mich innerlich schon für eine Variante entschieden ;)

Ich finde ein solches Verhalten jedenfalls unsouverän und ziemlich gefährlich, vor allem wenn Gegenverkehr droht und sich der Überholvorgang dadurch verzögert.

Dass nicht jeder Überholvorgang dem Überholten "nötig" erscheint, ist klar - wir haben selbst schon in dieser Rolle gesessen. Aber ich finde, man sollte souverän genug sein, die Eiligen ziehen zu lassen - vielleicht haben es die Überholten auch eines Tages mal eilig (und weniger PS)...

Ich habe aber auch den Eindruck, dass die Optik des Explorer im Rückspiegel besonders zu so einer Reaktion verleitet - merkwürdigerweise passiert mir sowas im Jaguar nie, im Mondeo hingegen auch wieder häufiger (wobei bei letzterem möglicherweise Abschätzigkeit im Spiel ist - so einer überholt doch bitte nicht meinen Premium-Golf...).
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Crizz
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Beitrag von Crizz »

Mir passiert das am laufenden Band, egal ob ich mit Explorer oder Volvo V70 unterwegs bin. Zum einen sind es die vorgehend genannten Gründe ( Rangordnung etc. ), zum anderen fühlen sich viele Verkehrsteilnehmer durch das Verhalten anderer "erzogen" bzw. schulmeisterisch behandelt ( "ich fahr schon immer so, und ich fahr alleinig korrekt" ) zum anderen ist es auch ein Image-Problem, das meinen Fahrzeugen anhaftet.

Dem Explorer sieht man seine Fähigkeiten kaum an ( "schau ma, der mit dem Traktor..." ) , der Volvo ist gerade bei jungen Fahrern als opa-Schaukel verschrien, und gerade bei diesem Fahrzeug wundert sich jeder, wenn er nichtmehr mithalten kann, denn die 230 PS sieht man dem Wagen nicht an ( Ich steh auf Understatement :) )

Ich nehm´s wie´s ist und ärger mich über sowas nichtmehr, sonst hätte ich den ganzen Tag kaum Zeit für was anderes ;)
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flashman
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Beitrag von flashman »

ich erinnere mich im Gegenzug an eine Situation vor ca. zwei Jahren. Ich fuhr mit meiner Familie durch einen kleinen Ort vor Strausberg (bei Berlin). Mit Tempo 50, wie vorgeschrieben. Hinter mir klebte die ganze Zeit ein Kleinwagen (keine Ahnung welche Marke, dämmerte schon stark). 50m vor dem Ortsausgangsschild gab er dann Vollgas und war so direkt in Höhe des Schildes mit mir gleich auf. Die Straße war gut einsichtig und völlig leer in der Gegenrichtung. Da nun auch ich schneller fahren durfte, gab ich auch "etwas" Gas. Im Grunde habe ich seinen Überholvorgang nicht gestört, da ich so schnell weg war, dass er bequem weit hinter mir wieder einschehren konnte 8)

Eigentlich war mein Verhalten nicht ganz korrekt, da man rein von der STVO her einen Überholvorgang nicht behindern soll. Andererseits fuhr der "Typ" schon innerorts gefährlich nahe auf und die Idee, sich mit einem V8 anzulegen, erschien mir auch absurd. :?

Übrigens hat auf der Autobahn noch nie jemand hinter mir die Lichthupe betätigt :D
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VT
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Beitrag von VT »

Also, was den Explorer betrifft: Damit habe ich eher weniger Probleme als weiland mit meinem Mondeo. Da hatte ich auch das Gefühl, dass diese "Premium - Golf" Geschichte häufig der Auslöser war. Und du hast ganz recht: Oft sind es die wesentlich schwächer motorisierten Fahrer, die sich so benehmen. Vielleicht liegt es auch daran, dass viele einfach gar nicht wissen, wie schnell 207 Pferde Stahl beschleunigen können. Wüssten sie es, würden sie erst gar nicht mit diesen bescheuerten "Rennen" anfangen. Ich finde, es tut immer gut, wenn man beide Situationen kennt: Starkes Auto / schwaches Auto. Wenn ich mit dem KA meiner Frau unterwegs bin, weiß ich, dass ich hoffnungslos unterlegen bin (gerade weil ich die Beschleunigung eines starken Fahrzeugs kenne) und versuche demnach auch gar nicht solchen Schwachsinn. Es ist aber auf jeden Fall ein psychologisches Phänomen, denn bei der heutigen Verkehrsdichte kommt man sich in einem Kleinwagen schon ein bisschen vor wie ein "Gejagter".

Volker
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HGW
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Beitrag von HGW »

Hallo Volker,

> Es ist aber auf jeden Fall ein psychologisches Phänomen, denn bei der
> heutigen Verkehrsdichte kommt man sich in einem Kleinwagen schon ein
> bisschen vor wie ein "Gejagter".

das akzeptiere ich. Vielleicht denke ich in Zukunft vor dem Überholen auch noch ein zweites Mal nach, ob es wirklich sein muss. Wirklich bringen tut es eigentlich nur selten etwas... aber geärgert habe ich mich heute trotzdem.
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Kalle
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Beitrag von Kalle »

Hallo,

kenne ich, ich gebe auch immer Gas wenn man mich überholen will :twisted: :twisted:
Nein, im Ernst, es kommt zwar selten vor, daß ich überholen möchte, da ich eher eine gemächliche Gangart fahre. Wenn es dann vorkommt nervt es schon. Ich versuche mich dann selbst damit zu beruhigen, daß der Vorfahridiot nun wahrscheinlich mindestens so schnell fahren wird wie ich möchte.

Gruß Kalle
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MikeT
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Beitrag von MikeT »

... wahrscheinlich mindestens so schnell fahren wird wie ich möchte.
Das stimmt nach meine Erfahrung aber nur, bis ein erneuter Überholversuch wegen einer unübersichtlichen Kurve oder Überholverbot nicht mehr möglich ist - dann werden die schlagartig wieder langsamer. :(

Aber das gilt glücklicherweise nicht für alle ....
Gruß, MikeT
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Dirk
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Beitrag von Dirk »

Das hatte ich mal ganz spaßig mit meinem alten 79 firebird. Ich überhole einen auf der Landstraße - war bis dahin auf ausreichende Entfernung kein Gegenverkehr zu sehen - und der gibt Vollgas. ( Hatte meinen Wagen ja bishernur im Rückspiegel gesehen ) . Plötzlich gibts Gegenverkehr und mir hats mit durchgetretenem Gaspedal gerade noch gereicht. Habe im letzten Moment auch einfach nach rechts rübergezogen.

Als der meinen Wagen von hinten gesehen hat, ist im wohl doch etwas anders geworden. Hijackers, 285er Reifen, Ofenrohre, mattschwarz und eine "Pitbull-Frankfurt"-Aufkleber auf der Heckscheibe. ( Hatte die Kiste erst kurz vorher von einem "Hartriegel" erworben )
Ich bin dann mit dem Tempo so ca auf 50 Km/h runter, und der hat immer noch Abstand gewonnen. Da hatte einer ganz schön das Höschen voll.

Aber im Ernst : Wenn mir das passiert und da will mich einer auflaufen lassen ( meiner Meinung nach Mordversuch), hab ich kein Problem damit
rüberzuziehen und ihn von der Bahn zu schiessen, bevor ich mich und den Entgegenkomenden umbringe.
Ist doch auch ziemlich bescheuert, sich mit so einem Dickschiff anzulegen. Der hat nun mal mehr Masse und Impuls :-)


Dirk
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agroxtra
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Beitrag von agroxtra »

Ja, mit erkennbaren Unterschieden, je nach dem was man dann gerade fährt. Mit Kleinwagen wird man dann gerne so garnicht ernstgenommen.

Was ich viel gefährlicher und schlimmer finde, ist, wenn man mit wirklich hoher geschwindigkeit, sowieso auf der linken Spur unterwegs, an einem LKW vorbeiziehen will und ein stupide dahinterfahrender sich gerade dann überlegt, daoch mal ein Stück Kohle zuzuwerfen und mit 10km/h mehr wie der LKW diesen zu überholen und man beim Bremsen den Knopf für den Anker suche muss.

Ansonsten ist mir dieses verhalten der "Verkehrserzieher" zu bekannt und da werde dann auch ich unhöflich, Blinker links und drängeln. Je nach dem, mit was für einem Wagen unterwegs, klappt das auch. Es kommt halt immer auf die Situation an. Wenn ich hier aus Richtung süden auf Frankfurt zukomme hat die BAB5 eine Weile 5 Spuren, die beiden rechten sind aber leer, es ist schon so verbohrt und dämlich, sich so garnicht an das Rechtsfahrgebot zu halten, das ich mich jedes Mal tierisch aufrege und am ENde frech rechts dran vorbeifahre und dann dumm angeguckt werde. Aber keine Geschwindigkeitsbeschränkung und dann die drei linken Spuren mit bis zu 130km/h zu blockieren finde ich sowas von daneben. Ich habe immer das Gefühl, die Leute merken es einfach nicht, was sie tun, geradezu als seien sie die einzigen Autofahrer, die da sein. Fast wie ein haufen mobiler Autisten. Und bei sowas ist es andererseits wieder nicht verwunderlich, daß es Menschen gibt, die meinen Andere so erziehen zu müssen. Am Ende kommt man ja irgendwie durch.

Die Krönung aller Dinge sind die, die man überholt, mit zB 20km/h mehr, dann wird man von demjenigen überholt und der fällt dann nach Erfolg auf die vorher gefahrenen Geschwindigkeit zurück.

Autobahn fahren in D *daueraufreg*
dies ater
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Crizz
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Beitrag von Crizz »

Die Ecke zwischen Weiterstadt und frankfurt bin ich früher auch öfters gefahren, das von dir beschriebene Problem kenne ich, ist so alt wie die Autobahn selbst. Ich hab aber auch kein Problem damit, in solchen Fällen einfach auf einem der rechten Fahrstreifen mit konstanter Geschwindigkeit weiterzufahren. Allerdings mache ich kein "Hopping", das ich also zwischen den Fahrstreifen wechsle und dadurch durch "Rechtsüberholer" werde. Außerdem das ganze mit gemäßigter Geschwindigkeit, also so in etwa 20 - 30 km/h schneller, und nicht mit über 200 Sachen dort lang - schließlich will ich niemanden erschrecken, weil ich ihn durch diese Fahrweise versehentlich aufwecke ;)

Aber drängeln oder Überholvorgänge behindern - das ist für mich absolut tabu.
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Beitrag von MikeT »

Crizz hat geschrieben:Aber drängeln oder Überholvorgänge behindern - das ist für mich absolut tabu.
Drängeln - stimme ich voll zu !
"Behindern" im Prinzip ja - aber ....

Beispiel
In Köln-Rheinkassel ist max. 30km/h bis Ortsende. Ich pflege mich daran zu halten ( als Einwohner eines Dorfes auf dem Lande kenne ich das leidvolle zu-schnell-Fahren in kleinen Orten ). Nun gibt es gerade im morgentlichen Berufsverkehr Leute, die glauben Ihr "Verschlafen" oder "zu spät losfahren" an Ihren Mitmenschen auslassen zu dürfen durch Mißachtung jeglicher Verkehrs- und Benimmregeln - kurz : 50m vor Ortsausgang fangen sie an zu Überholen. Ab Ortsausgang gelten 70km/h und etwas weiter dann "open", also 100km/h. Soll ich jetzt warten, bis diese Trottel endlich an mir vorbei sind ? Ich weiß - ja, aber es "ärgert", immer wieder.

Einmal habe ich nicht gewartet - volles Rohr ! Und der andere ( irgend so ein Kleinwagen-Typ ) hat nicht nachgegeben, aber es natürlich auch nicht geschafft, immer hinter mir auf der linken Seite hinterhergehechelt. Bei 100 habe ich aufgehört und ihn vorbeigelassen. Mann, war der am Toben ! Aber mir hat es mal gut getan gegen den Frust.

Übrigens : Kein Gegenverkehr, ich konnte weit genug sehen. Und es ist schon einige Jahre her.
Gruß, MikeT
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HGW
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Beitrag von HGW »

Hallo Mike,

Du warst das also... :lol:

Nee, im Ernst - das Ganze hat immer zwei Seiten, wie man sieht. Etwas Geduld der Hintermänner vor Ortsausgängen ist sicher angebracht.

Obwohl ich auch hier schon Leute vor mir erlebt habe, die Innerorts stur 10 km/h unterhalb des Erlaubten fahren und dann mit ihren wildgewordenen TDI-Motoren am Ortsausgang die Sau rauslassen - und ihre Hintermänner schwarz einnebeln wie im nuklearen Winter - um sich dann bei der nächsten Gelegenheit, wenn keine Überholmöglichkeit mehr besteht, so zu verhalten, wie Du es oben beschrieben hast: Wieder langsam fahren.

Also sowas nervt schon, wenn man hinter so einem herfahren muss ;)
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VT
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Beitrag von VT »

Habe heute noch ein paar mal über dieses Thema nachdenken müssen und prompt passiert mir Folgendes:
Bin spät aus der Schule gekommen und muss den Kleinen noch rechtzeitig vom Kindergarten abholen. Vor mir eine Kolonne von Schleichern, die auf gut ausgebauter Landstraße nur 70 tuckern. Ich überhole zwei Mal mit jeweils großzügigem Abstand zum Gegenverkehr. Und JEDESMAL blendet der Gegenverkehr auf, fuchtelt wild mit den Armen und ist ganz außer sich. DAS ist mir mit dem Mondeo nie passiert! Ganz offensichtlich ist es einfach die schiere Größe eines entgegenkommenden Explorers, welche andere Verkehrsteilnehmer äußerst verunsichert. Um den Kreis zu schließen und um zu HGs Eingangsfrage zurück zu kehren: Die Größe des überholenden Fahrzeugs spielt möglicherweise doch eine entscheidendere Rolle im Hinblick auf das Verhalten des Überholten, als man allgemein annimmt - egal, ob das Ding einem entgegenkommt oder überholt: Es passt ganz einfach nicht in das gängige Schema des Durchschnittsautofahrers. Entsprechend heftig, überrascht, verunsichert, verärgert usw. sind die Reaktionen.
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