USA Tour 2011

Erfahrungsaustausch rund ums Verreisen mit dem Ford Explorer
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Interflieger
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Beitrag von Interflieger »

homerbundy hat geschrieben:
Naja, die meisten Cops sind eigentlich mit Touristen mehr als nachsichtig und lassen es meist mit einer Abmahnung bewenden: Siehe dieses Beispiel
(Der deutschen Sprecherin muss man ihr Unverständnis wohl auch nachsehen, da sie ja in einem Land lebt wo Polizisten schon einmal von ein paar halbstarken "Dauertouristen" angepöbelt oder gleich zusammengeschlagen werden.)
Jetzt bin ich mal gespannt auf die Beispiele, wo "Dauertouristen" in D Polizisten zusammengeschlagen haben...

Kennst Du Dich eigentlich mit "Dauertourismus" in dem ein oder anderen Land gut aus? Klingt so.

Grüße vom Interflieger
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homerbundy
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Beitrag von homerbundy »

Interflieger hat geschrieben:Jetzt bin ich mal gespannt auf die Beispiele, wo "Dauertouristen" in D Polizisten zusammengeschlagen haben...
Klar, Aldär! gar kein Probläm! Guxtu hier! etc., etc...
Kennst Du Dich eigentlich mit "Dauertourismus" in dem ein oder anderen Land gut aus? Klingt so.
Logisch, denn ich bin ja selber Ausländer im Ausland.
Ich kenn'mich sogar mit Zahlen soweit aus, dass ich 70 von 98 unterscheiden kann ;)
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Interflieger
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Beitrag von Interflieger »

homerbundy hat geschrieben: Ich kenn'mich sogar mit Zahlen soweit aus, dass ich 70 von 98 unterscheiden kann ;)
Das macht Dich natürlich zum Voll-Checker, der es einfach nicht lassen kann, seine abgrundtiefe Abneigung gegen Deutschland bei jeder Gelegenheit rauszulassen...als ob Du nicht auch von uns leben würdest, oder?

aber das ist off topic...daher lass ich das..der Thread hat ein ganz anderes Thema
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homerbundy
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Beitrag von homerbundy »

Ich hab' überhaupt nichts gegen Deutschland. Einige meiner besten Freunde sind Deutsche. :)

Meine Famile stammt übrigens aus Homberg a.d. Ohm, wo ich als Kind oft war und nach wie vor Verwandtschaft von mir lebt, sowie in Siegen, Frankfurt, etc.

Das nur als kleine Nebeninformation weil du mich ja gar nicht persönlich kennst, dich aber immer gleich so über meine Postings aufregen musst.
Frag' also vielleicht einmal noch ein paar andere Hessen was die über mich zu sagen haben. Vielleicht bekommst du dann ja einen besseren Eindruck und der Blutdruck steigt nicht in bedenkliche Höhen ;)
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MrAD
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Beitrag von MrAD »

Ich fand den US-Cop nur gut! Hätte ja auch ganz anders ausgehen können! Und die Urlaubskasse wurde auch nicht belastet! Good Job nice Cop!

Was die Reise von Jack Bauer angeht, da kann ich homerbundy nur zustimmen: Nicht in der kurzen Zeit zu schaffen! Zumindest nicht erholsam und schön!
Mit Schnauzbart als Burt Reynolds verkleidet beim Cannonball mag das vielleicht noch Spaß machen, aber ansonsten?!

Man fährt in den Staaten auf den meisten Strecken zwar wesentlich entspannter als hier in Deutschland (ich sage immer 900 km in den USA sind wie 300 km hier bei uns!), aber irgendwann braucht jeder Körper auch mal Entspannung und Ruhe! Und selbst, wenn man sich nur durch "Drive through" ernährt und während der Fahrt in Flaschen pinkelt- man will doch auch mal in Ruhe etwas ansehen!
Wenn man etwas Tolles entdeckt, dann bleibt man stehen und schaut es sich an. Das kann eine Touristenattraktion sein, eine verlassene Farm am Straßenrand, ein schöner Fluss, ein besonderer Diner, ein verlassenes Auto oder was auch immer!

Und wenn Ihr wirklich was erleben wollt, dann runter von den Freeways und die Nebenstrecken benutzen! Neuengland allein kann locker drei Wochen Urlaub kosten!
Und wenn man im Südwesten ist, dann kosten Grand Canyon, Monument Valley, Las Vegas allemal mehr als nur drei Tage!
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MrAD
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Beitrag von MrAD »

Ach so, was den Mietwagen betrifft:
Wir hatten unseren, einen fast neuen Nissan Pathfinder, über´s Internet gebucht: Zwar erst in den USA (da wir bei Freunden wohnten), aber über eine deutsche Seite (war es Hertz?!).
Wenn man nämlich über eine deutsche Seite ein Auto bucht, sind viele Extras direkt im Preis inbegriffen (wie zweiter Fahrer, Versicherung, Freimeilen usw.), die bei einem Besuch über eine amerikanische Seite als zum Teil teure Extrabuchungen dazukommen!
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Hofwolf
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Beitrag von Hofwolf »

Es gibt noch eine Möglichkeit günstig an Mietwagen und Übernachtungen zu kommen.

http://www.priceline.com

Es sind Preisnachlässe von 40 % gegenüber den normalen Preisen möglich.

Der Haken ist allerdings, daß man nur von den USA aus buchen kann, es funktioniert also nur wenn man jemanden über dem Teich kennt, der das für einem macht oder schon vor Ort ist.

Hier gibt es eine Anleitung:

http://www.lalasreisen.de/amerika/html/priceline.html

Gruß,
Uwe
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Rusty Nail
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Beitrag von Rusty Nail »

Stimmt, amerikanische Cops sind meist recht freundlich.
Mit etwas über 100 mph in VA: "Son, this is not the Autobahn. We have a speed limit here." Und das mit einem Kennzeichen aus KY.
Die Highway Police in Kentucky ist auch sehr hilfsbereit.
Fazit aus insgesamt knapp 2 Jahren USA; 1 Ticket aus Chicago wegen Falschparken.

Zum Mietwagen, wenn man am Ankunftsort etwas Zeit hat kann man sich auch mit einem der kleineren Vermieter glücklich machen.
Chevy Lumina (ok, hässlich aber er fährt) bei U-Save in Erlanger/KY 3 Monate für 400$. Alle Meilen und kein Fahrerlimit ausser unter 25.

Was habt ihr eigentlich mit der Reisezeit?
Er hat gut 2 Wochen zum Sachenanschauen neben der Fahrtzeit.
Asiaten machen ganz Europa in der halben Zeit. :P
LG Elmar

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...immer noch auf der dunklen Seite der Macht.
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anncarina
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Beitrag von anncarina »

Also ich kenn ja einige persönlich :wink: Und wundere mich immer öfter :P

Ich kann allerdings nur abraten irgendwo zu posten ich bin dann und dann in Amerika. Hier gibts nämlich auch Leute die nicht blöde sind. Ich erinnere nur daran das Leute die auf ner Beerdigung waren ( stand in der Zeitung ) während ebendieser ausgeraubt wurden. War ja garantiert keiner da.

Also..lieber lassen
www.anncarina.de
Schaden.- und Wertgutachter spezialisiert auf US Ford.
Geht nicht? Gibt's nicht!
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