Fliesenleger/ Mauerer Tip gesucht
- Ingedermutige
- Beiträge: 183
- Registriert: 18.02.2014 01:34
- Wohnort: Oranienburg
Doch verfugen. Er wollte es doch verfugen eben weil es offen nicht gefällt.
Ich würd mir die Arbeit nicht machen (Fugen 2 bis 3cm tief auskratzen, den ganzen Schlamassel verfugen um dann festzustelln das es nicht hält). Schwimmende Platten mit 3 bis 4 mm Fugen sind eben nicht dafür gedacht. Platten die verfugt werden sollen, werden mit min 5mm Fuge und auf Drainbeton/Mörtel verlegt.
Gibt ja spezielle Pflasterfugenmörtel (Sakret oder Terralith) aber die sind auch nicht grad günstig. Kostet n Sack ca 50 Euro und bei 60x30 und 3mm brauchste ca 3 Säcke für 100m2. Also bei 30x30 und 4mm schon 5 Säcke. Und 100% Sicherheit gibts dabei nicht.
Nene, überleg dir ob du dir wirklich die Arbeit machen willst und wenn ob du nicht lieber ein paar Taler mehr ausgibst und es lieber erst in 7 bis 10 Jahren neu machst.
Das günstigste bleibt Trass.
Achja. Eine Alternative is mir noch eingefallen.
Brechsand vermischt mit Steinmehl gibt auch ne brauchbare Fuge und das muss nur eingefegt werden. Etwas besser als Quarzsand wenn die Korngröße passt.
Hihi.
Stellste hier ma ne Frage antworten 5 Leute mit 10 verschiedenen Meinungen.
Nun haste die Qual der Wahl
Ich würd mir die Arbeit nicht machen (Fugen 2 bis 3cm tief auskratzen, den ganzen Schlamassel verfugen um dann festzustelln das es nicht hält). Schwimmende Platten mit 3 bis 4 mm Fugen sind eben nicht dafür gedacht. Platten die verfugt werden sollen, werden mit min 5mm Fuge und auf Drainbeton/Mörtel verlegt.
Gibt ja spezielle Pflasterfugenmörtel (Sakret oder Terralith) aber die sind auch nicht grad günstig. Kostet n Sack ca 50 Euro und bei 60x30 und 3mm brauchste ca 3 Säcke für 100m2. Also bei 30x30 und 4mm schon 5 Säcke. Und 100% Sicherheit gibts dabei nicht.
Nene, überleg dir ob du dir wirklich die Arbeit machen willst und wenn ob du nicht lieber ein paar Taler mehr ausgibst und es lieber erst in 7 bis 10 Jahren neu machst.
Das günstigste bleibt Trass.
Achja. Eine Alternative is mir noch eingefallen.
Brechsand vermischt mit Steinmehl gibt auch ne brauchbare Fuge und das muss nur eingefegt werden. Etwas besser als Quarzsand wenn die Korngröße passt.
Hihi.
Stellste hier ma ne Frage antworten 5 Leute mit 10 verschiedenen Meinungen.
Nun haste die Qual der Wahl
hab och een Ex
Wichtich is wat hintn rauskommt
97 II SOHC 1FMDU34EXVUD22427
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Nene
Warum wird eigentlich immer günstig, teuer, sparen, ...
genannt.
Ich hab doch nie irgendwas über den Kostenfaktor gesagt oder gefragt.
Ja, ich möchte es selber machen, aber nicht aus Kostengründen.
Ich möcht auf die Frage "Wer hat denn die Terasse gebaut" Antworten können: ich war's.
Möchte mich auf meiner eigenen Arbeit entspannen und erholen können.
genannt.
Ich hab doch nie irgendwas über den Kostenfaktor gesagt oder gefragt.
Ja, ich möchte es selber machen, aber nicht aus Kostengründen.
Ich möcht auf die Frage "Wer hat denn die Terasse gebaut" Antworten können: ich war's.
Möchte mich auf meiner eigenen Arbeit entspannen und erholen können.
- Ingedermutige
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Nene
Ok, dann nehm ich das Zeugs!
Das sieht aber nicht wie das Zeug aus wie bei normalen Fliesen, oder?
Ich möchte nämlich nix das so aussieht, so irgendwie wie Estrich den man nochmal Zement aufgestreut und dann mit ner Glättkelle abgezogen hat.
So wirkt für mich normaler Fugenmörtel für Fliesen.
Kommt das in die Richtung Schamottmörtel?
Also optisch mehr der Eindruck von ->das Zeug hält nix, zerbröselt ja schon beim Hinschauen.
Ich weiß, ich bin nervig, aber halt leider auch nicht vom Fach.
Beton und Mauermörtel bekomm ich grad noch so hin, tiefer fehlt mir der Einblick.
Ach ja: Quellmörtel zum nachträglichen Einsetzen von Stürzen und eben den Schamottmörtel für'n Kachelofen kenn ich mittlerweile auch.
Das sieht aber nicht wie das Zeug aus wie bei normalen Fliesen, oder?
Ich möchte nämlich nix das so aussieht, so irgendwie wie Estrich den man nochmal Zement aufgestreut und dann mit ner Glättkelle abgezogen hat.
So wirkt für mich normaler Fugenmörtel für Fliesen.
Kommt das in die Richtung Schamottmörtel?
Also optisch mehr der Eindruck von ->das Zeug hält nix, zerbröselt ja schon beim Hinschauen.
Ich weiß, ich bin nervig, aber halt leider auch nicht vom Fach.
Beton und Mauermörtel bekomm ich grad noch so hin, tiefer fehlt mir der Einblick.
Ach ja: Quellmörtel zum nachträglichen Einsetzen von Stürzen und eben den Schamottmörtel für'n Kachelofen kenn ich mittlerweile auch.
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Nene
Ich glaub da hätt' ich den Fehler schon beim Bau der Terasse gemacht.Ingedermutige hat geschrieben:Achso. Klang als obs günstig sein sollte.
100qm Fläche auf bis zu 1.80m ausheben, Unterbau einbringen damit das einsitzende Wasser schnell abgeleitet wird, U-Eisen in den unteren Betonring einbringen, mit Betonsteinen den "Ring" Aufmauern und ausgießen, innen die Mauer voll außen bis Bodenkante versiegeln, Flies-Folie-Flies als Sperrschicht einbringen, Split als Tragmaterial aufbringen, Pflaster mit zusätzlichen Ablaufrinnen verlegen und mit Granitstaub verfestigen.
28qm davon wurden etwas anders aufgebaut, da ist ne Fußbodenheizung drin.
Kleiner wär günstiger, aber eben auch kleiner.
Das Fugenzeugs fällt somit preislich nicht ins Gewicht.
Rissbildung in den Fugen machen auch nichts, wirkt ja dann natürlicher und ab Spätherbst wird eh abgedeckt.
Mach das Zeug auch alle 2 Jahre neu, ist kein Problem, Hauptsache es wirkt optisch nicht wie ein Fugenmörtel bei Fliesen.
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Nene
Hallo,
ich hab ja nun ne ganze Weile hier mitgelesen und jetzt muss ich auch mal was dazu sagen.
Ausschlaggebend für eine dauernde Fuge ist der Unterbau und die Angaben des Herstellers zu beachten, wie zum Beispiel Fugenbreite, Fugentiefe.
Weiterhin ist es wichtig, dass entsprechende Fugenmaterial auf den zu verfugenden Belag abzustimmen.
Deine Platten sehen so aus, ich kann mich auch täuschen, als wenn diese die Premium Line von Woehe & Heydemann sind. Auf jeden Fall gibt es viele Hersteller, die ihre Platten beschichten. Empfehlenswert ist für deine Terrasse folgender Fugenmörtel: Fugensand Öko einfegen, selbstverdichtend. Ist übrigens kein Quarzsand.
Fugensand zum einschlämmen mit Bindemittel oder zum Beispiel von tubag Fugenmörtel, den du einfegen kannst und mit Sprühnebel (Wasser) zum aushärten bringst.
Die genannten Fugenmörtel sind alle flexibel und Wasserdurchlässig. Die Oberflächenstruktur von tubag sieht sandig aus, ist aber fest. Farbkomponenten gibt es verschiedene. Beim Fugensand hast du sogar den Vorteil, dass es diesen für eine Fugenbreite von mind. 1 mm gibt.
Ich kaufe mein Material bei meinem Baustoffhändler der auch über entsprechende Muster, zwecks Farbe und Struktur, verfügt. Wenn die Grundvoraussetzungen, laut Hersteller, stimmen, brauch man noch nicht einmal eine Probe durchzuführen. Ich persönlich hatte damit noch nie Ärger und ich mach das beruflich.
Zement oder ähnlich aushärtende Fugen sind keineswegs, bei einer in Split verlegten Terrasse, zu empfehlen. Da es zu Kantenbeschädigungen führen kann, Zerstörung der Beschichtung und sogar Ausblühungen. Man redet ja nicht mehr von Waschbetonplatten.
Viele andere Hersteller haben ebenfalls diese Produkte die du einfegen kannst, flexibel sind und, wie gesagt, mit Wasser zum aushärten bringst.
Es muss ja nicht immer ein mühsames einschlämmen und hinterher putzen sein.
Schöne Grüße
ich hab ja nun ne ganze Weile hier mitgelesen und jetzt muss ich auch mal was dazu sagen.
Ausschlaggebend für eine dauernde Fuge ist der Unterbau und die Angaben des Herstellers zu beachten, wie zum Beispiel Fugenbreite, Fugentiefe.
Weiterhin ist es wichtig, dass entsprechende Fugenmaterial auf den zu verfugenden Belag abzustimmen.
Deine Platten sehen so aus, ich kann mich auch täuschen, als wenn diese die Premium Line von Woehe & Heydemann sind. Auf jeden Fall gibt es viele Hersteller, die ihre Platten beschichten. Empfehlenswert ist für deine Terrasse folgender Fugenmörtel: Fugensand Öko einfegen, selbstverdichtend. Ist übrigens kein Quarzsand.
Fugensand zum einschlämmen mit Bindemittel oder zum Beispiel von tubag Fugenmörtel, den du einfegen kannst und mit Sprühnebel (Wasser) zum aushärten bringst.
Die genannten Fugenmörtel sind alle flexibel und Wasserdurchlässig. Die Oberflächenstruktur von tubag sieht sandig aus, ist aber fest. Farbkomponenten gibt es verschiedene. Beim Fugensand hast du sogar den Vorteil, dass es diesen für eine Fugenbreite von mind. 1 mm gibt.
Ich kaufe mein Material bei meinem Baustoffhändler der auch über entsprechende Muster, zwecks Farbe und Struktur, verfügt. Wenn die Grundvoraussetzungen, laut Hersteller, stimmen, brauch man noch nicht einmal eine Probe durchzuführen. Ich persönlich hatte damit noch nie Ärger und ich mach das beruflich.
Zement oder ähnlich aushärtende Fugen sind keineswegs, bei einer in Split verlegten Terrasse, zu empfehlen. Da es zu Kantenbeschädigungen führen kann, Zerstörung der Beschichtung und sogar Ausblühungen. Man redet ja nicht mehr von Waschbetonplatten.
Viele andere Hersteller haben ebenfalls diese Produkte die du einfegen kannst, flexibel sind und, wie gesagt, mit Wasser zum aushärten bringst.
Es muss ja nicht immer ein mühsames einschlämmen und hinterher putzen sein.
Schöne Grüße
Explorer ´94 in Rente
Explorer ´99 wird grad "geschlachtet"
Explorer ´99 wird grad "geschlachtet"
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Alterspinner
Leider kann ich trotz Bauingenieuers Studium nicht weiter helfen ausser ... no FugenmaterialNene hat geschrieben:Maik,
ich hab ca. 15qm davon zum Testen im Garten verlegt.
Ja kein Risiko eingehen.
Lieber ein paar Euro verschissen als die ganze Terrasse versaut.
Mein Vater ist Maurer und Fliesenleger... Hilft auch nichts zur Entscheidung.
Ich würds halt nicht Fugen oder Eben Brechsand... So hab ichs bei mir.
Aber ich weiss das Du es richtig machen wirst...
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Alterspinner
ich glaube nicht, dass ich mit meiner Aussage jemanden kritisiert habe. Ich habe nur dargestellt, was ich nach bestem Gewissen für richtig halten würde. Denn die Frage ist nach wie vor von Nene, womit er es verfugt, damit sein Granitstaub nicht mehr austritt,. Ebenfalls ist es richtig, wenn der Unterbau 100% stimmt, wovon wir ja ausgehen, die Platten knirsch verlegt oder mit einer leichten Fuge versehen werden, da das Wasser durch den Unterbau abgeleitet wird. Ich selber verlege bei meinen Kunden Terrassenplatten ohne Fugenmörtel, es sei denn es ist anders gewünscht und die Umgebung lässt es zu.
Wie schon erwähnt, es wird die Frage von Nene beantwortet und diskutiert.
Die Fuge von Nene weißt 3-4 mm auf, welche eben ohne Fase der Platten verfugt wird. Alles hat ein Für und Wider...
Was der Hersteller empfiehlt hatte ich bereits in meinem Beitrag geschrieben. Siehe "tubag"
Sicherlich hast du recht,Alterspinner, aber ich glaube nicht, dass das die Fragestellung von Nene gewesen ist.
Grüße
Wie schon erwähnt, es wird die Frage von Nene beantwortet und diskutiert.
Die Fuge von Nene weißt 3-4 mm auf, welche eben ohne Fase der Platten verfugt wird. Alles hat ein Für und Wider...
Was der Hersteller empfiehlt hatte ich bereits in meinem Beitrag geschrieben. Siehe "tubag"
Sicherlich hast du recht,Alterspinner, aber ich glaube nicht, dass das die Fragestellung von Nene gewesen ist.
Grüße
Explorer ´94 in Rente
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Explorer ´99 wird grad "geschlachtet"
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Alterspinner
- Ingedermutige
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- Registriert: 18.02.2014 01:34
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Kann ich XP44 nur Recht geben.
Tubag is auch ne gute Firma wo du vernünftiges Zeug kaufen kannst. Wenn du da ne Atomsichere Terasse hast, hättst die ja gleich auf Drainbeton legen könn.
Egal. Ja bei dem Aufwand umd den schon bezahlten Kosten würd ich da jetzt nicht am falschen Ende sparen.
Nimm die 1k auf Kumstharzbasis. Nicht die Epoxi. Is ne schön sandig aussehende Fuge, gut zu verarbeiten (auch trocken) und hält ne Weile. Achja wasserdurchlässig und einigermaßen flexibel.
Tubag is auch ne gute Firma wo du vernünftiges Zeug kaufen kannst. Wenn du da ne Atomsichere Terasse hast, hättst die ja gleich auf Drainbeton legen könn.
Egal. Ja bei dem Aufwand umd den schon bezahlten Kosten würd ich da jetzt nicht am falschen Ende sparen.
Nimm die 1k auf Kumstharzbasis. Nicht die Epoxi. Is ne schön sandig aussehende Fuge, gut zu verarbeiten (auch trocken) und hält ne Weile. Achja wasserdurchlässig und einigermaßen flexibel.
hab och een Ex
Wichtich is wat hintn rauskommt
97 II SOHC 1FMDU34EXVUD22427
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-
Falk
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Nene
Hallo XP44,
die Platten sind die Tairo von Godelmann (sicherlich gleich mit den Woehe & Heydemann), diese sind ca. 3cm tief durchgefärbt.
Bei Godelmann sagte man mir ich solle mit Granitstaub (Granitmehl) verfugen da sich dieser durch den Bruch (eckige Steinchen) mit der Zeit selbst verfestigt.
Dies kann ich vom Hofplaster her ja auch bestätigen. Allerdings ist die Reinigung der Terasse ja bedeutend öfter/höher, da weiße Platten und ein ständiger Aufenthaltsort.
Das Ergebnis damit deckt leider meine Vorstellungen nicht ganz, daher die Idee mit etwas anderem zu Verfugen.
Alternativ sagte man mir das ich auch ohne Fuge verlegen könne.
Diese Option wählte ich aber nicht, da auf eine Länge von 12m Temperaturmäßig sicherlich Spannungen auftreten (mein Gedanke, meine Logik).
Das Zeug von Tubag klingt für mich bis jetzt am besten, da es eine sandige Optik bietet.
Fugensand sollte doch das gleiche sein wie Granitstaub.
Gebrochene Steinchen die sich mit der Zeit selbst verdichten und durch die Bruchkanten miteinander verkeilen.
die Platten sind die Tairo von Godelmann (sicherlich gleich mit den Woehe & Heydemann), diese sind ca. 3cm tief durchgefärbt.
Bei Godelmann sagte man mir ich solle mit Granitstaub (Granitmehl) verfugen da sich dieser durch den Bruch (eckige Steinchen) mit der Zeit selbst verfestigt.
Dies kann ich vom Hofplaster her ja auch bestätigen. Allerdings ist die Reinigung der Terasse ja bedeutend öfter/höher, da weiße Platten und ein ständiger Aufenthaltsort.
Das Ergebnis damit deckt leider meine Vorstellungen nicht ganz, daher die Idee mit etwas anderem zu Verfugen.
Alternativ sagte man mir das ich auch ohne Fuge verlegen könne.
Diese Option wählte ich aber nicht, da auf eine Länge von 12m Temperaturmäßig sicherlich Spannungen auftreten (mein Gedanke, meine Logik).
Das Zeug von Tubag klingt für mich bis jetzt am besten, da es eine sandige Optik bietet.
Fugensand sollte doch das gleiche sein wie Granitstaub.
Gebrochene Steinchen die sich mit der Zeit selbst verdichten und durch die Bruchkanten miteinander verkeilen.